Waldkaviar aus unreifen Bärlauchsamen

Bei mir im Garten hat der Bärlauch schon seine Blütenangesetzt und es sind schon viele unreife Samen verfügbar. Diese sind genauso essbar wie alles andere dieser Pflanze. Allerdings ist die Zubereitung eher aufwändig und nicht so sehr bekannt.

Du möchtest gerne lernen wie du den Bärlauch richtig erkennst, dann bist du in meinem Volksheilkundlichen Kurs nach Ignaz Schlifni genau richtig.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Volksheilkundlicher Kurs Start:

28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

30. Januar 2023|09:00 – 3. September 2024|17:00

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs mit Marlies Schneider

Eschen Geist

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28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

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Bärlauch Pesto

Zur Zeit ist der Bärlauch hoch im Kurs. Bei uns kann man ihn jetzt wunderbar überall finden. Je nach dem wo man Wohnt treibt er erst aus. Bei mir am See hat er aber schon die Blüten angesetzt. Es wurde Zeit die letzten Blätter aus dem Garten zu ernten.

Du möchtest gerne lernen wie du den Bärlauch richtig erkennst, dann bist du in meinem Volksheilkundlichen Kurs nach Ignaz Schlifni genau richtig.

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AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs mit Marlies Schneider

Magnolien Essig

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Magnolien Oxymel

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Thunfisch Tartar

Ich war letztens auf dem Wochenmarkt frischen Fisch einkaufen. Wir haben einen sehr guten Händler der eine gute Qualität verkauft. Ich habe öfters schon nach Thunfisch gefragt, den gibt es allerdings selten. Umso überraschter war ich als ich die schönen Stücke hinter der Theke gesehen habe. Ich habe mir darum ein Stück gekauft. An sich mache ich Sushi daraus aber ich hatte am Schluss noch etwas Thunfisch übrig und habe mir noch ein Tartar daraus gezaubert.

Selbstverständlich ist es nicht jedermanns Sache da bei einem Tartar roher Fisch verwendet wird. Ich habe mein Stück Thunfisch nicht abgewogen. Das Verhältnis zwischen Thunfisch und Gurke kann aber ca. 2:1 sein. Da ich Koriander überhaupt nicht mag, ihn aber trotzdem einmal verwenden wollte, kam sehr wenig davon rein. Wenn du Koriander liebst, kannst du natürlich viel mehr davon verwenden. Er rundet das Tartar gut ab. Frühlingszwiebeln hatte ich im Hochbeet und sie sind jetzt ideal zum Ernten. Wenn du keine Frühlingszwiebeln hast, kannst du auch auf eine Schalotte ausweichen. Zum Schluss wird das Tartar mit Sojasauce, Olivenöl, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Ich habe dafür meine Schwarze Pfeffermischung verwendet.

28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs mit Marlies Schneider

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Magnolienblüten-Verreibung

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Bärlauchsalz

Jetzt ist mein Bärlauch im Garten richtig schön heraußen und ich kann aus dem Vollen schöpfen. Ich bin nicht begeistert, wenn die Kräuterkundigen schon im Februar los pirschen und alles was rausspitzelt abreißen. Ich warte immer bis die Vegetation weit genug ist, um die ersten Kräuter zu ernten. Ich finde wir sollten Muttererde den nötigen Respekt entgegen bringen.

Nun gut jetzt ist es aber tatsächlich so weit.

Den Bärlauch aus meinem Garten muss ich gut waschen, er ist voller Saharastaub. Vor einer Woche war die Stimmung total rötlich und ganz eigenartig. Wir haben das öfters mal und irgendwie empfinde ich es immer als etwas besonderes. Mir hat jemand gesagt, es wäre sogar eine guter Dünger für den Garten.

Nun heute habe ich mich an ein Bärlauchsalz gemacht. Es ist in der Herstellung eigentlich total einfach wie jedes andere Kräutersalz auch. Nur verwende ich dazu etwas mehr Bärlauch und weniger Salz. Salz ist zwar essentiell und nicht böse, wie man uns oft weiß machen will. Wenn ihr dazu selbst und frisch kocht, habt ihr die Salzmenge auch gut im Griff. Das Problem ergibt sich erst, wenn wir Fertigprodukte essen, die oft zu viel Salz enthalten.

