Blumenkohlbombe mit Weiderind und Speck

Heute habe ich sie gemacht die berühmte Blumenkohlbombe. Ein einfaches aber schmackhaftes Gericht. Von der Paleo360 Seite habe ich das Rezept und für mich angepasst.

Ich habe dafür einen mittelgroßen Bio-Blumenkohl genommen und ihn für ca 10 Minuten in Salzwasser gekocht. Zuvor habe ich allerdings die Blätter und den Strunk entfernt. Währenddessen habe ich 250 g Hackfleisch vom Weiderind mit einer kleinen gehackten Zwiebel, drei gehackten Knoblauchzehen und 1 El gemahlene Haselnüsse (optional Gari) gemischt und mit einem Ei und Gewürzen nach Wahl vermengt.

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Anschließend wird der Blumenkohl mit der Hackfleischmasse eingehüllt. Für mich hätten auch 200 g Hackfleisch mehr als gereicht.

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Frühstücksspeck (ohne Zusatzstoffe) rundet das Gericht ab. Dieser wird um den Blumenkohl gelegt und als Beilage kann man verschiedenes Gemüse auf das Blech geben. Dieses mit Olivenöl beträufeln und würzen. Mit einem Zahnstocher habe ich den Speck fixiert. Für meine Jungs gab es ein paar Kartoffeln mit dazu und für mich Butternusskürbis.

Ich hatte sie bei 200 °C Heißluft für ca 30-40 Minuten im Backrohr, bis der Speck schön knusprig ist.

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Es ist ein einfaches Rezept, rasch gemacht und richtig gut. Mit einem scharfen Messer lässt sich die Blumenkohlbombe wie ein Kuchen anschneiden. Guten Appetit!

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Ausgefallene Kräutersalzpaste – Kräutersalz

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Ein ausgefallenes Salz für Fisch, Fleisch oder auch Suppen ist dieses Rezept:
frisch 10 g Bohnenkraut, nur die Blätter,

frisch 10 g Thymian, nur die Blätter,

frisch 6 Blätter Liebstöckel,

frisch wenig Beifuß,

frisch wenig Pfefferminze,

frisch wenig Zitronenmelisse,

frisch wenig Weinraute,

frisch 10 g Oregano,

frisch 10 g Basilikum,

frisch 10 g Salbei,

1 TL Fenchelkörner, ganz (oder weniger) im Mörser verrieben

2 Nelken im Mörser verrieben

300 g Meersalz, grob

4 frische Lorbeerblätter

Die Kräuter und Gewürze im Mixer fein hacken, dann das Meersalz (grob) dazu mischen und mixen, dass ein feines Kräutersalz entsteht. Auf 100g Kräuter sollte ca. 300g Salz kommen. In einem gut verschließbaren Glas aufbewahren. Das Salz konserviert und hält auf jeden Fall über Jahre.
Man kann im Grunde an Kräutern nehmen was einem schmeckt, d. h. was anderes dazu oder weglassen. Es wird ein richtiges Salz, also auch so benutzen. Streufähig ist es nicht.
Ich verwende das Salz zum Nachwürzen in Suppen. Aber auch als Fischwürze oder sogar auf Fleisch schmeckt es köstlich.

Wenn du die Paste im Backofen bei ca 50°C trocknest bedarf es auch viel weniger Salz und sie wird streufähig.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
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