Sandarak – Tetraclinis articulata:

Sandarak aus Marokko

Der Sandarakbaum, wissenschaftlich bekannt als Tetraclinis articulata, ist ein immergrüner Baum aus der Familie der Zypressengewächse, der hauptsächlich in Marokko zu finden ist. Er ist für sein Harz namens Sandarak bekannt, das in verschiedenen Anwendungen verwendet wird. Dieser Artikel wird die Nutzung, Inhaltsstoffe und Verwendung von Sandarak in der Volksheilkunde, beim Räuchern, in der Kosmetik und vielem mehr beleuchten.

Nutzung in der Volksheilkunde

Sandarak hat eine lange Geschichte in der Volksheilkunde. Sie wird ab 1800 v. Chr. erstmals urkundlich erwähnt in großem Umfang für ihre medizinischen, rituellen aber auch künstlerischen Anwendungen. Es wird oft zur Behandlung von Hauterkrankungen wie Psoriasis und Ekzemen verwendet. Das Harz wird zu einem Pulver verarbeitet und als Salbe oder Lotion auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Sandaraks können dabei helfen, die Symptome zu lindern und die Heilung zu fördern. In der marokkanischen Volksheilkunde wird Sandarak aufgrund seiner entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkung geschätzt. Dem Harz wird weiters eine beruhigende Wirkung zugeschrieben, weshalb es auch bei Stress und Schlafstörungen helfen kann.

Räuchern mit Sandarak

Das Räuchern mit Sandarak ist eine alte Tradition, die sowohl in religiösen als auch in spirituellen Zeremonien praktiziert wird. Das Harz wird aufglühende Kohlen gelegt, um einen aromatischen Rauch zu erzeugen. Dieser Rauch wird als reinigend angesehen und soll negative Energien vertreiben. Sandarak wird oft zusammen mit anderen Harzen, Kräutern und Hölzern zu einer Räuchermischung kombiniert, um einen individuellen Duft zu kreieren. Der Duft ist balsamisch-harzig und beruhigend aber erfrischend.

Räuchern mit Sandarak kann zu einer Befreiung der Atemwege führen und wirkt weiters entkrampfend.

Inhaltsstoffe und Kosmetik

Sandarak enthält verschiedene Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Harzsäuren und Terpene. Diese Inhaltsstoffe verleihen dem Harz seine therapeutischen Eigenschaften. In der Kosmetikindustrie wird Sandarak aufgrund seiner desinfizierenden und adstringierenden Eigenschaften häufig in Hautpflegeprodukten verwendet. Es kann helfen, die Haut zu klären, die Poren zu verfeinern und das Hautbild zu verbessern. Das Harz unterstützt die Regeneration der Haut und kann somit bei der Behandlung von Akne und anderen Hautunreinheiten helfen.

In den Pflanzenteilen von Sandarak über 130 verschiedene Verbindungen gefunden. Viele davon wirken antimikrobiell, antioxidativ, entzündungshemmend, wirksam gegen Diabetes uvm. Spannend und untersucht wird noch die biozide Wirkung. Es wäre ein Alternatives potentielles natürliches Pestizid.

Tinktur

Für eine Sandarak Tinktur benötigt man

20 g Sandarak in Pulverform

200 ml Weingeist 96%

Diese Tinktur kann zur Herstellung von Lacken oder Firnissen verwendet werden. Sie wird gerne für Instrumente verwendet. Beachte allerdings, dass es zu allergischen Reaktionen führen kann. Beobachtet wurde dies bei Mundbläsern die neuwertige Instrumente verwenden.

Löslichkeit und Verwendung

Sandarak ist in vielen Lösungsmitteln löslich wie Ether, Aceton, einschließlich Alkohol und ätherischen Ölen aber unlöslich in Wasser. Durch die Löslichkeit in Alkohol kann es leicht in verschiedene Produkte eingearbeitet werden. Neben der Verwendung in Salben, Lotionen und Räuchermischungen wird Sandarak auch in der Parfümerieindustrie verwendet, um einen holzigen Duft zu erzeugen. Jüngere Untersuchungen haben ergeben, dass verschiedene Pflanzenteile Verwendung gefunden haben wie Blätter, Stängel aber auch Zapfen, Rinden und Wurzeln. Man hat sie für Diabetes, Magen-, Darmbeschwerden verwendet. Aber auch bei Bluthochdruck oder fiebrigen Erkrankungen angewendet.