Bei Wildkräutern können wir oft die Salzmenge reduzieren, da sie in den Speisen würze mitbringen.

Zutaten

150 g Bärlauch

70 g grobes Salz

gut vermixen oder pürieren und im Backofen bei 80 °C für ein paar Stunden trocknen. Nach dem Trocknen sollte das Salz noch einmal gemixt werden um Verklumpungen zu vermeiden. Du erhaltest ein tief grünes sehr aromatisches Bärlauchsalz.

Hast du schon einmal Bärlauch Chips gemacht? Hier habe ich ein Rezept für dich: Bärlauch Chips

Oder sobald die Blütenknospen erscheinen habe ich ein weiteres Rezept für dich: Falsche Kapern

Weiter Ideen habe ich hier: Hummus mit Bärlauch

Thymian-Orangen-Bärlauchsalz

Cafè de Paris Mischung

Das Bärlauchsalz ist ein super Geschenk aber auch die anderen Gewürzmischungen sind schöne Geschenke oder Mitbringsel aus der Küche. Überrasch doch deine Lieben damit.

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Flammkuchen mit Giersch

Die grüne Küche macht Spaß und muss nicht kompliziert sein. Ein richtig gutes Rezept ist dieser Flammkuchen mit Giersch.

Zutaten:

1 Blätterteig

Paprika in Würfel geschnitten

Zwiebel in Ringe geschnitten

Speckwürfel

Giersch mindestens eine Handvoll

etwas geriebener Käse

Crème fraîche

Sauerrahm

Ich mach das alles Pi mal Daumen. Den Blätterteig auf ein Backblech geben. Man mischt etwas Crème fraîche mit etwas Sauerrahm an. Ich würze diese Masse gut mit Kräutersalz. Anschließend wird sie auf den ausgerollten Blätterteig gestrichen. Nun verteilst du das Gemüse und den Speck gleichmäßig darüber. Zum Schluss kannst du noch etwas Käse drüber streuen und mit Muskat, Pfeffer und Chili gut abschmecken.

Im vorgeheizten Ofen bei 250 °C für ca. 15 Minuten backen. Bleib bei deinem Ofen, je nach Gerät kann der Flammkuchen schon nach 10 Minuten fertig sein. Er sollte nicht zu dunkel werden.

Iss dein Unkraut einfach auf. Es schmeckt fantastisch.

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Tipp zum Auspressen von Ölen und Tinkturen

Erst mal hoffe ich ihr seid alle gut ins neue Jahr 2022 gekommen!

Ein gutes neues Jahr!

Wünschenswert wäre, dass es wieder etwas normaler, als die letzten beiden Jahre, wird.

Heute habe ich einen Tipp für euch wie ihr das beste aus euren Pflanzenauszügen raus holt.

Wir stellen mit vergnügen alle Möglichen Extrakte, Auszüge und Öle her. Meist jedoch bleibt viel von unserem Auszugsmittel (Menstruum) im Pflanzenmaterial hängen. Nun nicht jeder hat eine Obstpresse daheim und oft sind die Mengen für den Hausgebrauch überschaubar und klein. Eine Obstpresse wäre da viel zu groß.

Trotzdem bleiben viele Wirkstoffe und auch Menstruum zurück und schlussendlich landet der Trester im Grünmüll.

Eine einfach Kartoffelpresse hilft dir möglichst viel aus dem Pflanzenmaterial raus zu pressen.

So eine Kartoffelpresse findet sich wahrlich in fast jedem Haushalt. Feine Pulver kannst du noch vor dem Auspressen in einen Teebeutel oder Kaffeefilter einfüllen und dann erst in die Kartoffelpresse geben. Du wirst sehen wieviel du noch aus deinem Auszug raus holst. Zudem ist der Verlust deines Auszugsmittel auch viel kleiner wenn du so vorgehst.

Filtere anschließend deinen fertigen Auszug gut ab. In dunklen Flaschen gelagert solltest du länger eine Freude damit haben.

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Check it out

Lehrgang zum Kräuterexperte*in nach Ignaz Schlifni Start 24.01.2022 immer montags oder 10.09.2022 immer samstags! https://naturzumwohlfuehlen.com/events/

20. Türchen Kräuter-Zuckerl

Es gibt viele Namen dafür wie Halsbonbon, Kräuterbonbon, Kräuterzuckerl oder Lutschtabletten und sie sind recht einfach herzustellen.

In diesem Rezept verwende ich Birkenzucker oder auch Xylit genannt. Leider ist es nicht ganz so einfach eine gute Quelle dafür zu finden die wirklich Birkenzucker aus Birken anbietet. Denn meist wird Birkenzucker aus Mais gewonnen. Ich empfehle dir genau hinzuschauen welches Produkt du verwenden möchtest.

Der Vorteil von Birkenzucker ist jedoch, dass er sich leicht verarbeiten lässt. Selbstverständlich kannst du auch Rohrzucker verwenden, dann ist aber ein Zuckerthermometer unerlässlich.

Birkenzucker hat in großen Mengen eine abführende Wirkung und sollte nicht in Unmengen verzehrt werden, wenn unser Körper nicht daran gewöhnt ist. Ansonsten kann man Haushaltszucker gut durch Birkenzucker ersetzten. Birkenzucker hat 40 % weniger Kalorien als Haushaltszucker, allerdings ist und bleibt es Zucker bzw. ein Zuckeraustauschstoff (gehört zu den Zuckeralkoholen) und muss als solches auch betrachtet werden. Ein Vorteil ist jedoch, dass er eine antibakterielle Wirkung hat und er wirkt vorbeugend gegen Karies. Darum wird Xylit sehr gerne in der Zahnpflege.

Ich habe schon Sirup daraus hergestellt, aber das schmeckt mir nicht. In Kuchen lässt er sich jedoch sehr gut verarbeiten und eben auch in Kräuterbonbons.

Tipp: Wenn du nur Drops auf ein Backpapier machst, härten die Lutschtabletten sehr schnell aus. Wenn du höhere Formen hast, kann das aushärten wesentlich länger dauern. Also sicher einen Tag oder länger.

Vorteil: Drops sind schnell hart aber lösen sich im Mund auch sehr schnell auf. Dickere Zuckerl brauchen länger zum Aushärten, lösen sich aber auch nicht so schnell auf.

Du kannst es etwas beschleunigen in dem du die Form in den Backofen gibst. Bei maximal 70°C kannst du dann deine Bonbons trocknen lassen. Ich bin schrecklich ungeduldig und nehme sie oft zu früh raus. Das sieht man dann auch.

Wenn du welche für Husten machen möchtest, dann würde ich zu anderen ätherischen Ölen greifen und auch die Kräutermischung etwas abändern. Trau dich zu experimentieren.

In ein gut verschlossenes Glas geben. Sie halten sich für gewöhnlich recht lange.

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17. Türchen Cordial – Digestif

Cordial oder Digestif ist ein Elixir welches die Verdauung unterstützt.

Alle diese wunderbaren Zutaten sind ideal bei Blähungen oder Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden. Ein schweres, fettes oder auch ein zu viel an Essen kann unserer Verdauung zusetzten. Ein Digestif ist wirklich ganz einfach gemacht. Mit einem Cognac schmeckt er dazu noch ganz bekömmlich.

Du kannst auch anderen Schnaps verwenden, allerdings schmeckt er dann doch sehr nach Medizin.

Diesen Digestif bzw. Kräuter-Elixir kannst du auch wunderbar mit einem Eiswürfel genießen. Eine Zitronenscheibe rundet das Ganze noch ab. Dieses Elixir ist wesentlich besser als ein herkömmliches Verdauungsschnäpschen nach dem Essen.

Honig kannst du dazu geben soviel du gerne möchtest. Wenn du willst kannst du deinen Ansatz auch statt mit Wasser aufkochen, direkt mit dem Cognac ausziehen. Dann jedoch sollte der Ansatz für einen Monat ausgezogen werden wie eine Tinktur. Jeden Tag schütteln nicht vergessen.

Die meisten Pflanzen lernst du in meinem Diplomlehrgang zum Kräuterexperten kennen.

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