17. Türchen Cordial – Digestif

Cordial oder Digestif ist ein Elixir welches die Verdauung unterstützt.

Alle diese wunderbaren Zutaten sind ideal bei Blähungen oder Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden. Ein schweres, fettes oder auch ein zu viel an Essen kann unserer Verdauung zusetzten. Ein Digestif ist wirklich ganz einfach gemacht. Mit einem Cognac schmeckt er dazu noch ganz bekömmlich.

Du kannst auch anderen Schnaps verwenden, allerdings schmeckt er dann doch sehr nach Medizin.

Diesen Digestif bzw. Kräuter-Elixir kannst du auch wunderbar mit einem Eiswürfel genießen. Eine Zitronenscheibe rundet das Ganze noch ab. Dieses Elixir ist wesentlich besser als ein herkömmliches Verdauungsschnäpschen nach dem Essen.

Honig kannst du dazu geben soviel du gerne möchtest. Wenn du willst kannst du deinen Ansatz auch statt mit Wasser aufkochen, direkt mit dem Cognac ausziehen. Dann jedoch sollte der Ansatz für einen Monat ausgezogen werden wie eine Tinktur. Jeden Tag schütteln nicht vergessen.

Die meisten Pflanzen lernst du in meinem Diplomlehrgang zum Kräuterexperten kennen.

© Marlies Schneider, Referentin der FNL Kräuterakademie
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Check it out:

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3. Türchen Zitronen-Knoblauch-Kur

Es gibt ein paar Hausmittel die ich wirklich jedes Jahr herstelle. Dazu gehört auch die Zitronen-Knoblauch-Kur. Um wirklich fit über den Winter zu kommen, bereite ich sie immer im Oktober oder November schon vor. Das Rezept ist wirklich einfach.

Jeden Tag ein Stamperl davon trinken. Ich trinke am Morgen meinen Fire Cider und am Abend meine Zitronen-Knoblauch-Mischung.

Und nein man riecht den Knoblauch nicht es sei denn du lässt den Trester im Drink. Die Kur soll für ca. drei Wochen gemacht werden. Mir reicht ein Liter dafür ca. aus und wenn der einfach fertig ist, macht man eine Woche Pause und beginnt von vorne. Anschließend ist die Kur abgeschlossen.
Nicht nur die Volksheilkunde empfiehlt diese Kur, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht wird sie empfohlen.
Die Kur wirkt stark antioxidativ, immunstärkend, versorgt mit Vitamin C, beeinflusst positiv (lösend) Kalkablagerungen in den Blutgefäßen, senkt den Blutdruck und kann den Cholesterinspiegel im Körper positiv beeinflussen. Zudem wirkt sie blutverdünnend. Knoblauch unterstützt das Herz-, Kreislaufsystem. Ingwer und Kurkuma sind antioxidativ, schmerzstillend, entzündungshemmend. Schwarzer Pfeffer unterstützt die Wirkung von Kurkuma und sollte darum dazu gegeben werden. Diese Kur weckt die Lebensgeister und wirkt tatsächlich als richtiger Jungbrunnen.

Wer einen niederen Blutdruck hat oder blutverdünnende Medikamente einnimmt sollte die Kur nicht anwenden. Generell bei Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme muss eine Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Sie ersetzt nicht den Gang zum Arzt.

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Fire Cider Marlies Variante

Ich habe meine Fire Cider nach einem Monat abgefiltert und gut ausgepresst. Es bleiben Schwebestoffe nach der Filtrierung im Getränk, darum solltest du die Flasche immer gut Schütteln.

Ein Stamperl davon täglich am Morgen als Immunbooster ist zu empfehlen. Im Handel gibt es auch Fire Cider zu kaufen und im deutschsprachigen Raum wird er auch ab und zu als Meistertonikum betitelt. Die Initiatorin dieses Rezept war aber Rosemary Gladstar in den 1980er als sie ihre Kräuterschule gründete.

Nach dem Abfiltern solltest du nun Honig dazu geben damit ein etwas herb-süßer und angenehmer Geschmack entsteht.

Mein Fire Cider ist leicht bitter durch die Grapefruit, etwas Scharf vom Ingwer und Pfeffer und der Chili.

Das Getränk ist tonisierend, belebend und erweckt müde Geister am Morgen. Er wirkt verdauungsfördernd, durchblutungsfördernd und wärmend und schleimlösend. Bahnt sich dennoch eine Erkältung an kannst du auch öfters davon ein wenig einnehmen.

Tipp: Der Fire Cider lässt sich selbstverständlich auch kulinarisch verwenden. ZB. für Salat.

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Shot on fire – Fire Cider


Rezept Fire Cider nach Rosemary Gladstar – Marlies Variante

Für ein 5 Liter Weithalsglas

1 Zwiebel mittelgroß rot

10 Stück Knoblauchzehen 

2-3 Stück Jalapenos

65 Gramm Kren

2 Curcuma Rhizome ca. 5 cm lang

70 Gramm Ingwer

1 Stück Grapefruit in Scheiben

2-3 Stück Zitronen in Scheiben

1/2 Stück Granatapfel Kerne ausgelöst

1/4 Chiliflocken Teelöffel

1 Rettich weiß

1 Tl Schwarzer Pfeffer im Mörser anstoßen oder Pfeffer lang

2 Zimt Stangen 

4-5 Sternanis Stück   

Kräuter nach Wahl wie Roter Sonnenhut 4 Blütenköpfe, Rosmarin 2-3 Zweige, Bailkal Helmkraut 2-4 Zweige und Thymian 5 Zweige

Bio Apfelessig naturtrüb, ich habe ca. 2 Liter verwendet.

Honig

Alle Zutaten kleinschneiden und in ein Glas schichten.  Mit Apfelessig aufgießen und für einen Monat ausziehen. Jeden Tag schütteln! Abfiltern, gut auspressen und mit Honig nach Gusto mischen.  Der Fire Cider sollte süß-scharf im Geschmack und angenehm zu trinken sein. Jeden Tag ein Stamperl davon trinken für ein gutes Immunsystem.

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