Fazit

Der Sandarakbaum und sein Harz haben eine vielfältige Verwendung in verschiedenen Bereichen. Von der Volksheilkunde über das Räuchern bis hin zur Kosmetikindustrie bietet Sandarak zahlreiche Vorteile. Seine natürlichen Inhaltsstoffe und seine vielseitige Verwendbarkeit machen es zu einem wertvollen Bestandteil vieler Produkte. Die jahrhundertealte Tradition der Sandaraknutzung aus Marokko wird auch heute noch geschätzt und weitergegeben.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

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Okoumé Harz – Aucoumea klaineana:

Eine Räucherrarität aus Gabun

Okoumé Harz, auch bekannt als Aucoumea klaineana, ist eine faszinierende Räucherrarität, die aus dem Herzen des afrikanischen Landes Gabun stammt. Seit Jahrhunderten wird dieses Harz in der Volksheilkunde verwendet und hat zahlreiche Anwendungen in Form von Salben, Tinkturen und beim Räuchern. Die Pflanze gehört zur Familie der Burseraceae und ist vor allem für ihr ätherisches Öl, das Okoumé Elemi, bekannt.

Löslichkeit und Duft des Okoumé Harzes

Das Okoumé Harz ist in Wasser unlöslich, jedoch sehr gut in Alkohol lösbar. Dies macht es ideal für die Herstellung von Salben und Tinkturen. Der Duft des Harzes ist einzigartig und wird als warm, holzig und leicht zitrusartig beschrieben. Diese angenehme Duftnote macht es zu einer beliebten Zutat in Parfums und ätherischen Ölmischungen.

Inhaltsstoffe des Okoumé Harzes

Das Okoumé Harz enthält eine Vielzahl von wertvollen Inhaltsstoffen. Dazu gehören Terpene, Harzsäuren, Flavonoide und weitere aromatische Verbindungen. Diese Substanzen verleihen dem Harz seine heilenden Eigenschaften und machen es zu einem wertvollen Bestandteil der Volksheilkunde.

Rezepte und Anwendungen des Okoumé Harzes

Salben und Tinkturen

Das Okoumé Harz kann zur Herstellung von Salben und Tinkturen verwendet werden. Eine einfache Rezeptur für eine Tinktur besteht aus der Mischung von

10 Gramm Harz mit

100 ml Alkohol.

Das Harz wird zunächst grob zerkleinert und dann in den Alkohol gegeben. Nach einer Woche kann die Tinktur abgeseiht und für verschiedene Anwendungen genutzt werden. Die Salben und Tinkturen können bei Hautproblemen, Entzündungen oder zur Förderung der Wundheilung eingesetzt werden.

Eine einfache Rezeptur für eine Salbe wäre

10g Bienenwachs

10 g Okoumé Harz am besten pulverisiert

100 ml Jojobaöl oder Olivenöl

Zuerst wird das Öl erwärmt und gibst das Harzpulver hinzu. Vollständig auflösen und anschließend das Bienenwachs hinzugeben und schmelzen lassen. Ständig rühren, von der Wärmequelle nehmen und die Salbe bis zum Erkalten weiter rühren. In saubere Tiegel abfüllen. Die Salbe kann bei Hautreizungen, Trockenheit oder zur Hautpflege eingesetzt werden.

Räuchern

Das Räuchern mit Okoumé Harz ist eine traditionsreiche Praxis, die in vielen Kulturen bekannt ist. Das Harz wird auf glühende Kohlen oder speziellen Räucherstövchen platziert, um den Raum mit seinem wunderbaren Duft zu erfüllen. Das Räuchern mit Okoumé Harz wird oft zur Reinigung, Entspannung und zur Schaffung einer angenehmen Atmosphäre verwendet.

