Die Pflanze der Göttinnen und Heilerinnen Schon in alten Zeiten verband man den Frauenmantel mit weiblicher Kraft. Er wurde auch mit Mondmagie in Verbindung gebracht. Ebenso galt er als Symbol der Fruchtbarkeit. Er galt als Schutzpflanze der weisen Frauen und Heilerinnen und wurde für Rituale, Liebeszauber und als Heilmittel genutzt.
Tautropfen – Tränen der Götter? Der Frauenmantel sammelt in seinen Blättern geheimnisvolle Tautropfen, die einst von Alchemisten als „Himmelswasser“ geschätzt wurden. Man glaubte, diese Tropfen seien von magischer Reinheit und könnten Gold erschaffen oder ewige Jugend verleihen.
Kräutervortrag zum Frauenmantel und dem Stein der Weisen von Marlies Schneider Vorarlberg
Frauenmantel ist ein Kraut der Hexen und Heilerinnen, ein Begleiter auf dem Pfad des Wandels. Er stärkt die Weiblichkeit, verbindet mit den uralten Kräften der Erde und öffnet den Geist für Visionen. Ob als Räucherung, Talisman oder in einem geheimen Elixier – sein Wesen ist voller Mysterien.
Wer mehr über die Magie und die verborgenen Kräfte des Frauenmantels erfahren will, ist herzlich eingeladen zu meinem Vortrag. Lass dich entführen in eine Welt voller Kräuterzauber und altem Wissen!
Vortrag der Frauenmantel und der Stein der Weisen
FNL – Freunde naturgemäßer Lebensweise laden ein zu einem gemütlichen Kräuterhock. Der Abend wird begleitet mit einem Vortrag über den Frauenmantel. Diese Pflanze war die FNL-Pflanze des Jahres 2020. Der Vortrag wird gehalten von Marlies Schneider, Referentin der FNL Kräuterakademie. Weiters möchten wir dir den ältesten und größten Kräuterverein Österreichs vorstellen und die verbundene FNL-Kräuterakademie mit dem Lehrgang zum/zur Dipl. Kräuterxperten/in.
Kräutervortrag zum Frauenmantel und dem Stein der Weisen von Marlies Schneider Vorarlberg
Kräutersalze sind so einfach selbst gemacht und du kannst deinen Ideen freien Lauf lassen. Ein paar sind aber ganz besonders gut. Ich habe hierfür die frischen Kräuter verwendet. Lass deiner Fantasie freien lauf und probier doch einfach selbst ein paar wunderbare Kräuter oder essbare Blüten zu einem köstlichen Salz zu verarbeiten. Du wirst überrascht sein wie einfach es geht und wie gut diese schmecken.
Kräutersalz aus dem Gemeinen Frauenmantel – Alchemilla xantochlora. Verwendet werden die frischen Blätter welche du mit dem Salz verreibst und anschließend trocknen lässt. Es ergibt ein sehr geschmackvolles und besonderes Kräutersalz für allerlei Speisen.
🌿 Frauenmantel – Zart und doch voller Kraft. Seine leicht herben, erdigen Noten verleihen dem Salz eine feine Tiefe. Frauenmantel wird seit jeher als Schutz- und Heilpflanze geschätzt – ein Hauch von alter Kräutermagie für die Küche.
Weiters hervorragend ist das Salz aus der Europäischen Lärche – Larix decidua. Verwendet werden die frischen jungen Triebspitzen welche du mit dem Salz verreibst und auch trocknen lässt. Es ergibt ein Salz welches du für Salate oder auch deftigere Speisen verwenden kannst, wie für Wildgerichte.
🌲 Lärchennadeln – Frisch und harzig, bringen sie eine würzige Waldnote ins Salz. Lärche ist ein Baum der Erneuerung und Lebenskraft, und ihre Nadeln liefern wertvolle ätherische Öle, die das Aroma abrunden und beleben.
