Tonic Water selfmade

Ich trinke meistens Wasser aber hin und wieder möchte ich ein Tonic Water haben. Auf der Suche ob noch welches im Haus war, meinte mein Mann „mich wundert es, dass du Tonic Water noch nicht selbst machst“. Natürlich bin ich sofort hellhörig geworden. Kann man Tonic Water selber machen?
Nach ein bisschen Recherche habe ich erfahren, dass dies möglich ist. So habe ich mir eins zusammen gebastelt in der Hoffnung, dass man es auch trinken kann.

Bittermittel gelten als tonisierend. Das Wort „Tonic“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie kräftigend oder stärkend. Es gibt unterschiedliche Bittermittel wie sogenannte „Amara adstringentia“ dh. es sind Bitter- und Gerbstoffe enthalten, dazu gehört die Chinarinde.
Die Pflanze des Chinarindenbaumes stammt ursprünglich aus Südamerika. In der Volksheilkunde hat man die Rinde bei Fieber, Schmerzen, Appetitlosigkeit und zur Unterstützung des Immunsystems verwendet. Man glaubte auch sie könne bei Malaria helfen. Der Wirkstoff ist Chinin dabei handelt es sich um ein Alkaloid. Hahnemann hat mit Chinarinde experimentiert und so das Ähnlichkeitsprinzip entdeckt. Das ist auch der Grund, warum vielen Menschen Chinarinde ein Begriff ist.  Es handelt sich um eine wirklich spannende Pflanze.

Aber nun zum Rezept!

Die Zutaten:

1 Bio Zitrone davon den Abrieb und deren Saft
1 Bio Limette davon den Abrieb und deren Saft
1 Bio Orange davon den Abrieb und den Saft von einer halben oder ganzen Orange
20 g Chinarinde geschnitten
7 g Pimentkörner
4 g Wacholderbeeren
5 Stk Kardamomkapseln, grün
2 cm Ingwer klein geschnitten oder geraspelt
5 Stängel Zitronengras (ca 120 g kann auch ruhig mehr sein) klein geschnitten
1 g Salz
1 Liter Wasser
1 kg Kräutersirupzucker

Da wir hier Chinarinde verarbeiten habe ich einen Kaltauszug gemacht. Ich habe 20 g Chinarinde mit 1 Liter kaltem Wasser übergossen und 36 h stehen lassen. Danach kam der Abrieb der Zitrusfrüchte hinzu und die gemörserten Gewürze sowie das Zitronengras, Saft der Zitrusfürchte und das Salz. Alles zusammen wird aufgekocht.  Abkühlen lassen und die Gewürze abseihen. Weiters durch einen Kaffeefilter abfiltern und wer hat,  zum Schluss durch die Nutsche abfiltern, damit möglichst alle Schwebeteile entfernt werden. So entsteht eine klare Flüssigkeit. Die klare Flüssigkeit mit dem Sirupzucker in einen Topf geben und aufkochen. In saubere Flaschenfüllen, fertig.

Etwas Sirup mit Mineralwasser aufgießen und fertig ist dein Tonic Water. Ich kann mir vorstellen, dass auch ein Gin-Tonic sehr gut damit schmeckt.

Achtung: Chinarinde zu hoch dosiert kann zu Fieber und allergischen Reaktionen führen. Nicht in der Schwangerschaft konsumieren.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL

Kandierter Ingwer

Ich habe euch ja schon angekündigt, dass das Rezept für kandierten Ingwer noch folgt. Es ist recht aufwendig zahlt sich aber aus. Selbstgemachter kandierter Ingwer schmeckt einfach anders als gekaufter. Es ist eben nur Ingwer und Zucker ohne weiter Zusatzstoffe. Man merkt es tatsächlich im Geschmack. Dazu kommt ja noch, dass euer Ingwer dann ganz frisch zubereitet wurde.

Das Rezept selbst ist wirklich keine Hexerei. Ihr benötigt dafür Ingwer, Zucker in den selben Teilen und noch Wasser.