Fazit

Okoumé Harz, hergestellt aus Aucoumea klaineana, ist eine beeindruckende Räucherrarität aus Gabun. Mit seinen vielfältigen Anwendungen in Form von Salben, Tinkturen und beim Räuchern hat es einen festen Platz in der Volksheilkunde. Die einzigartige Duftnote und die wertvollen Inhaltsstoffe machen es zu einem begehrten Naturprodukt. Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Anwendung von Okoumé Harz und bereichern Sie Ihr Wohlbefinden mit diesem einzigartigen Naturprodukt.

Beachte

Es kann auch bei Naturprodukten zu Unverträglichkeiten kommen. Bei Reaktionen auf das Produkt sollte man davon absehen diese zu verwenden! Bei bekannten Allergien nicht anwenden.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
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Kampfer Kristalle: Ein Wundermittel aus dem Kampferbaum

Der Kampferbaum (Cinnamomum camphora)

Der Kampferbaum, auch bekannt als Cinnamomum camphora, ist ein immergrüner Baum aus der Familie der Lorbeergewächse

Ursprünglich in Ostasien beheimatet, ist der Kampferbaum heute in vielen tropischen und subtropischen Regionen zu finden

Die Verwendung des Kampferbaums hat eine lange Tradition in der Volksheilkunde und wird auch in der modernen Medizin geschätzt. Die Vielseitigkeit der Kampfer Kristalle ist bemerkenswert. Von Räuchern über die Herstellung von Salben bis hin zur Insektenabwehr bieten sie eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten. Ihre natürlichen Eigenschaften machen sie zu einer attraktiven Option für Menschen, die nach natürlichen Alternativen suchen.

Geschichte und Verwendung von Kampfer Kristallen

Die Geschichte der Verwendung von Kampfer reicht Jahrhunderte zurück. Bereits in der antiken Heilkunde wurde Kampfer als Heilmittel verwendet.

In der Volksheilkunde wurde der Kampferbaum für seine vielfältigen Eigenschaften geschätzt. Er galt unter anderem als entzündungshemmend, schmerzlindernd und antiseptisch.

In der Rinde, beziehungsweise im Harz des Kampferbaums, ist Kampfer zu finden. Kampfer Kristalle werden aus den enthaltenen Harzen des Kampferbaums mittels Wasserdampfdestillation gewonnen. Diese Harze enthalten eine hohe Konzentration an Kampfer, einem stark duftenden und kristallinen Stoff. Die Gewinnung der Kristalle erfolgt also durch Destillation und anschließende Kristallisation.

Die Herstellung von Kampfer Kristallen erfordert wissenschaftliche Expertise und modernste Technologien.

Die Araber brachten Kampfer im 11. Jahrhundert nach Europa.

Inhaltsstoffe und Löslichkeit von Kampfer

Es finden sich Inhaltsstoffe wie Linalool, Safrol, Borneol, Eugenol und Terpineol in Kampfer wieder.

Kampfer ist in Wasser kaum löslich und schwer in Glycerol. Aber gut löslich in Ethanol, Ether, Aceton aber auch in fetten Ölen.

Anwendungsmöglichkeiten von Kampfer Kristallen

Räuchern

Das Räuchern mit Kampfer Kristallen ist beliebt. Es wird angenommen, dass dies eine reinigende Wirkung auf den Geist und die Umgebung hat. Ihr angenehmer Duft verleiht jedem Raum eine beruhigende Atmosphäre. Kampfer hat eine kühlende aber auch eine krampflösende Eigenschaft. Obwohl er im TCM als wärmend gilt, hat er zuerst eine kühlende Wirkung. Er hilft weiters negative Energien zu beseitigen. Die Raumluft wird desinfiziert. Positiv ist auch seinen Effekt auf Ungeziefer, welches Kampfer überhaupt nicht mag.

Kampfer in der Küche

In der Lebensmittelindustrie wird Kampfer in der Küche heutzutage in vielen Ländern eingeschränkt. Es kann bei übermäßigem Verzehr gesundheitsschädlich sein. Allerdings wurde er in den traditionellen indischen Küche verwendet. Besonders in südindischen Reis und Nudelgerichten wurde er als Gewürz zur Geschmacksverbesserung verwendet. Auch in der chinesischen Küche fand er Anwendung. Bekannt als „Fragrant Reis“ bei dem eine kleine Menge Kampfer für den Geschmack hinzugegeben wurde.

