Die Geheimnisse des Löwenzahns: Botanik und Heilkräfte

2. Teil und kurze Wiederholung

Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Der Begriff Taraxacum sect. Ruderalia bezieht sich auf eine spezifische Untersektion innerhalb der Gattung Taraxacum. Diese Umbenennung oder genauere Klassifizierung wurde im Rahmen der modernisierten Taxonomie vorgenommen. Genetische Studien und umfassendere botanische Forschungen unterstützten dieses Vorgehen. Beachte, dass alle Taraxacum aus der sect. Ruderalia verwendet werden können. Es ist also nicht schlimm, wenn du sie nicht genau unterscheiden kannst.

Löwenzahn Portrait – Löwenzahn bestimmen ©Marlies Schneider

In den letzten Jahren wurde die taxonomische Systematik des Löwenzahns überarbeitet. Viele der traditionell als Taraxacum officinale bezeichneten Pflanzen wurden in verschiedene Arten und Untersektionen unterteilt. Diese Umstellung resultierte aus einer besseren Kenntnis der genetischen Vielfalt innerhalb der Artengruppe.

Es ist also keine plötzliche oder vollständige Umbenennung, sondern eine Erweiterung und Präzisierung der taxonomischen Einordnung. Daher kann man immer noch auf den klassischen Namen Taraxacum officinale stoßen. In wissenschaftlicheren oder genaueren Kontexten wird die Untersektion Ruderalia verwendet. Besonders in Büchern die nicht neu verlegt werden, werden die Namen oft nicht korrigiert.

Herkunft und Fundort

Der Löwenzahn ist in Europa, Asien und Nordamerika heimisch. Er wächst wild in Wiesen, auf Weiden, an Waldrändern, auf Brachflächen und in Gärten. Die Pflanze ist in fast allen Regionen der Welt verbreitet und gilt als eine der bekanntesten und robustesten Wildpflanzen. Sie ist nicht wählerisch und gedeiht auf nährstoffreichen Böden, findet aber auch auf kargen, sandigen und lehmigen Böden gute Lebensbedingungen. Bei mir wächst er im Garten und ich lasse ihn immer etwas vermehren, damit ich Löwenzahn zum Ernten habe.

Erdreich

Löwenzahn bevorzugt tiefgründige, lockere, nährstoffreiche Böden, kommt aber auch mit weniger idealen Bedingungen gut zurecht. Besonders gut wächst er auf kalkhaltigen Böden, die eine gute Drainage ermöglichen. Da der Löwenzahn als Pionierpflanze gilt, wächst er in vielen verschiedenen Bodentypen, auch in städtischen und industriellen Gebieten. Die Pflanze ist krautig und ausdauernd und wird so bis zu 30 cm hoch. Er ist einer der wichtigsten Bienenpflanzen im Frühjahr.

Botanik von der Blüte bis zur Wurzel

Inhaltsstoffe

  • Blüten: Die Blüten enthalten Flavonoide (wie Luteolin), Saponine, Triterpene, Bitterstoffe, Mineralstoffe und ätherische Öle. Diese wirken entzündungshemmend, antioxidativ und mild harntreibend.
  • Blätter: Die Blätter sind reich an Vitaminen (A, C, K) und Mineralstoffen (Kalium, Eisen, Kalzium, Magnesium, Phosphor). Sie haben eine leichte Bitterkeit und können die Verdauung anregen und die Leberfunktion unterstützen. Weiters enthalten sie Cumarine und Carotinoide. Sie weisen mehr Vitamin C auf als Orangen.
  • Wurzel: Die Wurzel enthält Inulin, Bitterstoffe wie Triterpene, Taraxacinsäure, Taraxacolide, Taraxasterol, Taraxerol, Taraxol, Taraxacosid, und eine Reihe von Polysacchariden. Besonders bekannt ist die Wirkung des Inulins, das als präbiotische Faser wirkt und die Verdauung unterstützt. Die Wurzel hat auch eine leberschützende Wirkung und fördert die Ausscheidung von Giftstoffen. Es finden sich auch Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium.

Volksheilkunde und Vorteile von Löwenzahn in der Naturheilkunde

Hautwirkung von Löwenzahn ist: harntreibend, entgiftend und bitter.

Der Löwenzahn ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der Volksheilkunde. Die Pflanze wird als Heilmittel bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt:

  • Leber und Galle: Die Bitterstoffe in den Blättern und der Wurzel unterstützen die Leber und regen die Gallenproduktion an. Er wird zur Entgiftung und Reinigung des Körpers verwendet.
  • Verdauungsfördernd: Löwenzahn hilft, die Verdauung zu verbessern und Völlegefühl sowie Blähungen zu lindern. Er regt die Produktion von Verdauungssäften an.
  • Entwässernd: Die Pflanze hat eine milde harntreibende Wirkung. Sie wird traditionell zur Behandlung von Wassereinlagerungen verwendet. Außerdem fördert sie die Nierenfunktion.
  • Blutreinigend: In der Volksmedizin wird Löwenzahn auch zur Reinigung des Blutes und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens verwendet.
Löwenzahn Portrait – Löwenzahn bestimmen ©Marlies Schneider

Forschung

Moderne wissenschaftliche Studien bestätigen viele der traditionellen Anwendungen des Löwenzahns. Besonders hervorzuheben ist die Forschung zu den antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften der Pflanze. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Löwenzahn die Blutfettwerte senken und die Blutzuckerregulation verbessern kann. In einigen Untersuchungen nannten Forscher den Löwenzahn sogar als Kandidaten für die Behandlung von Lebererkrankungen. Sie betrachteten ihn auch als Hilfsmittel bei der Gewichtskontrolle. 2009 ergab eine Studie, dass die Blätter ein starkes Diuretikum sind, auch wenn die genaue Wirkungsweise nicht bekannt sind. (Pilotstudie von Clare et al.)

Interessant ist, dass Löwenzahn eine aquaretische Wirkung hat. Das bedeutet, dass viele Diuretika nur die Ausscheidung von Wasser und Kalium stimulieren. Da Löwenzahnblätter aber einen hohen Kaliumgehalt aufweisen, geht man von davon aus, dass kein Nettoverlust entsteht. (An overview of Therapeutic potentials of Taraxacum officinale: A traditionally valuable herb with a reach historical background)

Eine Studie von Ovadje et al. (2012) zeigte, dass Löwenzahnwurzelextrakt selektiv Apoptose (programmierter Zelltod) in chronischen myelomonozytären Leukämiezellen induziert, ohne gesunde Zellen zu schädigen. Die Apoptose wurde durch die Aktivierung von Caspase-8 ausgelöst, was auf die Beteiligung des extrinsischen apoptotischen Weges hindeutet. ​(ScienceDirect)

Weitere Forschungen von Ovadje et al. (2016) berichteten, dass Löwenzahnwurzelextrakt das Wachstum von Dickdarmkrebszellen in vitro hemmt und die Migration dieser Zellen reduziert. In Mausmodellen mit Xenotransplantaten zeigte der Extrakt eine hemmende Wirkung auf das Tumorwachstum, ohne toxische Nebenwirkungen zu verursachen.

Pharmakologische Studien am Menschen

Gesunden Probanden wurden 8 ml eines hydroethanolischen Extraktes aus der Löwenzahnwurzel verabreicht. Alle 5 Stunden wurden über 3 Dosen eingenommen. Nach der ersten Dosis konnte ein Anstieg der Häufigkeit des Wasserlassen nachgewiesen werden. Nach der zweiten Dosis konnte ein Anstieg des Verhältnisses der Ausscheidung (Uriniervolumen: Flüssigkeitsaufnahme) beobachtet werden. Nach der dritten Dosis wurden keine Veränderungen mehr festgestellt (Clare et al. 2009).

Wechselwirkungen von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln:

Es wurden keine klinischen Studien zu Wechselwirkungen von Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln gefunden.

Anwendungen in der Volksheilkunde:

  • Tee: Ein klassisches Hausmittel ist der Löwenzahntee, der aus getrockneten Blättern und Wurzeln zubereitet wird. Er unterstützt die Verdauung und hilft bei der Entgiftung des Körpers.
  • Tinktur: Aus den Blättern oder der Wurzel lässt sich eine Tinktur herstellen, die bei Leberproblemen oder Verdauungsstörungen helfen kann.
  • Salat: Junge Blätter des Löwenzahns können roh in Salaten verwendet werden. Sie haben einen leicht bitteren Geschmack und eignen sich hervorragend als Detox-Salat.
  • Löwenzahnhonig: Aus den Blüten lässt sich ein süßer Sirup oder „Löwenzahnhonig“ herstellen, der besonders bei Husten und Erkältungen wohltuend wirkt.

Magisches und Mystisches

Löwenzahn hat in vielen Kulturen eine symbolische Bedeutung. Er steht oft für Transformation und Neubeginn. Die Pflanze geht nach der Blüte in einen Flug durch die Luft über. Sie verbreitet sich dann auf der Erde. Die gelben Blüten gelten als Symbol für Sonne und Lebensenergie. In der europäischen Folklore glaubte man, dass Löwenzahn ein schützendes Pflanze sei, die böse Geister vertreiben könne. Verwende Löwenzahnwurzel doch einmal zum Räuchern.

Altes Volkswissen und Löwenzahn in der traditionellen Heilkunst:

In der Volksmedizin und Symbolik wurde der Löwenzahn häufig mit Fruchtbarkeit und Lebenskraft assoziiert. Dies liegt unter anderem an seiner Fähigkeit, sich schnell zu verbreiten, sowie an seiner leuchtend gelben Blüte, die an die Sonne erinnert – ein traditionelles Symbol für Vitalität und Fruchtbarkeit.

Die Pflanze wurde in vielen Kulturen als Zeichen für das Frühlingserwachen und die Wiedergeburt verehrt. Im Mittelalter war Löwenzahn bereits als Heilmittel sehr geschätzt. Er fand Anwendung bei vielen Beschwerden. Diese reichten von der Unterstützung der Verdauung bis zur Behandlung von Hauterkrankungen.


Fazit: Der Löwenzahn ist weit mehr als nur ein Unkraut. Seine Heilkräfte sind zahlreich, und er hat sowohl in der traditionellen als auch in der modernen Medizin seine Berechtigung. Der Löwenzahn hat viele Anwendungsmöglichkeiten. Diese reichen von der Küche über die Volksheilkunde bis hin zu spirituellen Bedeutungen. Er bleibt eine Pflanze. Er begleitet den Menschen seit Jahrhunderten und spielt auch heute noch in vielen Bereichen eine Rolle.

Warnhinweise: Aufgrund der choleretischen Wirkung des Löwenzahns wurde bei Personen mit Gallensteinen zur Vorsicht geraten (Mills und Bone 2005; Schutz et al. 2006; Wichtl 2004).

Aufgrund der Sesquiterpenlactonverbindungen kann es zu einer Kontaktdermatitis kommen. Dies wurde mittels Patch-Tests bestätigt. (Paulsen et al. 2008)

Zudem wird der enthaltene Milchsaft nicht von jedem vertragen. Er kann zu Erbrechen oder Übelkeit führen.

Im Tierversuch konnte bei großen Dosen eines Ethanolextrakts aus der Löwenzahnwurzel eine geringe Toxizität nachgewiesen werden. (10g/kg des getrockneten Krautes / Tita et al. 1993)

Schwangerschaft und Stillzeit: Es konnten keine Informationen darüber gefunden werden.

Rezepte mit Löwenzahn

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Gesunde Rezeptidee: Löwenzahn Balsamessig

und

Pflanzenportait Löwenzahn

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
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Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Taraxacum sect. Ruderalia: Der echte Löwenzahn im Detail

Taraxacum sect. Ruderalia – Wie erkennt man den „echten“ Löwenzahn?

1. Teil

Der Löwenzahn ist eine der bekanntesten Wildpflanzen Mitteleuropas – und zugleich eine der kompliziertesten botanischen Gattungen. Denn unter dem Namen „Taraxacum officinale“ wurde früher eine Vielzahl von sehr ähnlichen Pflanzen zusammengefasst, die heute feiner gegliedert werden.
Besonders häufig vertreten ist die Sektion Ruderalia, zu der die typischen Wiesen-Löwenzähne gehören – jener kräftige, gelb blühende Löwenzahn, den die meisten sammeln. Er gehört zur Familie der Asteraceae.

Löwenzahn Portrait – Löwenzahn bestimmen ©Marlies Schneider

Aber woran erkennt man Taraxacum sect. Ruderalia – und wie lässt er sich von anderen Löwenzahn-Arten oder ähnlichen Pflanzen wie dem Habichtskraut oder dem Herbst-Löwenzahn unterscheiden?

Hier kommt die Übersicht:


Erkennungsmerkmale von Taraxacum sect. Ruderalia

1. Blattrosette

  • Die Grundblätter stehen in einer bodennahen Rosette.
  • Blattspreite tief eingeschnitten und gezahnt (schrotgesägt), Zacken meist nach unten gerichtet.
  • Der Mittelnerv ist deutlich sichtbar, oft rötlich-violett überlaufen.
  • Blätter unbehaart oder nur spärlich behaart.

2. Blütenstand

  • Ein einzelner, hohler, unverzweigter Blütenstängel pro Pflanze.
  • Stängel milchführend, beim Abbrechen tritt weißer Milchsaft aus.
  • Die Blüte ist leuchtend gelb, aus vielen Zungenblüten zusammengesetzt. Es handelt sich dabei um eine Scheinblüte. Die Blüten stehen auf einem Körbchen von etwa 3-5 cm.
  • Öffnet sich nur bei Sonne, schließt sich bei Regen und abends.
  • Außenkelchblätter sind nach unten zurückgebogen („kragenartig“) – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal!

3. Fruchtstand (Pusteblume)

  • Die Blüten verwandeln sich in die typische „Pusteblume“. Die Schirmflieger verbreiten sich durch den Wind.
  • Fruchtkörper (Achänen) mit haarigem Pappus, der den Windtransport ermöglicht.

4. Wurzel

  • Stark ausgeprägte Pfahlwurzel, tiefreichend und saftig.
  • Milchführend, bitter schmeckend, hellbeige bis braun.
  • Besonders im ersten Jahr ist die Wurzel hellbeige. Im zweiten Jahr wird sie doppelt so dich und braun.
Löwenzahn Portrait – Löwenzahn bestimmen ©Marlies Schneider

Unterscheidung zu ähnlichen Pflanzen

🔸 Taraxacum erythrospermum (Kleinblütiger Löwenzahn) auch Rotsamiger Löwenzahn genannt

  • Tendenziell kleinere Pflanze, oft auf mageren, trockenen Böden.
  • Außenkelchblätter nicht oder nur schwach zurückgeschlagen.
  • Blüten heller, Samen rötlich statt grau.
  • Blätter weisen durchgehend dreieckige Lappen auf. Der Echte Löwenzahn wäre unregelmäßig gelappt und weist nur eine minimale bis gar keine Dreiecksform auf.

🔸 Habichtskraut (Hieracium spp.)

  • Stängel meist behaart, oft verzweigt, trägt mehrere Blüten.
  • Blätter oft auch am Stängel verteilt, nicht nur als Rosette.
  • Kein milchiger Saft, Blüte oft kleiner, zarter.

🔸 Herbst-Löwenzahn (Leontodon autumnalis)

  • Blüht im Spätsommer/Herbst, gelbe Zungenblüten.
  • Stängel stark verzweigt, nicht hohl.
  • Kein Milchsaft, Blätter schmaler.

Botanischer Hintergrund zur Einordnung

  • Der Artkomplex Taraxacum officinale wurde taxonomisch überarbeitet.
    Heute wird die Sammelart als „Taraxacum sect. Ruderalia“ geführt, die mehrere hundert Mikrospezies umfasst.
  • Diese sind apomiktisch, das heißt sie vermehren sich ohne Befruchtung – eine Besonderheit der Gattung.
  • Daher entstehen lokal viele, genetisch stabile Kleinarten – aber für die Praxis reicht oft die Einordnung als „Taraxacum sect. