Lass dich täglich überraschen mit einem weiteren schönen Rezept!
Heute gibt es ein süßes Rezept. Naschgummis ist total einfach herzustellen. Du kannst im Grunde jeden Sirup dazu verwenden und einfach mit Agar Agar gelieren lassen. Ich empfehle ein reines Agar Agar Pulver zu kaufen. Das Geliert am besten und die Gummis schmecken besser. Achte also auf die Zusammensetzung. Selbstverständlich kannst du auch Gelatine verwenden. Damit schmecken die Gummibärchen eher wie man sie kennt und sie werden auch fester.
Der Vorteil von Agar Agar ist, du kannst Fehler besser korrigieren. Gelieren dir deine Naschbonbons zu wenig, kannst du die Masse einfach noch einmal erwärmen und nochmal Agar Agar dazu geben. Bei Gelatine geht das nicht mehr.
Übrigens habe ich ein Cup Honig verwendet das sind 350 g. Ich finde, dass ist noch edler.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Gundermann gibt es das ganze Jahr über. Es ist eine unscheinbare rankende Pflanze. Meistens wächst sie direkt um Haus und Hof. Es ist die einzige Pflanze die ich kenne die einen männlichen und einen weiblichen Namen trägt. Die Gundelrebe oder der Gundermann. Sie ist eine traditionsreiche Pflanze.
Es gibt so viele magische Geschichten zu dieser Pflanze. In der vergangenen Zeit glaubte man, dass ein Kranz aus Gundermann zu Walpurgisnacht Hellsichtigkeit verleiht. Man konnte dann nämlich Milch stehlende Hexen erkennen. Diese, so sagt man, trugen einen Melkschemel auf dem Kopf.
In der Küche verwendet, hat sie einen eher herben Geschmack, der entfernt an Ziege erinnert. Man kann Petersilie durch Gundermann ersetzten. Dann nimmt man aber nur 1/10 davon. Als Würzsalz schmeckt Gundermann hervorragend oder als Zugabe in verschiedenen Salzmischungen.
Als selbstgemachte After Eight bietet sie sich an und schmeckt vorzüglich. Dabei werden einfach die Blätter der Pflanze mit dunkler Kuvertüre bepinselt.
Hier habe ich dir das Rezept:
Ca. 40-50 Gundermannblätter (je nach Größe) aus dem Garten
ca. 60g Zartbitterkuvertüre.
Die Gundermannblätter vorsichtig waschen und trocken tupfen.
Die Zartbitterkuvertüre im Wasserbad langsam schmelzen.
Darauf achten das die Temperatur nicht über 45°C steigt. Etwas abkühlen lassen auf ca. 33°C, dabei immer rühren.
Dann mit einem Pinsel die erste Seite der Gundermannblätter bestreichen.
Trocknen lassen und die andere Seite bestreichen, fertig.
Gundermann-Konfekt – eine wilde Delikatesse mit überraschendem Geschmack! Die zarten Blätter des Gundermanns, überzogen mit dunkler Kuvertüre, entfalten eine harmonische Mischung aus Kräuterwürze und zartbitterer Schokolade. Der erfrischend minzige Geschmack erinnert an After Eight, doch dieses feine Konfekt ist eine natürliche und besondere Alternative. Perfekt als edles Naschwerk oder als Geschenk aus der Wildkräuterküche!
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Diese selbstgemachte Schokolade ist ein echtes Geschmackserlebnis! Mit hochwertiger Bio-Kakaobutter, feinem Mandelmus und aromatischem Kakao entsteht eine cremige, zartschmelzende Köstlichkeit, die nicht nur unglaublich lecker ist, sondern auch ohne unnötige Zusatzstoffe auskommt. Der Honig oder eine vegane Alternative verleiht eine natürliche Süße, während Vanillezucker und eine Prise Salz die Aromen perfekt abrunden.
Du kannst bei diesem Rezept selbst variieren. Entscheide, ob du die Variante gesünder mit weniger oder mit etwas mehr Honig machen möchtest. Einfach ausprobieren. Die Schokolade schmeckt sensationell und auch bei Kindern kommt sie gut an. Ich gestehe, es ist mir lieber, dass mein Sohn diese Schokolade nascht. Das andere Zeug nennt sich zwar Schokolade, hat aber nicht mehr viel damit gemein.
90 g hochwertige Bio-Kakaobutter
100 g weißes Bio-Mandelmus gekauft (oder selbstgemacht -dafür benötigst du ca. 120 g geschälte Mandeln und etwas Pflanzenöl)
30 g Bio-Kakao
2 EL Honig, oder etwas mehr vom heimischen Imker
(Apfeldicksaft oder Ahornsirup für Veganer oder ähnliche Alternativen gehen auch)
1 EL Vanillezucker, selbstgemacht
1 Prise Salz (naturbelassen ohne Zusätze)
Die Kakaobutter langsam im Wasserbad schmelzen.
