Glutenfreie Pancakes: Schnelles Rezept für die ganze Familie

Nach langem ausprobieren habe ich nun endlich ein Pancake Rezept das mir schmeckt. Es gibt natürlich sehr viele Rezepte und Varianten. Wenn man allerdings auf Getreide und auch auf Pseudogetreide verzichtet, ist das nicht so einfach. Das stimmt auch nicht ganz, denn auch hier gibt es Unmengen an Rezepten die funktionieren. Aber keins war mir gut genug. Immer wieder war irgendein Mehl (Kokosmehl, Kastanienmehl oder Mandelmehl) mit Eigengeschmack dabei oder sie waren zu Ei-lastig. Sie waren gut aber eben nicht der Burner.

Es wäre doch gelacht, wenn ich nicht auch ein leckeres Rezept für Pancakes erstellen könnte. Siehe da es hat geklappt und es schmeckt hervorragend.

Zutaten:

2 Bananen
2 EL Nussmus (ich habe 1 EL Mandelmus und 1 EL Haselnussmus genommen)

etwas Tonkabohne (optional etwas frisches Vanillemark)

2 Eier

Kokosöl zum Ausbacken
Im Mixer werden die Bananen fein gemixt. Anschließend werden die Eier hinzu gegeben und unter gemixt.

Weiters das Nussmus und etwas geriebene Tonkabohne oder etwas Vanillemark dazu geben und gut mixen. Es entsteht ein cremiger Teig ohne Klümpchen.

Für eine Portion kannst du ca. einen El Teig in eine nicht zu heiße Pfanne geben.

Die Pancakes gelingen gut, wenn sie im Öl schwimmen können. Sonst kleben sie leider gerne am Pfannenboden fest.

Umso kleiner du sie machst umso leichter kannst du sie auch wenden.

So hast du die Gewähr, dass sie beim Wenden nicht zerfallen.

Ein Beerenspiegel oder Obst dazu gereicht passt sehr gut. Wenn du Milchprodukte isst, dann kannst du die Pancakes auch zu exquisitem Käse reichen. Aber auch so schmecken sie sehr fein.

Die Bananen sind süß genug und es bedarf keinen extra Zucker. Als gesunde Jause für zwischen durch sind diese Pancakes ein idealer Snack für Kinder.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Energiekugeln – der perfekte Begleiter für unterwegs

Wer kauft denn schon fertige Müsliriegel wenn es leckere Matcha Powerballs gibt? Hast du erst einmal gemerkt, wie einfach man Energiekugeln selber machen kann, dann machst du sie vermutlich nur noch selber.

Diese selbstgemachten Energiekugeln sind wahre Kraftpakete und ideal für lange Wanderungen, sportliche Aktivitäten oder einfach als gesunde Nascherei zwischendurch. Sie liefern dir natürliche Energie aus Feigen, Walnüssen, Pistazien und Cranberrys – eine perfekte Kombination aus schnellen und langanhaltenden Kohlenhydraten, wertvollen Fetten und wichtigen Mikronährstoffen.

Rezept für Energiekugeln – der perfekte Begleiter für unterwegs ©Marlies Schneider

Der feine Geschmack von Kakao und Matcha sorgt für eine leichte, herbe Note, während Honig und Mandelmus eine köstliche Süße beisteuern. Das Kokosfett gibt den Kugeln eine geschmeidige Konsistenz, und die Kokosflocken runden das Ganze perfekt ab.

Einfach zu machen, leicht mitzunehmen und voller Power – diese kleinen Kugeln sind die perfekte Alternative zu herkömmlichen Müsliriegeln und versorgen dich mit Energie, wenn du sie am meisten brauchst!

Dazu habe ich folgende Zutaten verwendet:

150g Feigen,
100g Walnüsse,
100g Pistazien,
100g Cranberry,
2 EL Kakaopulver, 
2-3 EL Honig, 
1 EL Kokosfett,
2 EL Mandelmus und
1 TL Matcha Tee
sowie Kokosflocken.
Die Feigen habe ich zuerst etwas klein geschnitten.

Danach kannst du alles, außer die Kokosflocken,  in den Mixer geben und fein mixen.

Es entsteht eine klebrige Masse, diese hab ich noch mit der Hand durchgeknetet.

Ich habe daraus kleine Kugeln geformt und diese in den Kokosflocken gewälzt.
Du kannst an Trockenfrüchten verwenden was du gerade im Haus hast.

Schön werden die Powerballs wenn du sie in Matcha Tee wälzt.

Sie haben dann allerdings einen herberen Geschmack.
Du kannst übrigens auch weniger Honig verwenden.

Denn die Früchte sind ja auch süß.

Es kommt darauf an welche du verwendest.

Wenn du willst kannst du auch größere Nusstücke und Fruchtstücke beimengen.

In ein Döschen gepackt und im Wanderrucksack verstaut, hast du immer eine perfekte Müsliriegel Variante mit dabei.

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Kombucha mit Matcha Tee

Matcha Latte

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

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Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Fruchtleder selber machen: Einfache Rezepte für gesunde Snacks

Heute möchte ich euch etwas ganz einfaches vorstellen. Fruchtiges Leder selbst gemacht. Ich hatte dies schon länger vor und endlich hatte ich die Zeit dafür. Wie ihr wisst, bin ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten  und Experimenten. Wobei Rezept braucht man dafür eigentlich keines. Mir passiert ständig, dass immer alles im Garten, zur selben Zeit reif wird. 100 verschiedene Marmeladen stehen schon im Keller. Eingefroren habe ich auch schon viele Beeren. Immer nur Dessert mit Beerenspiegel möchte ich auch nicht machen. Aber eine gesunde Nascherei, dass wäre eine schöne Idee.

Fruchtleder selber machen: Einfache Rezepte für gesunde Snacks ©Marlies Schneider

Ich liebe Küchenexperimente, so musste ich nun Obstleder unbedingt ausprobieren. Siehe da, es schmeckt vorzüglich.

Ich habe einfach ein paar Kiwis klein geschnitten und in den Mixer gegeben.

So 5 dürften es schon gewesen sein. 1 EL Mandelmus und 1 EL Honig dazu. Das ganze zu einer feinen Masse verarbeiten. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen. So dünn wie möglich, dann verkürzt es die Trockenzeit. Ich habe das ganze bei ca 70°C im Ofen gedörrt. Achte darauf, dass die Platte gummiartig bleibt. Ist dein Fruchtleder fertig lässt es sich richtig gut vom Backpapier lösen. Und fertig ist die Nascherei.

Zwei Mangos hatte ich auch noch übrig. Diese wurden auch klein geschnitten. Ab in den Mixer und 1 EL Mandelmus hinzu. Die Mangos waren süß genug und es bedarf  bei diesen keinen extra Honig. Beim Dörren im Backrohr ist es sinnvoll, einen Kochlöffel in die Türe zu klemmen. So kann der Dampf entweichen.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
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