Schöne Haare mit Ringana!

Schönes, dichtes, glänzendes Haar wünscht sich jeder. Bei der Pflege sollte möglichst keine Chemie verwendet werden.

Borretsch (5)

Borago officinalis Foto © natur zum wohlfühlen

Zunächst sollte man dazu mal etwas klarstellen. Eigentlich sollten wir nicht Haarwäsche sondern Kopfhautwäsche dazu sagen. Denn auf der Kopfhaut spielt sich alles ab, Ausscheidungen der Talg-und Schweißdrüsen sowie Staub- und Umweltablagerungen. Schmutzig ist wenn man das so nennen kann die Kopfhaut. An den Haaren selbst kann eigentlich nur Geruch haften. Nur weil die Kopfhaut täglich ausscheidet, bedeutet das nicht für uns, dass wir sie jeden Tag waschen sollten.
Bestimmt hast du zuerst auch ein ganz normales Shampoo verwendet und sicher auch noch ein Folgeprodukt. Wie schon im Artikel „Alles über Haarpflege“, sind in vielen Shampoos und Pflegeprodukten Silikone enthalten. Diese Silikone legen sich um dein Haar und machen es weich. Aber sie sind für viele Kopfhautprobleme verantwortlich.

Steigst du dann auf das RINGANA Shampoo um, wäscht sich der „Silikonfilm“ langsam aber sicher herunter und darunter kommt das ausgetrocknete Haar zum Vorschein. Das Silikon gaukelt also nur ein vermeintlich gesundes Haar vor.

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Foto © natur zum wohlfühlen

Besonders bei der Umstellung auf ein Naturshampoo kann es somit schon mal vorkommen das du das Gefühl hast dein Haar wäre trocken. Dieses Phänomen ist aber nicht außergewöhnlich sondern normal.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen „habe Geduld“. Es lohnt sich wirklich dies durch zu ziehen und die Zeit zu überstehen.
Wie kannst du nun vorgehen:
Um die Spitzen zu schonen und dort wo es nötig ist, nämlich die Kopfhaut, machst du eine Ansatzwäsche.
Verwende vom RINGANA Shampoo ca. 5ml und gib dies in eine Applikatorflasche und gib ca. 50ml Wasser dazu. Verteil nun diese Mischung unter die Haare, direkt auf die Kopfhaut, ohne es vorher nass zu machen und massiere direkt die Kopfhaut. Die Haare können so weder gefilzt noch verknotet werden.

Für die Haarlängen reicht das Shampoo-Wasser-Gemisch, welches beim Ausspülen über die Haare läuft für die Reinigung völlig aus. Wiederhole bitte diesen Vorgang. Kämme das nasse Haar nach dem Waschen nur (mit einem guten handgesägten Kamm oder einer Holzbürste). Im nassen Zustand sind Haare äußerst empfindlich.

Zu empfehlen ist eine gute Wildschweinborsten-Haarbürste. Bürsten deine Kopfhaut und die Haare täglich damit. So wird die Kopfhaut vitalisiert und stimuliert und das natürliche Hautfett gleichmäßig pflegend auf die Haare verteilt.  Der Bürstenkörper sollte optimal aus heimischen Holz und nicht chemisch behandelt sein. Die Haarstruktur wird geglättet, und die von häufigen Waschen ausgelaugten Spitzen nehmen den aufgenommenen Talg aus der Bürste auf und erhalten so wieder Substanz und Glanz. Trockenes Haar wird geschmeidig, feines Haar bekommt deutlich mehr Volumen, fettiges Haar wird reguliert, Kopfhautschuppen verschwinden – sofern die Haarpflege stimmt.

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Foto © natur zum wohlfühlen

Die RINGANA Haarmilch hilft dir bei der Umstellung auf die Naturprodukte. Ohne weiteres kannst du sie als Pflege über Nacht einwirken lassen

Möchtest du trotzdem ein Folgeprodukt verwenden, dann ist die Haarmilch ideal. Die RINGANA Haarmilch ist die optimale Pflege für trockenes, strapaziertes Haar und für die Kopfhaut nach der Haarwäsche. Aloe Vera, Borretsch- und Jojobaöl, Apfelessig und weitere ausgewählte wertvolle Wirkstoffe normalisieren die Kopfhaut und stellen die Hautfunktionen wieder her. Weizenproteine reparieren darüber hinaus Strukturschäden, verbessern die Kämmbarkeit und geben schönen seidigen Glanz. Du kannst also die Haarmilch in diesem Fall entweder ins trockene gut gebürstete Haar oder nach dem Waschen ins feuchte Haar verteilen.

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Rosmarinus officinalis Foto © natur zum wohlfühlen

Sie eignet sich übrigens als ideales Styling-Produkt. Einfach nach der Kopfhautwäsche auftragen und trocknen lassen.
Du kannst dir auch zwischen durch mal ein Haarwasser selber zubereiten.
In Korn 45% gibst du Brennnessel, Birke, Klettenwurzel, Buxbaum und Rosmarin. Die Pflanzen werden zuerst noch zerkleinert und ein Glas zu ¾ füllen. Mit dem Alkohol bedecken und mindestens 6 Wochen ziehen lassen. Dann abfiltern und mit der gleichen Menge Rosenhydrolat verdünnen. Man kann natürlich noch die passenden ätherischen Öle beigeben um die Wirkung noch zu verstärken.

Buchtipp: Alles klar mit Haut & Haar von Susanne Kehrbusch