Vom Herd nehmen und alle Zutaten vermengen.
Danach in eine Silikonform oder Schokoladentafeln-Form geben.
Ich habe meine Muffin-Backformen benutzt. Die Masse ca. 5-8 mm dick in die Form geben.
Solange die Masse in den Silikonformen noch weich ist, garnieren Sie sie.
Verwenden Sie Goji-Beeren, kandierten Ingwer, Flieder, Veilchen oder Rosenblätter. Nehmen Sie, was Sie eben so haben.
Dann in den Kühlschrank stellen. Mindestens 40 Minuten. Anschließend kannst du sie ganz gut aus der Silikonform lösen.
Die Schokolade sieht hübsch aus, schmeckt himmlisch und ist immer ein schönes Geschenk.
Warum solltest du diese Schokolade unbedingt probieren? Weil sie nicht nur wunderbar schokoladig schmeckt, sondern auch individuell anpassbar ist. Ob mit Nüssen, Gewürzen oder getrockneten Früchten – du kannst sie ganz nach deinem Geschmack verfeinern. Ein Genussmoment, den du dir nicht entgehen lassen solltest!
Tipp Mandelmus selberherstellen:
Dazu braucht man ca. 120 g ganze geschälte Mandeln. Dann im Mixer so lange mixen bis eine cremige Masse entsteht.
Das dauert recht lange. Man muss immer wieder Pausen machen damit das Gerät nicht überhitzt wird. Ich habe etwas Pflanzenöl beigeben, dass hat den Mixer etwas entlastet und das Mandelmus wurde schön cremig.
Ich habe dafür Olivenöl genommen und sehr wenig hinzu gegeben. Den Rest kann man in einem sauberen Glas aufbewahren.
Wenn du es nicht selber machen möchtest, kannst du weißes Bio-Mandelmus auch im Reformhaus kaufen. Vielleicht hast du keinen geeigneten Mixer.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Wer kauft denn schon fertige Müsliriegel wenn es leckere Matcha Powerballs gibt? Hast du erst einmal gemerkt, wie einfach man Energiekugeln selber machen kann, dann machst du sie vermutlich nur noch selber.
Diese selbstgemachten Energiekugeln sind wahre Kraftpakete und ideal für lange Wanderungen, sportliche Aktivitäten oder einfach als gesunde Nascherei zwischendurch. Sie liefern dir natürliche Energie aus Feigen, Walnüssen, Pistazien und Cranberrys – eine perfekte Kombination aus schnellen und langanhaltenden Kohlenhydraten, wertvollen Fetten und wichtigen Mikronährstoffen.
Der feine Geschmack von Kakao und Matcha sorgt für eine leichte, herbe Note, während Honig und Mandelmus eine köstliche Süße beisteuern. Das Kokosfett gibt den Kugeln eine geschmeidige Konsistenz, und die Kokosflocken runden das Ganze perfekt ab.
Einfach zu machen, leicht mitzunehmen und voller Power – diese kleinen Kugeln sind die perfekte Alternative zu herkömmlichen Müsliriegeln und versorgen dich mit Energie, wenn du sie am meisten brauchst!
Dazu habe ich folgende Zutaten verwendet:
150g Feigen, 100g Walnüsse, 100g Pistazien, 100g Cranberry, 2 EL Kakaopulver, 2-3 EL Honig, 1 EL Kokosfett, 2 EL Mandelmus und 1 TL Matcha Tee sowie Kokosflocken.
Die Feigen habe ich zuerst etwas klein geschnitten.
Danach kannst du alles, außer die Kokosflocken, in den Mixer geben und fein mixen.
Es entsteht eine klebrige Masse, diese hab ich noch mit der Hand durchgeknetet.
Ich habe daraus kleine Kugeln geformt und diese in den Kokosflocken gewälzt.
Du kannst an Trockenfrüchten verwenden was du gerade im Haus hast.
Schön werden die Powerballs wenn du sie in Matcha Tee wälzt.
Sie haben dann allerdings einen herberen Geschmack.
Du kannst übrigens auch weniger Honig verwenden.
Denn die Früchte sind ja auch süß.
Es kommt darauf an welche du verwendest.
Wenn du willst kannst du auch größere Nusstücke und Fruchtstücke beimengen.
In ein Döschen gepackt und im Wanderrucksack verstaut, hast du immer eine perfekte Müsliriegel Variante mit dabei.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.