Am meisten Arbeit gibt das Schälen und das klein Schneiden. Ideal ist wenn du Bio-Ingwer benutzt. Solltest du keinen erhalten, dann gib deinen Ingwer in ein Natronbad (1 El Natron auf dein halb gefülltes Abwaschbecken) und lass den Ingwer für 30 Minuten darin baden. Ich wasche und bürste das Rhizom sowieso immer ab. Nun ist die Schale auch recht weich und du kannst sie gut entfernen. Wirf die Schale nicht weg. Ich gebe sie in den Dörrautomat und trockne sie für Teemischungen. Es wäre schade darum denn sitzen doch die wertvollen Inhaltsstoffe des Ingwers direkt unter der Schale.

Nun gibt man den geschälten in Stifte geschnitten Ingwer in einen großen Topf und bedeckt das Rhizom mit Wasser und kocht ihn für 30 Minuten weich. Dann wird abgeseiht aber das Wasser wird aufgefangen und den Ingwer gut abtropfen lassen.

Beim abwiegen hatte ich dann

1,734 g Ingwer

Dafür benötigt man dazu

1,734 g Zucker

1,734 L Wasser

1 Zitrone (kann man muss man aber nicht verwenden), in Scheiben geschnitten

Wasser und Zucker mischen und aufkochen. Dann den Ingwer hinzu geben und die Zitrone auch. Die Mischung 30 Minuten kochen lassen. Bis zum nächsten Tag stehen lassen. Am zweiten Tag lässt du die Mischung wieder für 30 Minuten kochen. Dies wiederholst du nun 4 Tage lang. Der Ingwer ist inzwischen glasig und vom Zuckersud durchzogen ist das nicht der Fall dann wiederhole den Prozess noch einen zusätzlichen Tag. Das ist sehr wichtig damit wir auch eine Haltbarkeit erreichen (Es nennt sich Osmose und bei diesem Vorgang ersetzt der Zucker in diesem Prozess sehr viel Zellflüssigkeit des Rhizoms)  Am 4. Tag den Ingwer abseihen und den Zuckersud auffangen. Den brauchen wir noch für weitere Rezepte.

Den Ingwer sehr gut abtropfen lassen und dann auf Backbleche verteilen und im Backrohr mehrere Stunden trocknen lassen. Am besten über Nacht.

Die Zitrone lasse ich übrigens bis zum Schluss im Zuckersud. Kandierte Zitrone ist fein zum Naschen oder zum Backen. Da Weihnachten vor der Türe steht und die Kekserlbackstube bald eröffnet, ist dies eine schöne selbstgemachte Zutat. In sehr saubere trockene Gläser füllen.

Beachte, dass kandierter Ingwer sehr viele Kalorien hat. Er sollte also wirklich nur als Hausmittel verwendet werden und nicht in rauen Mengen verzehrt werden.

Aus der Kräuterheilkunde ist Ingwer bekannt. Er unterstützt eine Besserung bei Erkältungen und Husten. Gute Erfahrung habe ich auch bei Reizhusten mit Ingwer gemacht.

Dieses Hausmittel ersetzt keinen Arztbesuch.

© Marlies Schneider

 

Tomaten Sauce Basic

Eine Tomaten Sauce darf in meinem Haushalt auch nicht fehlen. Darum wurde diese auch noch gleich mit eingekocht. Diese eignet sich sehr gut zum Würzen von Aufläufen aber auch als Pizzasauce ist sie gut geeignet.

Ich habe hier nicht zu viele Kräuter ran gegeben damit sie eher neutral bleibt.

6 Kg Tomaten  gevierteilt

5 Zwiebeln klein gehackt

ca 6-7 Knoblauchzehen

200g Tomatenmark

Von den Kräutern habe ich Basilikum, Jamaica-Thymian und etwas Quendel benutzt.

Salz und Pfeffer zum Abschmecken.