Besonders gut finde ich das Kräutersalz aus Schnittlauch – Allium schoenoprasum. Verwendet werden die frischen Blüten welche ich zerkleinert unter das Salz mische und anschließend trocknen lasse. Es ist sehr gut auf dem Frühstücksei.
🌸 Schnittlauchblüten – Die violetten Blüten sorgen nicht nur für eine hübsche Optik, sondern auch für eine feine, leicht süßliche Schärfe. Sie bringen Frische und Würze in jedes Gericht – ein Genuss für Augen und Gaumen!
Diese Kräutersalze sind perfekt für rustikale Gerichte, frisches Brot mit Butter oder als geheimnisvolle Zutat für kreative Rezepte. Probier es aus und schmecke die Kraft der Natur!
Tipp: Ich verreibe die Kräutersalze nach dem Trocknen immer noch einmal damit das Salz streufähig ist und nicht verklumpt ist. Zumindest wenn ich mit frischen Kräutern arbeite.
Schön verpackt hast du auch immer ein nettes Geschenk parat.
Kräuter lassen sich auch gut mit Kindern sammeln und das Salz herstellen macht ihnen richtig Spaß.
Der Gemeine Frauenmantel ist die Kräuterpflanze des Jahres, des größten und ältesten Kräuterverein Österreichs, der Freunde naturgemäßer Lebensweise.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Haftungsausschluss/Disclaimer
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Ich habe einen großen Stock Beinwell im Garten. In der Volksheilkunde wird Beinwell lange verwendet und ist eine besonders wichtige Heilpflanze. Symphytum officinalis aus der Familie der Boraginaceae – Raublattgewächse. Er ist der Knochenheiler schlechthin. Sogar die Schulmedizin hat ihn zu schätzen gelernt. Diese Pflanze wurde in der Tat gut untersucht und man weiß das die Wallwurz – so auch genannt – die Heilung der Knochen bzw. das Zusammenwachsen fördert und unterstützt.
Früher hat man die Blätter gegessen. Diese sollte man allerdings nicht mehr konsumieren denn man hat wie bei den meisten Raublattgewächsen Pyrrolizidinalkaloide gefunden. Dieser Wirkstoff gilt als Leberschädigend und findet sich auch in manchem Korbblütler wie im Huflattich – Tussilago farfara oder der Pestwurz – Petasites alba und Petasites hybridus wieder.
Man weiß, dass dieser Stoff den Fettsäurestoffwechsel und die Gallensäuresekretion stört. Zudem wirkt er auf die Leberzellen und hat einen mutagenen und cancerogenen Effekt da es zu einer chemischen Reaktion in der Leber kommt. Dieses Alkaloid ist ein Fraßschutz der Pflanze und ich glaube wir haben genug andere Pflanzen zu essen, um darauf verzichten zu können.
Auch für die anderen Heilpflanzen gibt es ausreichend unschädlichen Ersatz.
Allerdings möchte ich nicht auf meine Beinwellsalbe verzichten und diese wird äußerlich angewendet und stellt somit in der Regel kein Problem dar.
Beachte bitte: der Pyrrolizidingehalt ist bei der Wurzel bei 0,3-0,4 %. Dabei ist es gut zu wissen, dass Pyrrolizidinalkaloide nur wasserlöslich jedoch nicht öllöslich sind. Eine Salbe äußerlich angewendet ist hiermit nicht das große Problem.
Beachte bitte, dass die Produkte der Apotheken keine PAs (da aus Zuchtformen) mehr enthalten.
Die Wurzel kannst du zur frostfreien Zeit im Spätherbst, Winter und zeitigem Frühjahr graben. Ich steche ein Stück ab und wasche sie ganz vorsichtig. Die schwarze Schicht, welche die Wurzel umgibt sollte erhalten bleiben auch der Schleim sollte nicht abgewaschen werden. Damit wertvolle Wirkstoffe, die wir in der Salbe haben wollen, nicht verloren gehen.
Auf einem Küchenkrepp kannst du sie trocknen lassen oder abtupfen. Die Wurzel sollte rasch verarbeitet werden damit sich kein Schimmel bilden kann.
Also wird sie klein geschnitten und in deinem Salbenstövchen mit einem guten Öl übergossen. Ich verwende gerne Olivenöl dafür. Ich mache einen Warmauszug über drei Tage. Ich erhitze das Öl ca. auf maximal 70°C und lasse das Öl ca. 1-2 h ziehen.
Dann lösche ich die Kerzen und wiederhole den Vorgang an den nächsten beiden Tagen wieder. Anschließend wird das Öl abgeseiht und in ein sauberes Glas gefüllt. Du kannst das Öl für Salbe verwenden oder aber direkt als Einreibung benutzen.
Bei einem Knochenbruch kannst du so die Heilung unterstützen, auch bei Prellungen, Verstauchungen, Muskelkater, Gelenkbeschwerden. Der Hauptwirkstoffe in der Beinwellwurzel sind ist Allantoin der 0,6-0,8% ausmacht, weiters Gerbstoffe, Schleimstoffe und Asparagin, Pyrrolizidinalkaloide.
Ich empfehle vor der Anwendung die Rücksprache mit dem Arzt.
Beachte: Die Salbe darf nur auf unverletzte Haut aufgetragen werden.
Du kannst auch gut getrocknete Beinwellwurzel verwenden.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Die Pflanze der Göttinnen und Heilerinnen Schon in alten Zeiten verband man den Frauenmantel mit weiblicher Kraft. Er wurde auch mit Mondmagie in Verbindung gebracht. Ebenso galt er als Symbol der Fruchtbarkeit. Er galt als Schutzpflanze der weisen Frauen und Heilerinnen und wurde für Rituale, Liebeszauber und als Heilmittel genutzt.
Tautropfen – Tränen der Götter? Der Frauenmantel sammelt in seinen Blättern geheimnisvolle Tautropfen, die einst von Alchemisten als „Himmelswasser“ geschätzt wurden. Man glaubte, diese Tropfen seien von magischer Reinheit und könnten Gold erschaffen oder ewige Jugend verleihen.
Kräutervortrag zum Frauenmantel und dem Stein der Weisen von Marlies Schneider Vorarlberg
Frauenmantel ist ein Kraut der Hexen und Heilerinnen, ein Begleiter auf dem Pfad des Wandels. Er stärkt die Weiblichkeit, verbindet mit den uralten Kräften der Erde und öffnet den Geist für Visionen. Ob als Räucherung, Talisman oder in einem geheimen Elixier – sein Wesen ist voller Mysterien.
Wer mehr über die Magie und die verborgenen Kräfte des Frauenmantels erfahren will, ist herzlich eingeladen zu meinem Vortrag. Lass dich entführen in eine Welt voller Kräuterzauber und altem Wissen!
Kräutervortrag zum Frauenmantel und dem Stein der Weisen von Marlies Schneider Vorarlberg
Vortrag der Frauenmantel und der Stein der Weisen
FNL – Freunde naturgemäßer Lebensweise laden ein zu einem gemütlichen Kräuterhock. Der Abend wird begleitet von einem Vortrag über den Frauenmantel. Diese Pflanze ist die FNL-Pflanze des Jahres 2020. Der Vortrag wird von Marlies Schneider, einer Diplom-Kräuterexpertin, gehalten. Weiters möchten wir dir den ältesten und größten Kräuterverein Österreichs vorstellen und die verbundene FNL-Kräuterakademie mit dem Lehrgang zum/zur Dipl. Kräuterxperten:in.
Donnerstag 19.03.2020 − 19:00 Uhr
Restaurant Hub
Schluchstraße 2
9445 Rebstein
Helen Schönauer FNL-Kräuterexpertin
Marlies Schneider FNL-Bezirksleitung Bregenz
Kräutervortrag zum Frauenmantel und dem Stein der Weisen von Marlies Schneider Vorarlberg
Anmeldungen bitte unter: info@helenschoenauer.ch oder +41 (0)79 725 29 16
oder unter: naturzumwohlfuehlen@a1.net oder 06802113129