Ich habe ein wunderbares Körperpeeling-Rezept gebastelt. Ein Peeling ist eine ideale Pflege für unsere Haut. Es entfernt Hautschuppen und pflegt die Haut mit den enthaltenen Ölen zugleich. Ideal unter der Dusche angewandt und dann einfach mit Wasser abgespült. Anschließend wird die Haut nur trocken getupft. Ein zusätzliches Eincremen ist nicht nötig.
Vanille-Immortelle-Zuckerpeeling
1 1/2 Cup Zucker, fein vermörsert damit er die Haut nicht schneidet
1 Cup Kokosöl
1 EL Aprikosenkernöl 1 EL Wildrosenöl 1 EL Mandelöl 1 El Sesamöl 1 EL Sonnenblumenöl
Den Zucker und die Öle mischen und das Vitamin E einrühren bis es gelöst ist. Anschließend die ätherischen Öle zu der Ölmischung geben. Die Öle in ein Glas füllen, verschließen und beschriften.
Kieselerde und Tonerde in einem separaten Becher mischen und in ein Glas füllen. Verschließen und beschriften.
Anwendung:
Bei Bedarf etwas von der Zucker-Ölmischung mit einem Teelöffel Erden verrühren und als Körperpeeling verwenden.
Nicht nur als Körperpeeling sondern auch als Handpeeling ist es ein absoluter Traum!
Statt Zucker kannst du auch ein anderes Exfoliant verwenden.
Beachte:
Tonerden lassen sich nicht gut konservieren, daher werden solche Mischungen immer erst kurz vor der Anwendung vermengt.
Ach ja und hier habe ich noch ein weiteres Rezept für alle Selbermacher: Kaffee Body Scrub
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Beim Peelen wird die oberste Hautschicht, die abgestorbenen Hautzellen, abgelöst. Peelen fördert die Durchblutung, macht die Haut geschmeidig und fein glatt. Der Taint wirkt wieder erfrischt und schön. Mit dem Alter wird die Haut dicker und großporiger. Wird ein Peeling sorgfältig angewandt können wir gegen diesen Prozess steuern. Zuviel davon ist allerdings nicht gut, denn sonst tritt ein gegenteiliger Effekt auf. Ein mal pro Woche ist also ausreichend.
Eine durch Peeling gepflegte Haut kann anschließende natürliche Körperpflege optimal aufnehmen.
Beachte das du dein Peeling immer auf die feuchte Haut aufträgst. Du kannst deine Peelingmischung etwas einwirken lassen und ganz sanft einmassieren. Umso härter die Zutaten sind umso tiefer ist die Hautreinigung. Bei sehr empfindlicher Haut ist ein sanftes Peeling zu empfehlen. Dies kannst du aus Kaffeesatz, Mandelmehl, Hafermehl, Heilerde und Co herstellen.
Salz und Zucker sind wesentlich härter und sollten nicht zu oft angewendet werden. Bittersalz, auch Epsom Salt genannt, ist besonders gut da es noch eine entzündungshemmende Wirkung aufweist. So ist es auch wirksam bei unreiner Haut und beruhigt diese. Da es sich hierbei um Magnesiumsulfat handelt, werden die lebenswichtigen Mineralien, Magensium und Schwefel, auch über die Haut aufgenommen. Darum macht es Sinn das Peeling auch etwas einwirken zu lassen.
Körper Peelings kann man wirklich einfach selbst herstellen.
Rezept Kaffee-Orangen-Peeling
20 g Kaffee Trester, getrocknet 20 g Orangenschalen vermalen, getrocknet
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
DIY-Badepralinen für ein Vollbad sind für unseren Körper Entspannung pur. Auch unsere Haut bevorzugt eine gute Pflege. Allerdings, sind herkömmliche Produkte, wie chemische Schaumbäder, alles andere als ideal. Wellnessprodukte für zu Hause sind sehr einfach selbstgemacht. Sie sind auch immer ein äußerst schönes originelles Geschenk.
DIY-Badepralinen selber machen mit bewährtem Rezept
DIY-Badepralinen sind eine beliebte Möglichkeit, Badezusätze individuell herzustellen. Die Zusammensetzung lässt sich exakt steuern, wodurch Duft, Pflege und Qualität gezielt angepasst werden können. Gerade im Bereich der Naturkosmetik haben sich DIY-Badepralinen als feste Größe etabliert.