Die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten und das Tomatenmark hinzu geben und etwas anrösten. Dann die Tomaten dazu geben und alles langsam köcheln lassen. Den Deckel nicht benutzen damit die Flüssigkeit verdampfen kann. Sobald die Tomaten weich gekocht sind habe ich alles püriert. Nun die Sauce reduzieren lassen. Das dauert mindestens 1,5 h. Immer umrühren damit nichts anbrennt. Gegen Schluss kommen die gehackten Kräuter dazu und Nachgeschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Danach wird alles nochmals gründlich püriert. In sterile Flaschen füllen und für ca 30 Minuten bei 100° einkochen. Die Sauce eignet sich als Ketchup, Pizzasauce oder Saucenbasis für Sugo usw.

Tipp: Tomaten kannst du übrigens wunderbar trocken einkochen. So hast du das ganze Jahr eigene Tomaten aus dem Glas und musst nie Dosentomaten kaufen. Einfach würfeln und in sterile Gläser füllen und auch ca. bei 100° 30 Minuten lange einkochen.

Übrigens habe ich vor Jahren meinen Jamica-Thymian als mexikanischen Oregano geschenkt bekommen. In Mexiko wird er wohl so genannt. Denn ich habe ihn von Mexikanern bekommen die ihn sehr gerne für ihre Speisen benutzen. Inzwischen weiß ich, dass es sich dabei aber botanisch um Jamaica-Thymian – Plectrantus Coleus amboinicus handelt aus der Familie der Lippenblütler. Er ist sehr unkompliziert als Topfpflanze zu halten. Das Aroma ist sehr intensiv und er bereichert deine italienischen Rezepte ungemein. Allerdings sollte er so spät wie möglich zu warmen Speisen gegeben werden. Trocknen lässt er sich nicht gut. Ich habe es versucht aber die fleischigen Blätter werden nur braun. Allerdings in meine Suppenwürze de Luxe passt er prima.

© Marlies Schneider

Tomaten-Sugo auf Vorrat

Im Garten gibt es immer genug zu ernten. So viel Gemüse wie meist zur selben Zeit reif wird können wir gar nicht essen. Darum Koche ich schon seit Jahren ein. Ich finde es herrlich wenn ich einfach im Keller einige Vorräte zur Verfügung habe. Kocht man richtig ein halten sich die Lebensmittel eigentlich unbegrenzt.

Sugo habe ich immer auf Vorrat und es schmeckt vorzüglich zu Gemüsenudeln aller Art oder selbstverständlich zu Pasta. Ich mach meistens verschiedene Rezepte. Dieses ist ein Basis-Rezept das sich individuell verwenden lässt.

Tomaten sind eigentlich recht unkomplizierte Pflanzen vorausgesetzt sie haben einen geschützten Platz und bekommen Dünger. Tomaten sind Starkzehrer und damit sie lange schön bleiben brauchen sie Nahrung. Ich kaufe meinen Dünger von meinem Bio-Gärtner vor Ort. Aber ein Tipp möchte ich dir gerne geben. Gib den Pflanzen ab und zu mal ein bisschen Bittersalz. Deine Setzlinge werden nur so strotzen vor Kraft.

Starke Pflanzen geben auch schöne Früchte. Die Tomate – Solanum lycopersicum gehört zu den Nachtschattengewächsen. Diese Pflanzen sind nicht ganz ungefährlich und es gibt viele Menschen die sie nicht vertragen. Zudem sollten sie immer nur Vollreif verzehrt werden. Tomatidin heißt das Alkaloid der Tomaten dies kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Mit der Reifung baut es sich aber ab und die Tomaten sind genießbar. Ein nachreifen von grünen Tomaten ist nicht ideal da sich der Tomatidingehalt nicht gut abbaut. Wer also empfindlich ist sollte das lieber bleiben lassen. Auch Rezepte mit grünen Tomaten sind mit äußerster Vorsicht zu genießen, es sei denn es handelt sich um eine grüne Sorte.

