Energiekugeln – der perfekte Begleiter für unterwegs

Wer kauft denn schon fertige Müsliriegel wenn es leckere Matcha Powerballs gibt? Hast du erst einmal gemerkt, wie einfach man Energiekugeln selber machen kann, dann machst du sie vermutlich nur noch selber.

Diese selbstgemachten Energiekugeln sind wahre Kraftpakete und ideal für lange Wanderungen, sportliche Aktivitäten oder einfach als gesunde Nascherei zwischendurch. Sie liefern dir natürliche Energie aus Feigen, Walnüssen, Pistazien und Cranberrys – eine perfekte Kombination aus schnellen und langanhaltenden Kohlenhydraten, wertvollen Fetten und wichtigen Mikronährstoffen.

Rezept für Energiekugeln – der perfekte Begleiter für unterwegs ©Marlies Schneider

Der feine Geschmack von Kakao und Matcha sorgt für eine leichte, herbe Note, während Honig und Mandelmus eine köstliche Süße beisteuern. Das Kokosfett gibt den Kugeln eine geschmeidige Konsistenz, und die Kokosflocken runden das Ganze perfekt ab.

Einfach zu machen, leicht mitzunehmen und voller Power – diese kleinen Kugeln sind die perfekte Alternative zu herkömmlichen Müsliriegeln und versorgen dich mit Energie, wenn du sie am meisten brauchst!

Dazu habe ich folgende Zutaten verwendet:

150g Feigen,
100g Walnüsse,
100g Pistazien,
100g Cranberry,
2 EL Kakaopulver, 
2-3 EL Honig, 
1 EL Kokosfett,
2 EL Mandelmus und
1 TL Matcha Tee
sowie Kokosflocken.
Die Feigen habe ich zuerst etwas klein geschnitten.

Danach kannst du alles, außer die Kokosflocken,  in den Mixer geben und fein mixen.

Es entsteht eine klebrige Masse, diese hab ich noch mit der Hand durchgeknetet.

Ich habe daraus kleine Kugeln geformt und diese in den Kokosflocken gewälzt.
Du kannst an Trockenfrüchten verwenden was du gerade im Haus hast.

Schön werden die Powerballs wenn du sie in Matcha Tee wälzt.

Sie haben dann allerdings einen herberen Geschmack.
Du kannst übrigens auch weniger Honig verwenden.

Denn die Früchte sind ja auch süß.

Es kommt darauf an welche du verwendest.

Wenn du willst kannst du auch größere Nusstücke und Fruchtstücke beimengen.

In ein Döschen gepackt und im Wanderrucksack verstaut, hast du immer eine perfekte Müsliriegel Variante mit dabei.

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© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

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Heute möchte ich euch etwas ganz einfaches vorstellen. Fruchtiges Leder selbst gemacht. Ich hatte dies schon länger vor und endlich hatte ich die Zeit dafür. Wie ihr wisst, bin ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten  und Experimenten. Wobei Rezept braucht man dafür eigentlich keines. Mir passiert ständig, dass immer alles im Garten, zur selben Zeit reif wird. 100 verschiedene Marmeladen stehen schon im Keller. Eingefroren habe ich auch schon viele Beeren. Immer nur Dessert mit Beerenspiegel möchte ich auch nicht machen. Aber eine gesunde Nascherei, dass wäre eine schöne Idee.

Fruchtleder selber machen: Einfache Rezepte für gesunde Snacks ©Marlies Schneider

Ich liebe Küchenexperimente, so musste ich nun Obstleder unbedingt ausprobieren. Siehe da, es schmeckt vorzüglich.

Ich habe einfach ein paar Kiwis klein geschnitten und in den Mixer gegeben.

So 5 dürften es schon gewesen sein. 1 EL Mandelmus und 1 EL Honig dazu. Das ganze zu einer feinen Masse verarbeiten. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. So dünn wie möglich, dann verkürzt es die Trockenzeit. Ich habe das ganze bei ca 70°C im Ofen gedörrt. Achte darauf, dass die Platte gummiartig bleibt. Ist dein Fruchtleder fertig lässt es sich richtig gut vom Backpapier lösen. Und fertig ist die Nascherei.

Zwei Mangos hatte ich auch noch übrig. Diese wurden auch klein geschnitten. Ab in den Mixer und 1 EL Mandelmus hinzu. Die Mangos waren süß genug und es bedarf  bei diesen keinen extra Honig. Beim Dörren im Backrohr ist es sinnvoll, einen Kochlöffel in die Türe zu klemmen. So kann der Dampf entweichen.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
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