Das im Beitrag vorhandene Rezept basiert auf der klassischen Kombination aus Natron und Zitronensäure. Diese beiden Komponenten reagieren erst im Badewasser miteinander und erzeugen den typischen Sprudeleffekt. Damit DIY-Badepralinen zuverlässig gelingen, spielen neben dem Rezept selbst auch Verarbeitung, Raumklima und Trocknung eine wichtige Rolle.
Mein Sohn hat sich Badebomben gewünscht. Kinder brauchen keinen Schaum. Es reicht, wenn das Wasser ein bisschen sprudelt. Dann kann der Spaß beginnen. Für Erwachsene und Kinder ist so ein Bad eine Wohltat und die Haut dankt es dir!
DIY-Badepralinen sorgfältig vorbereiten
Eine strukturierte Vorbereitung erhöht die Erfolgsquote deutlich. Besonders wichtig ist eine trockene Arbeitsumgebung, da Feuchtigkeit die Reaktion vorzeitig auslösen kann.
Bewährt haben sich folgende Punkte:
trockene Schüsseln und Arbeitsgeräte
fein gesiebte Pulver
exakt abgewogene Zutaten
zügiges, ruhiges Arbeiten
Bereits geringe Luftfeuchtigkeit kann die Masse beeinflussen. Deshalb lohnt sich sorgfältiges Arbeiten von Beginn an.
Hier habe ich das Rezept für die Wolfühl DIY-Badepralinen
Die Kakaobutter wird im Wasserbad zum Schmelzen gebracht und zu den trockenen Zutaten gegeben.
Etwas Mandelöl dazugeben und gut mischen und kneten. Ich mache das immer nach Gefühl.
Den Duft auch untermischen sowie deine Farbe und alles in Formen pressen.
Danach kommen diese mindestens für einen Tag in den Kühlschrank.
Bitte gib kein Hydrolat oder eine Tinktur dazu, damit die Zitronensäure mit dem Natron zu früh reagiert.
Die richtige Konsistenz erkennen
Beim Herstellen von DIY-Badepralinen entscheidet die Konsistenz der Masse über Stabilität und Sprudelverhalten. Angestrebt wird eine Struktur, die an leicht feuchten Sand erinnert.
Typische Merkmale der passenden Mischung:
lässt sich gut zusammendrücken
behält kurz die Form
zerfällt nicht sofort
zeigt noch keine Sprudelreaktion
Ist die Masse zu trocken, entstehen später bröselige Badepralinen. Ist sie zu feucht, beginnt die Reaktion zu früh.
Hinweis: Ich habe die ganze Masse unterteilt und verschieden beduftet. Auch mit den Farben und Pflanzen, habe ich mich ein bisschen gespielt. So hat es mir verschieden Badebomben ergeben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Das Verdichten der Masse wird oft unterschätzt. Dabei beeinflusst dieser Schritt maßgeblich die Festigkeit der fertigen Pralinen.
Bewährte Vorgehensweise:
Zuerst ein paar getrocknete Blüten in die Form streuen.
Form randvoll befüllen
Masse kräftig hineindrücken
leicht überfüllen
Oberfläche glatt abstreifen
Bei zweiteiligen Formen werden beide Hälften fest zusammengedrückt. Ein hoher Pressdruck verbessert die Stabilität deutlich.
Trocknungsphase einplanen
Frisch gepresste DIY-Badepralinen wirken außen schnell fest, benötigen innen jedoch mehr Zeit zum Durchtrocknen.
Empfohlen wird:
mindestens 24 Stunden Ruhezeit
bei hoher Luftfeuchte eher 48 Stunden
trockener, luftiger Lagerplatz
Zu frühes Entformen führt häufig zu Rissen oder Bruchstellen.
Hübsch verpackt, hast du ein wunderbares Geschenk, aus der Küche. Badebomben oder Badesalz sind gekauft recht teuer. Selbstgemacht, sparst du Geld und du machst deinen Lieben eine große Freude damit.
Auch für ein Fußbad sind die Badebomben sehr gut geeignet. Es muss nicht unbedingt ein Vollbad sein.
Sie sprudeln sehr gut und lösen sich im heißen Badewasser gut auf.
Ich habe noch weitere Wellness Rezepte für dich auf dem Blog:
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.