Warum Matcha Latte die bessere Kaffee-Alternative ist

Heute hat mir mein Bulletproof Kaffee am Vormittag nicht gereicht. Ich vertrage Koffein nicht so gut. Deshalb dachte ich mir, ich mach mir einen Matcha Latte. Das ist besser als einen weiteren Kaffee. Den Kaffeekonsum möchte ich sowieso einschränken, passt er doch nicht zum Paleo Lifestyle. Zudem ist Kaffee ein starker Magnesiumräuber. Magnesium ist allerdings das wichtigste Mineral das wir brauchen. Da ich Magnesium aber oft zuführen muss ist das Kontraproduktiv. Die beste Alternative ist für mich der Matcha Tee.

Warum Matcha Latte die bessere Kaffee-Alternative ist ©Marlies Schneider

Das Koffein von Matcha Tee ist besser verträglich denn es verhält sich anders im Körper. Im Kaffee kommt das Koffein in ungebundener Form vor. Es gelangt somit schnell in die Blutbahn, es regt schnell auf, klingt aber fast genauso rasch wieder ab. Aber beim Matcha Tee, ist das enthaltene Koffein an die in der Pflanze enthaltenen Gerbstoffe gebunden. Wir nehmen es erst später auf, es gibt keinen schnellen Kick, jedoch ist die Phase der Konzentration wesentlich länger. Aber das beste daran ist, Matcha ist eine wahre Vitaminbombe.

Von der Pflanze wird das ganze Blatt pulverisiert. Wenn wir uns einen Tee daraus machen, trinken wir so zusagen das ganze Blatt mit. Unser Körper nimmt alle Inhaltsstoffe auf. Dazu zählen Vitamin A, Beta-Carotin, Vitamin C und Vitamin E. Auch Calcium, Kalium, Eisen, Zink, L-Theanin und Eiweiß gehören dazu. Matcha Tee ist ein sehr starkes Antioxidans. Zudem liefert er uns die drei wichtigsten Mineralien, die der Körper benötigt. Das sind Magnesium, Calcium und Kalium. Diese erhalten wir in natürlichster Form.

Die Zubereitung für einen Matcha Latte ist sehr einfach:

1 Bambuslöffel voll Matchatee (das ist ca. 1/2 Teelöffel)

wird mit etwas lauwarmen Wasser angerührt und am besten mit einem Matchabesen schaumig gerührt.

Den angerührten Tee habe ich in ein Glas gegeben und ca. 60°C warmen Wasser dazu gegeben (ca. 150ml). Dann habe ich das Glas einfach mit Kokosmilch (frei von Zusätzen) aufgeschüttet und etwas Apfeldicksaft dazu gegeben. Das ganze mit einem Milchaufschäumer aufgeschäumt, fertig.

Beachte bitte: Matchatee sollte nie über 80°C zubereitet werden, er verliert sonst seine wertvollen Inhaltsstoffe. Generell sollte man heiße Getränke nicht über 40°C zu sich nehmen, damit die Mundschleimhaut nicht verletzt wird. Auch Krankheitserreger können dann viel schneller aufgenommen werden. Das gilt eigentlich für jeden Tee den du dir zubereitest.

Weitere Rezepte für Matchatee:

Kombucha

Matcha Power Balls

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Energiekugeln – der perfekte Begleiter für unterwegs

Wer kauft denn schon fertige Müsliriegel wenn es leckere Matcha Powerballs gibt? Hast du erst einmal gemerkt, wie einfach man Energiekugeln selber machen kann, dann machst du sie vermutlich nur noch selber.

Diese selbstgemachten Energiekugeln sind wahre Kraftpakete und ideal für lange Wanderungen, sportliche Aktivitäten oder einfach als gesunde Nascherei zwischendurch. Sie liefern dir natürliche Energie aus Feigen, Walnüssen, Pistazien und Cranberrys – eine perfekte Kombination aus schnellen und langanhaltenden Kohlenhydraten, wertvollen Fetten und wichtigen Mikronährstoffen.

Rezept für Energiekugeln – der perfekte Begleiter für unterwegs ©Marlies Schneider

Der feine Geschmack von Kakao und Matcha sorgt für eine leichte, herbe Note, während Honig und Mandelmus eine köstliche Süße beisteuern. Das Kokosfett gibt den Kugeln eine geschmeidige Konsistenz, und die Kokosflocken runden das Ganze perfekt ab.

Einfach zu machen, leicht mitzunehmen und voller Power – diese kleinen Kugeln sind die perfekte Alternative zu herkömmlichen Müsliriegeln und versorgen dich mit Energie, wenn du sie am meisten brauchst!