Volksheilkunde

Kampfer wirkt antimykotisch und könnte vermutlich bei Pilzinfektionen wie bei einem Nagelpilz hilfreich wirken. Auch wird Kampfer bei Warzen oder Ängsten eingesetzt. Macht man Salbe daraus, sollte man unbedingt offene Wunden, Schleimhäute und den Augenbereich vermeiden. Kampfersalbe wurde bei Muskelschmerzen, Verspannungen oder Insektenstichen verwendet.

Sicherheitshinweis:

Da Kampfer sehr stark und leicht entflammbar ist muss man mit dieser Substanz sehr vorsichtig umgehen. Weiters darf er nur verräuchert werden, wenn keine Kinder und schwangere Personen/Stillzeit, Asthmatiker, bei bestehender Lebererkrankung oder empfindliche Personen anwesend sind. Überdosiert kann er sogar zu epileptischen Anfällen führen. Die tödliche Dosis bei Kampfer liegt bei 20 g für eine erwachsene Person.

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24. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Bodylotion“

24. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Bodylotion“

An Heiligabend braucht es natürlich ein Highlight! Heute gibt es darum ein schönes Quitte-Bodylotion-Rezept für euch. Frohe Weihnachten!

Wie du das Quitten Mazerat und den Turboextrakt herstellst, hast du ja in den vorangegangenen Türchen schon gesehen. Die Tinktur die du noch dazu benötigst ist denkbar einfach. Eine Quitte, entkernt, klein geschnitten im Verhältnis 1:5 mit Korn übergießen. Pürieren und für ca. 14 Tage ausziehen lassen, täglich schütteln.

Die Bodylotion zieht sehr schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm auf der Haut. Der Duft von Vanille passt hervorragend zur Quitte. Ich habe 5 Tropfen von Tolu Resinoid dazu gegeben und den Rest mit Vanille Absolue aufgefüllt. Insgesamt also nur 0,5 g ätherisches Öl. Tolu Resinoid fixiert den Vanille Duft recht gut und unterstreicht den Duft hervorragend. So hält er sich auch auf der Haut viel besser. Die Menge ergibt 100 ml.

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23. Adventstürchen öffnet sich „Räuchermischung Gute Laune“

23. Adventstürchen öffnet sich „Räuchermischung Gute Laune“

Ich habe mich für das Harz Dammar entschieden, da es eine wunderbare positive Wirkung auf das Gemüt hat. Besonders wenn wir krank sind und es uns schlecht geht. Können positive Schwingungen Wunder wirken um schnell gesund zu werden. Dammar wird hauptsächlich von Shorea wiesneri – Salbaum geerntet. Aber auch von anderen Arten wird es gewonnen. Der Duft ist zitronig und leicht. Es ist darum auch gut geeignet um ein Kinderzimmer auszuräuchern. Danach sollt man wie immer nach dem Räuchern sehr gut lüften.

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22. Adventstürchen öffnet sich „Acerola Zuckerle“

22. Adventstürchen öffnet sich „Acerola Zuckerle“

Bei der Acerola handelt es sich um Malpighia glabra aus der Familie der Malpighiengewächse – Malpighiaceae. Beheimatet ist sie in Süd- und Mittelamerika. Die Frucht ist eine Steinfrucht mit kugeliger Form. Die Frucht ist enthält den höchsten Vitamin C Gehalt. Nur 100g des frischen Saftes werden benötigt um ca. 1500 m des Vitamin C zu erhalten. Zur Gesundung ist Vitamin C unerlässlich. Diese Kräuterbonbons sind wahre Vitamin C Bomben. Thymian und Eucalyptus unterstützen bei Erkältungen und Husten. Diese Kombination schmeckt fein fruchtig und man lutscht diese Bonbons gerne.

In diesem Rezept habe ich übrigens auch Birkenzucker verwendet. Der Name Xylit bezieht sich auf eine Marke. Es ist also jeder Birkenzucker verwendbar. Ich verwende meistens den Birkenzucker von Birkengold.at.

