Blumenkohlbombe mit Weiderind und Speck einfach gut

Heute habe ich sie gemacht die berühmte Blumenkohlbombe. Ein einfaches aber schmackhaftes Gericht.

Der Blumenkohl ist ein echtes Multitalent in der Küche! Mit seinem milden, leicht nussigen Geschmack und der zarten Konsistenz ist er nicht nur unglaublich vielseitig, sondern auch eine wahre Nährstoffbombe. Reich an Vitamin C, Ballaststoffen und Antioxidantien unterstützt er eine ausgewogene Ernährung und ist dabei auch noch kalorienarm. Egal, ob gekocht, geröstet, gedünstet oder als Hauptdarsteller einer „Blumenkohlbombe“ – dieser Gemüsekopf sorgt immer für ein besonderes Geschmackserlebnis. Lass dich inspirieren und entdecke, wie köstlich und kreativ Blumenkohl zubereitet werden kann!

Blumenkohlbombe mit Weiderind und Speck einfach gut ©Marlies Schneider

Ich habe dafür einen mittelgroßen Bio-Blumenkohl genommen und ihn für ca 10 Minuten in Salzwasser gekocht. Zuvor habe ich allerdings die Blätter und den Strunk entfernt.

Währenddessen habe ich 250 g Hackfleisch vom Weiderind mit einer kleinen gehackten Zwiebel gemischt. Ich habe drei gehackte Knoblauchzehen und 1 El gemahlene Haselnüsse hinzugefügt. Diese Mischung wurde mit einem Ei und Gewürzen nach Wahl vermengt.

Anschließend wird der Blumenkohl mit der Hackfleischmasse eingehüllt. Für mich hätten auch 200 g Hackfleisch mehr als gereicht.

Frühstücksspeck (ohne Zusatzstoffe) rundet das Gericht ab. Dieser wird um den Blumenkohl gelegt und als Beilage kann man verschiedenes Gemüse auf das Blech geben. Dieses mit Olivenöl beträufeln und würzen. Mit einem Zahnstocher habe ich den Speck fixiert. Für meine Jungs gab es ein paar Kartoffeln mit dazu und für mich Butternusskürbis.

Ich hatte sie bei 200 °C Heißluft für ca 30-40 Minuten im Backrohr, bis der Speck schön knusprig ist.

Es ist ein einfaches Rezept, rasch gemacht und richtig gut. Mit einem scharfen Messer lässt sich die Blumenkohlbombe wie ein Kuchen anschneiden. Guten Appetit!

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Köstliche Speck-Eier-Muffins in 20 Minuten

Heute Abend war ich schon wieder Ratlos. Eigentlich wollte ich noch einkaufen gehen. Aber dann kam es wieder anders. Nun ist das kein Problem. Ein Blick in den Kühlschrank reichte völlig aus. Dadurch entstand die Idee für ein schnelles Abendessen.

Eier mit Speck gehen tatsächlich immer, oder? Vielleicht hast du ja schon mal etwas von Toastmuffins gehört? Nun das Rezept ist gleich nur eben ohne Toast. Im Grunde ist es also ein Speck-Eier-Muffin.

Köstliche Speck-Eier-Muffins in 20 Minuten ©Marlies Schneider

Du gibst in eine kleine Ofenform Frühstücksspeck. Bitte den Speck von einer guten Metzgerei kaufen die auf Zusatzstoffe verzichtet. Ja den gibt es in der Tat. Manchmal muss man sich nur umhören oder durchfragen. Er sollte auch recht rasch aufgebraucht werden, denn die Haltbarkeit ist kürzer als bei herkömmlichen Frühstücksspeck. Du gibst ein oder zwei Eier dazu und ab in den Ofen. Ich schalte das Backrohr auf ca 200 °C Heißluft und mit so 20 Minuten Backzeit musst du schon rechnen. Der Speck darf etwas Farbe bekommen. Je nachdem, wie fest oder weich das Ei sein soll, lässt du es im Backrohr. Es braucht durch den Speck kaum oder kein Salz. Es empfiehlt sich hier sehr vorsichtig mit dem Würzen zu sein. Eine Beilage von einem frischen Salat schmeckt sehr gut dazu. Schon ist ein einfaches aber leckeres Gericht am Tisch.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
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