Dazu habe ich folgende Zutaten verwendet:

150g Feigen,
100g Walnüsse,
100g Pistazien,
100g Cranberry,
2 EL Kakaopulver, 
2-3 EL Honig, 
1 EL Kokosfett,
2 EL Mandelmus und
1 TL Matcha Tee
sowie Kokosflocken.
Die Feigen habe ich zuerst etwas klein geschnitten.

Danach kannst du alles, außer die Kokosflocken,  in den Mixer geben und fein mixen.

Es entsteht eine klebrige Masse, diese hab ich noch mit der Hand durchgeknetet.

Ich habe daraus kleine Kugeln geformt und diese in den Kokosflocken gewälzt.
Du kannst an Trockenfrüchten verwenden was du gerade im Haus hast.

Schön werden die Powerballs wenn du sie in Matcha Tee wälzt.

Sie haben dann allerdings einen herberen Geschmack.
Du kannst übrigens auch weniger Honig verwenden.

Denn die Früchte sind ja auch süß.

Es kommt darauf an welche du verwendest.

Wenn du willst kannst du auch größere Nusstücke und Fruchtstücke beimengen.

In ein Döschen gepackt und im Wanderrucksack verstaut, hast du immer eine perfekte Müsliriegel Variante mit dabei.

Weitere Matcha Tee Rezepte für dich:

Kombucha mit Matcha Tee

Matcha Latte

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

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Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Kombucha Brauen: Schritt-für-Schritt Anleitung für Zuhause

Die Experimente reißen nicht ab. Wer hat noch nicht von der wohltuenden Wirkung von Kombucha gehört? Ich habe mir im Bioladen einen Kombucha Teepilz bestellt. Ausprobieren geht über studieren!

Kombucha Ansatz Rezept ©Marlies Schneider

Kombucha Rezept und Zubereitung

Schwarz Tee oder grüner Tee eignet sich bestens.

Man benötigt 8 g vom Teepulver und 1 Liter Wasser.

Man gibt den Tee in das kochende Wasser und lässt ihn für ca 15 Minuten köcheln.

Dabei kann man direkt 80-100g Zucker auflösen. Es muss Haushaltszucker sein denn dieser dient als Futter für den Pilz.

Nun sollte der Tee bis unter 30°C abkühlen. Erst dann darfst du die Ansatzflüssigkeit die beim Pilz mit  geliefert wurde hinein geben.

Ist die Temperatur so weit kannst du deinen Teepilz – Scoby hinzugeben. Es gibt eine hellere und eine dunklere Seite vom Pilz. Man soll darauf achten das die helle oben ist.

Der Teepilz kann oben schwimmen oder sinken. Das spielt aber keine Rolle.

Nun wird das ca 2 Liter Gefäß mit einem Tuch oder einer Windel abgedeckt. Es wird für mindestens 10 Tage nicht mehr bewegt. Jetzt heißt es erst mal abwarten.

Kombucha Ansatz Rezept ©Marlies Schneider

Selbstverständlich habe ich auch den Versuch gestartet mir eine Teepflanze zu ziehen. Doch leider gehen diese immer ein. Eine Kamelie hätte ich auch im Garten. Allerdings konnte ich bis jetzt noch nicht in Erfahrung bringen ob deren Blätter auch zur Tee-Eignung dienen würden.

Kombucha Ansatz Rezept ©Marlies Schneider

Ich habe schon öfters Kombucha getrunken. Doch die wohltuenden Wirkstoffe sind nur im frischen Getränk enthalten. Das spricht natürlich für die Eigenproduktion. Matcha Tee steht für eine der besten Qualitäten. Eine gute Qualität kannst du an dessen  Farbe erkennen. Dieses ist leuchtend Grün. Umso feiner das Pulver umso besser.  Dann hast du einen ausgezeichneten Tee.

Tipp: mach doch mal kalten Matcha Tee. Etwas  Pulver mit etwas Wasser verrühren. Dann mit Sprudel oder stillem Wasser aufgießen. Etwas Zucker und Limette dazu. Sehr erfrischend.

Weitere Matcha Rezepte:

Matcha Powerballs

Matcha Latte mit Kokosmilch

Vorteile von Kombucha:

  1. Probiotisch: Fördert eine gesunde Darmflora durch nützliche Bakterien.
  2. Detox-Effekt: Unterstützt die Entgiftung des Körpers.
  3. Antioxidantien: Bekämpft freie Radikale und schützt die Zellen.
  4. Immunsystem: Kann das Immunsystem stärken.
  5. Energie: Liefert einen natürlichen Energieschub.

Vorteile von Matcha Tee:

  1. Antioxidantien: Reich an Catechinen, besonders EGCG, das stark antioxidativ wirkt.
  2. Energie und Fokus: Fördert Wachsamkeit und Konzentration ohne Koffein-Crash.
  3. Stoffwechsel: Kann den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung unterstützen.
  4. Entspannung: Enthält L-Theanin, das beruhigend wirkt.
  5. Nährstoffe: Liefert Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

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