Hier geht es noch zu einem weiteren Rezept: Kräuterzuckerl

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21. Adventstürchen öffnet sich „Mostgummi Eucalyptus“

21. Adventstürchen öffnet sich „Mostgummi Eucalyptus“

Nun kommt noch das Portrait der letzten Pflanze unserer Räucherpralinen. Der Mostgummi Eucalyptus ist ein wunderschöner filigraner aber auch schnellwüchsiger Baum. Er kommt mit unserem Klima recht gut zurecht. Im Garten gibt er durch seine bläulichen Blätter ein fantastisches Bild ab. Hast du einen feuchten Standort, kannst du ihn gut dort hin pflanzen, denn er neigt zur Entwässerung des Bodens.

In Australien der Heimat des Eucalyptus gibt es ca. 600 verschiedene Sorten. Aber Eucalyptus gunnii finden wir tatsächlich nur auf Tasmanien wieder. Hauptsächlich wird Eucalyptus globulus verwendet.

Auch der Eucalyptus ist eine ideale Schutzpflanze für deine Räucherungen. Er tötet Keime ab und vertreibt böse Geister. Reinigt die Luft nach schlechter Stimmung und hat eine heilende Wirkung auf Gemüht und Raum. Du kannst das Holz oder die Blätter zum Räuchern verwenden. Dazu eignet sich Eucalyptus gunnii ganz genauso.

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20. Adventstürchen öffnet sich „Echter Lorbeer“

20. Adventstürchen öffnet sich „Echter Lorbeer“

Heute stelle ich dir den Echten Lorbeer vor, welchen du im Rezept der Räucherpralinen in Türchen Nr. 19 findest.

Hauptsächlich wird dir der Lorbeer als Gewürzpflanze bekannt sein. Auch weißt du vermutlich das sein fettes Öl aus der Frucht ein wichtiger Bestandteil der berühmten Alepo Seife ist. Denn diese ist reich an fetten und ätherischen Ölen. Auch das Blatt enthält 1,3% ätherisches Öl. Früher hat man Salbe daraus hergestellt gegen Insekten. Allerdings kann diese hautreizend sein und genau dafür hat man ihn früher in hautreizenden Salben verwendet. Das fette Öl wird bei Prellungen, Verstauchungen sowie Rheuma verwendet. Der Lorbeerkranz steht für eine besondere Auszeichnung. Diese Tradition hat sich bis heute gehalten. Er gilt als Symbol des Friedens, Sieges aber auch Ruhmes. Der Feldherr trug beim erfolgreichen Einzug in die Stadt Rom einen Lorbeerkranz. Auch die römischen Kaiser trugen später Lorbeerkränze auf dem Kopf. Heute noch wird ein silbernes Lorbeerblatt als sportliche Auszeichnung verschenkt. In Deutschland ist es die höchste Auszeichnung die ein Sportler erreichen kann.

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19. Adventstürchen öffnet sich „Räucherpraline mit Storchschnabel“

19. Adventstürchen öffnet sich „Räucherpraline mit Storchschnabel“

Diese Herzchen sind mit Stinkendem Storchschnabel, Lorbeer und Eucalyptus hergestellt. Ich habe für meine Räucherpralinen eine Silikonform die ich verwende. Die Herzchen sind sehr klein und können aber auch somit wunderbar auf dem Sieb geräuchert werden. Nicht jeder hat ein Räuchergefäß mit Kohle daheim oder möchte in solches verwenden. Dennoch würd man hin und wieder eine Räucherpraline auflegen. Dafür eignen sich solche Silikonformen hervorragend. Ich drücke die Kräuter fest hinein und gebe die Form in den Ofen. Die Pralinen werden so relativ schnell trocken. Anschließend löse ich sie ganz vorsichtig aus und trockne sie weiter im Ofen. So sind sie relativ schnell verwendbar.