Die Tomate ist bei uns nicht heimisch und darum auch meist nur einjährig zu kultivieren.  Wusstest du das die Tomate eigentlich eine Beere ist? Inzwischen gibt es sehr viele Formen und Farben dieser Beere und manche sind bei Hobbygärtnern noch gänzlich unbekannt.

Das wohl bekannteste Produkt aus Tomaten ist das Ketchup. Aber auch sonst kann man daraus einen Hochgenuss zaubern.

Mein Tomaten-Sugo ist ganz einfach:

6 Kg Tomaten aus dem Garten optional Bio-Tomaten aus dem Bioladen

12 Zwiebeln, Bio

1 Knoblauchknolle, Bio, (ja eine Ganze)

2 -3 EL Suppenwürze de Luxe

etwas Olivenöl

verschiedene italienische Kräuter wie: Thymian, Oregano, Majoran und eine ganze Handvoll Basilikum und ein paar nicht zu scharfe Chiliflocken (oder eben nach Gusto) und Pfeffer.

Zwiebeln und Knoblauch werden klein geschnitten und glasig gedünstet. Die Suppenwürze hinzu geben und mitdünsten. Die Tomaten waschen und vom Kelch befreien.Die Tomaten habe ich geviertelt und in den Mixer gegeben. Anschließend zu den Zwiebeln und dem Knoblauch hinzu geben. Ca. 1-1,5h einköcheln lassen und immer wieder umrühren damit nichts anbrennt, dann pürieren. Abschmecken und dann in sterile Flaschen abfüllen.

Ich habe die Flaschen bei 100° für ca. 30 Minuten eingekocht.

Wer möchte kann zu dem Rezept noch etwas Zucker und ein Schuss Essig hinzufügen. Das habe ich auch schon gemacht, aber ich denke es ist eigentlich nicht nötig. Es ist ein Basis-Rezept das du immer noch bei Bedarf verfeinern kannst. Ich finde es ganz praktisch denn so kann ich es für verschiedene Rezepte verwenden.

 Verschenke doch mal ein Glas selbstgemachtes Tomaten-Sugo und vielleicht noch ein paar selbstgemachte Nudeln dazu. Deine Freunde werden staunen!

© Marlies Schneider

 

 

 

Suppenwürze Deluxe für das ganze Jahr!

Ich habe euch ja schon in einem anderen Beitrag mein Rezept für das Suppengemüse eingestellt.

Das Rezept ist hier : Suppengrün

Es ist eigentlich ganz genau gleich zu verwenden wie ein Brühwürfel. Das Salz konserviert das Gemüse und es ist eigentlich sogar Jahre haltbar. Wenn du möchtest kannst du die Masse übrigens auch im Backrohr trocknen lassen um eine Instant-Brühe zu erhalten. Ich finde es ist nicht notwendig und ich mag frisches Gemüse lieber in meiner Suppe als welches das getrocknet war. Aber wenn dir das lieber ist, ist es natürlich kein Problem. Das ist einfach eine Geschmacksache.

Heuer habe ich wieder eine richtige Großproduktion gestartet.

Ich kann nicht mal sagen wie viel ich gemacht habe. Die Waage zeigt über 6 Kg ein Error an. Also ich schätze das es so ca 7-10 Kg Gemüse waren.

Ich mach es nie strikt nach Rezept, dies wäre ja auch absolut langweilig.

Heuer habe ich folgendes zusammen geschnippelt:

1 Blumenkohl

1 Weißkohl der hatte alleine schon ca 2,5 Kg.

mehrer Karotten

mehrer Pastinaken

mehrere Paprika

eine riesen Zucchini, die sind recht fest und wässern kaum mehr.

2 Sellerieknollen

2 Kohlrabi, groß

3-4 Stangen Lauch

einige Zwiebeln, Knoblauch ca eine Knolle

1/2 Kürbis Hokkaido

1 ganze Ingwerwurzel

ca 1-2 Kg Salz

und Kräuter was der Garten hergab.

und viel Zeit für das Kleinschneiden und durch den Fleischwolf jagen.

