Wer regelmäßig mit Sauerteig backt, kennt das Problem: Immer wieder bleibt ein Rest übrig, den viele einfach entsorgen. Doch das muss nicht sein! Sauerteigreste lassen sich wunderbar weiterverwerten – und genau hier kommen knusprige Sauerteig-Cracker ins Spiel.
Für viele ist die Devise „Zero Waste“! Das ist auch gut so.
Diese Cracker sind nicht nur eine nachhaltige Möglichkeit, den Sauerteig sinnvoll zu nutzen, sondern auch geschmacklich ein echtes Highlight. Durch die Fermentation bringt der Sauerteig eine angenehme, leicht säuerliche Note mit, die den Crackern eine besondere Tiefe verleiht. Kombiniert mit Gewürzen, Kräutern oder Saaten entstehen unglaublich aromatische Knabbereien, die perfekt zu Käse, Dips oder einfach pur als Snack passen.
Warum du das ausprobieren solltest:
- Nachhaltig & ressourcenschonend – keine Lebensmittelverschwendung!
- Aromatisch & knusprig – dank Sauerteig ein intensiver Geschmack
- Individuell anpassbar – mit Kräutern, Saaten oder Gewürzen nach Wahl
- Einfach gemacht – kein Kneten oder aufwendiges Gehenlassen nötig
Schnell und einfach und keine Zutaten werden vergeudet.
So kannst du wunderbar deinen übrigen Sauerteig zu Cracker oder Knäckebrot verarbeiten. Die Möglichkeiten des Toppings sind so vielseitig und du hast jedes Mal eine neue Variante parat.
Fermentiertes Brot oder Cracker ist zudem besonders bekömmlich. Außerdem weißt du was du drinnen hast. Versuche es doch einmal mit Samen von der Meisterwurz, Engelwurz, Nachtkerze, Echten Haarstrang, Fenchel, Anis, Kümmel oder eben was dein Herz begehrt.
Kräutersalz schmeckt auch besonders gut als Topping.
Übrigens in die Jausenbox gepackt mit einem Dipp sind sie wunderbar. Ich habe solche Snacks immer gerne beim Wandern dabei.
© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz
Haftungsausschluss/Disclaimer
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.