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18 Adventstürchen öffnet sich „Stinkender Storchschnabel“

18 Adventstürchen öffnet sich „Stinkender Storchschnabel“

Die oberirdischen Teile des Stinkenden Storchschnabels sind mi Drüsenhaaren behaart. Die Pflanze hat einen stark verzweigten Wuchs und einen hohen ätherischen Öl Gehalt. Für viele erscheint der Geruch in frischem Zustand als unangenehm. Er ist sehr schattenverträglich und wächst bei uns unter dem Trampolin. Die reifen Samen können bis zu ca. 6 Meter weit geschleudert werden. Es gab schon im 13. Jahrhundert Aufzeichnungen über die Herba Roberti da er damals schon medizinisch verwendet wurde. Er fand Anwendung bei allerlei Beschwerden wie Prellungen, Zahnweh, Herpes, Frauenleiden aber auch bei Durchfall wurde er verwendet. Man sagt ihm eine antiseptische Wirkung nach und darum wurde er bei Wunden verwendet.

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16. Adventstürchen öffnet sich „Kürbis“

16. Adventstürchen öffnet sich „Kürbis“

Man vermutet, dass der Kürbis schon vor 8000 Jahren gegessen wurde. Ursprünglich kommt er aus Mittelamerika. Tatsächlich kann so ein Kürbis bis mehrere 100 Kg auf die Waage bringen. Es gibt vielerlei Farbvariationen und auch so viele Formen.

Bevor ich einen Kürbis ernte klopfe ich ob er sich hohl anfühlt. Meist erkennst du es auch wenn sich der Stiel zusammenzieht und trocken wird. Beim ernsten solltest du darauf achten, dass der Stiel dran bleibt. So ist er länger haltbar. Aus den Kürbiskernen kann man einen Knabberspaß machen. Dabei werden die Kerne gesäubert und gut getrocknet und anschließen mit Gewürzen nach Wahl und Salz sowie etwas Öl mariniert und im Backofen geröstet. Allerdings ist das Knabbern etwas mühsam, macht aber Spaß.

Um ein Liter Kürbiskernöl zu gewinnen, braucht man mindesten 30-40 Kürbisse. Wenn du übrigens einen geschnitzten Kürbis länger haltbar haben willst, solltest du ihn innen mit Essig gut ausspülen und außen mit Haarspray einsprühen. So kannst du den Zerfall ein klein wenig raus zögern.

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15. Adventstürchen öffnet sich „Räucherpraline Lärche“

15. Adventstürchen öffnet sich „Räucherpraline Lärche“

Weißt du eigentlich woher das Wort Raunächte stammt? Es kommt aus dem Mittelhochdeutschen und stammt von ruch, welches so viel wie haarig bedeutet. Ja diese Dämonen die in den Raunächten ihr Unwesen treiben sind rau, fellartig oder pelzig. Man vermutet aber auch es könne von reinigenden Ritualen stammen. Oder aber auf Rauch zurück gehen. In manchen Regionen sind es nämlich keine Raunächte sondern Rauchnächte. Nun man nimmt an, der Ursprung der Raunächte gehe auf die Kelten zurück. Tatsache jedoch ist, dass wir nicht wirklich viel über die Kelten und deren Bräuche wissen. Die Kelten haben nichts aufgeschrieben und alles was wir haben sind Funde auf die Vermutungen aufgebaut werden. Da die Kelten nur 354 Tage im Jahr hatten, waren die Raunächte tote Tage. In dieser Zeit waren die Naturgesetzte außer Kraft und die Grenzen in andere Dimensionen fielen. Jedenfalls markieren die Raunächte eine Zeit die überall nach eigenen Regel, Ritualen aber auch Verboten und einer großen Portion Aberglaube einher geht. Allerdings finden in allen Traditionen die Rauchnächte über den Jahreswechsel statt. Es ist eine Zeit der Geisteraustreibung, Erstellung von Schutzzauber vor Unglück.