Ich habe also alles klein geschnitten und durch den Fleischwolf gedreht. Am besten mischt man die verschiedenen Gemüsewürfel  zusammen, denn Lauch und Weißkohl hat der Fleischwolf nicht so gerne. Ist es aber durchmischt schneidet er alles Problemlos klein.

Nun war ich noch auf der Kräutersuche im Garten. Von Galgantblättern, mexikanischem Oregano, australischen Zitronenblatt bis brasilianischer Spinat kam alles rein. Natürlich die Klassiker wie Gundermann, Ysop, Thymian, Rosmarin, Beifuß, Weinraute, Majoran, Basilikum, Quendel, Liebstöckel. Verrückt wie ich bin kam sogar ein klein wenig Eberraute dazu. Die Kräuter so klein wie möglich hacken.

Fantastisch! So ein geniales Suppengemüse hatte ich noch nie. Ich habe die Würze in Gläser abgefüllt und tatsächlich noch eingeweckt. Sicher ist sicher. Bei so großen Mengen verliere ich gerne den Überblick und hoffe, dass die Salzmenge ausreicht. So kann aber nichts mehr schiefgehen. Natürlich musste die Würze gleich getestet werden und was soll ich sagen, sie ist einfach genial geworden!

Es ist in der Tat viel Arbeit. Aber es lohnt sich und da so viele Sorten an Gemüse enthalten sind bedarf es keinen Geschmacksverstärker wie bei Fertigsuppen. Zudem hast du einen ganzen Jahresvorrat und die Arbeit muss also nur einmal gemacht werden.

Warum ich das so mache? Ich finde ja das herkömmliches Suppengemüse recht fade Gemüsesuppen gibt. Es sei denn man macht eine Fleischsuppe dann reicht es schon. So finde ich hat die Gemüsesuppe einfach einen genialen Geschmack.

Dies Würzpaste kannst du für alle möglichen Speisen zum Würzen verwenden. Es muss also nicht rein für Suppe benutzt werden.

Ich lager die Gläser im Keller und ein angebrochenes Glas kommt bei mir in den Kühlschrank.

Viel Spaß beim nachmachen! Ach übrigens ist es eine gute Idee um die restliche Gartenernte zu verarbeiten. Gibst du Rotkohl mit rein wird das Ganze etwas bräunlich.

© Marlies Schneider

 

 

Erfrischender Gurken Likör

In manchen Jahren ist die Gurkenernte so groß, dass man einfach nicht weiß was man alles damit machen soll.

Vom eingeweckten Gurkensalat bis zur Gurkenmarmelade habe ich alles mögliche probiert. Eigentlich immer mit überraschendem Erfolg.

Darum möchte ich euch heute mein Gurkenlikör Rezept vorstellen. Eisgekühlt serviert ist es unglaublich lecker.

Gurken

 

 

 

 

Verwenden kannst du jede Art von Gurken. Das ist nicht so tragisch.

Man benötigt:

4 – 5 große Gurken, geschält und entkernt

1,5L Ansatzkorn 40%Gurkenlikör

800g brauner Kandiszucker

eine Stange Zimt optional oder ein Bund Bohnenkraut

Die Gurken nach dem schälen und entkernen klein schneiden. In ein Weitglas füllen und mit Zucker und Korn übergießen. Mindestens eine Woche oder etwas länger ziehen lassen und immer wieder schütteln. Durch den braunen Kandis bekommt der Likör eine schöne goldene Farbe.

Abfiltern und vor dem Genuss kühl stellen. Meine Gäste sind durchwegs fasziniert wie wohlschmeckend dieser Likör ist.

Dieser Likör ist auch immer ein hervorragendes Geschenk.

Gurkenlikör2

 

 

 

 

 

 

 

© Marlies Schneider