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Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

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14. Adventstürchen öffnet sich „Europäische Lärche“

14. Adventstürchen öffnet sich „Europäische Lärche“

Die Lärche gehört zu den Kieferngewächsen und ist ein sommergrüner Baum. Sie ist einer der wenigen Nadelbäume welche die Blätter im Herbst fallen lässt. Die höchste Lärche befindet sich in deutschen Osthessen und hat eine Höhe von 54,80 Meter erreicht. Der Baum ist 190 Jahre alt und hat einen Umfang von sage und schreibe 2,52 Meter. Bekannt ist die Lärche für ihr „Venezianisches Terpentin“, dies weißt eine gelbe oder grünliche Farbe auf. Eine Salbe Lärchen Pech hergestellt kann bei Gicht, Hexenschuss, Erkältungen und Hautbeschwerden helfen. Am ergiebigsten ist die Harzgewinnung bei Bäumen im Alter zwischen 80 und 120 Jahren.

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13. Adventstürchen öffnet sich „Rosen Herzchen“

13. Adventstürchen öffnet sich „Rosen Herzchen“

Jetzt beginnt bald die Zeit der Raunächte. In dieser Zeit räuchern viele Menschen sehr gerne. Allerdings beginnen die Raunächte von Region zu Region ganz unterschiedlich. Es können entweder die 6 letzten Tage und die 6 ersten Tage im Jahr gerechnet werden oder man beginnt schon am 21. Dezember. Die Anzahl der Raunächte kann aber tatsächlich variieren zwischen 3, 4 oder 12 Tage.

In dieser Zeit so zelebrierte man in vergangenen Zeiten, solle man keine Wäsche aufhängen. Frauen und Kinder sollten am Abend das Haus nicht mehr verlassen. Glücksspiel war verpönt. Warum jetzt gerade keine Wäsche aufhängen, insbesondere war damit weiße bzw. Bettwäsche gemeint. Bei der wilden Jagd würden die Reiter diese holen kommen. Besagter Laken würden die Reiter im nächsten Jahr als Leichentuch wieder bringen, für ein Haushaltsmitglied. Hält man sich also an diesen Glauben so bleiben die bösen Geister fern.

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12. Adventstürchen öffnet sich „Hagebutte“

12. Adventstürchen öffnet sich „Hagebutte“

Bei der Hagebutte handelt es ich um die Wildfrucht der Hundsrose – Rosa canina. Die Hagebutte schmeckt im reifen Zustand unglaublich gut. Rosa Canina kommt bei uns wild vor. Bei uns hier kommt allerdings die Rosa pendulina – Alpen-Heckenrose viel häufiger vor. Diese kann man ganz genauso verwenden. Im Grunde verarbeite ich alle Hagebutten, vorausgesetzt die Rosen wurden nicht gespritzt. Die Rose besitzt Stacheln und keine Dornen. Dabei handelt es sich um eine Ausstülpung der Außenhaut und diese ist nicht mit dem Leitsystem verbunden. Wir haben die Stacheln als Kinder abgezupft und auf die Nase geklebt und haben Nashorn gespielt. Wenn du Hagebutten verarbeitest, solltest du die Kerne aufbewahren. Sie sind blutreinigend, entwässernd und unterstützen die Niere und Blase. Er schmeckt noch dazu nach Vanille und ist richtig gut.

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11. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Extrakt“

11. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Extrakt“

Extrakte lassen sich in der Kosmetik vielseitig einsetzten. Wunderbar als Wirkstoffe, kann man alles möglichen selbst herstellen. Ein gutes Potential hat der Turboextrakt. Mit dieser Methode kann man in kürzester Zeit viel aus der Pflanze ausziehen. Ich habe für meine Extrakt diesmal Glyzerin und Korn verwendet. Da die Quitte genug Wasser enthält, habe ich keines zusätzlich dazu gegeben. Den Extrakt solltest du gut Filtern. Stell nicht zu wenig davon her, da du durch das Filtern auch einen Verlust haben wirst.

Nun kannst du eine Schüttellotion mit dem Extrakt ergänzen. Oder du arbeitest ihn in eine Lotion oder Creme ein. Deine Haut wird sich über die besondere Pflege freuen.

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10. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Mazerat“

10. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Mazerat“

Die Quitte findet immer mehr Bedeutung in der Körperpflege.

Um 1900 wurde die Quitte fast gänzlich durch Äpfel und Birnen ersetzt und somit ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Lustig ist auch, dass der Arzt Simon Seth im 11. Jahrhundert n. Chr. meinte, die Quitte würde auch bei Trunkenheit helfen. Sie verhindere das aufsteigen des Dampfes in den Kopf. Nun aber für die Kosmetik ist sie tatsächlich interessant, das sie sehr pflegend, hautreizlindernd und entzündungshemmend wirkt. Ihre Schale ist mit einer Wachsschicht überzogen. Die Schale geben wir unbedingt mit in unser Ölmazerat. Durchwegs kann die ganze Frucht für den Auszug verwendet werden. Sie spendet Feuchtigkeit und lindert gerötete Haut. Dieses Ölmazerat bzw. den Ölauszug kannst du für deine Kosmetik aber ganz genauso als kulinarischen Genuss verwenden. Also auch ein Salat kann damit wunderbar gewürzt werden. Ich habe mein Öl übrigens im Verhältnis 1:5 in Jojobaöl ausgezogen.

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9. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Senf“

9. Adventstürchen öffnet sich „Quitten-Senf“

Leider habe ich keine eigenen Quitten im Garten. Ich durfte aber von einer lieben Freundin welche haben. Meine Mama hat schon immer Quittengelee gemacht. Aber wir essen nicht so viel Marmelade und so dachte ich, es wäre wieder an der Zeit die Quitten anders zu zubereiten. Quitten-Senf geht immer. Besonders dann, wenn er tatsächlich nach Senf schmeckt. Darum ist in meinem Rezept die Senfmenge etwas höher. Übrigens eignet er sich auch wunderbar zum Würzen von Speisen. Letztens gab es meine Schinken-Käse-Blätterteigschnecken und ich würze die Fülle sehr gerne mit meinen Gewürzen wie diesem Quitten-Senf aber auch mit meiner „Pfeffermischung schwarz“. Kennst du die schon? Das Rezept habe ich im letzten Adventskalender veröffentlicht.

So werden die Schneckerl ganz besonders gut. So aber nun kommt das Rezept für dich!

Der Senf wird nur heiß abgefüllt und nicht eingekocht. Würdest du ihn einkochen, würde er durch die Senfsaat bitter werden. Durch den Essig hält er sich trotzdem sehr lange und kann gut auf Vorrat hergestellt werden.

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8. Adventstürchen öffnet sich „Quitte“

8. Adventstürchen öffnet sich „Quitte“

Was ist sie nun ein Baum oder ein Strauch? Nun tatsächlich wäre sie eher ein Strauch, wenn man den Austrieb aus dem Wurzelgrund anschaut. Meist wird sie allerdings als kleiner Baum kultiviert. Ein schwerer Boden setzt der Quitte zu und einen zu hohen pH-Wert des Bodens möchte sie auch nicht. Wusstest du, dass es tatsächlich eine gesetzliche Verordnung gibt die das Anpflanzen der Quitte zur Zeit verbietet (zumindest in Tirol)? Der Grund ist der Feuerbrand, ein Bakterium welches Pflanzen befällt. Besonders Kernobst ist betroffen. Leider betrifft es viele weitere Rosengewächse wie Aronia, Mispel usw. Tatsächlich haben mir Teilnehmerinnen aus meinen Kräuterlehrgängen berichtet, dass sie keine Quittenbäume und Weißdornbäume in der Landesgärtnerei Vorarlberg erwerben konnten. Verrückt!

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7. Adventstürchen öffnet sich „Mango-Chili-Sauce“

7. Adventstürchen öffnet sich „Mango-Chili-Sauce“

Dieses Rezept ist fantastisch aromatisch. Durch die Mango wird die Schärfe etwas in den Hintergrund gestellt. Eigentlich schmeckt die Sauce fast so, wie beim Chinesen ein Gericht süß-sauer. Jetzt weiß ich was ich ran geben kann, damit es zu Hause auch so schmeckt. Du kannst die Sauce vor dem Servieren etwas anwärmen oder kalt bereitstellen. Ich werde sie aber auch direkt zum Kochen mit verwenden um eine süße-scharfe Note in das Gericht zu bekommen. Wenn du gelbe Chili verwendest, behält die Sauce eine schöne gelbe Farbe.

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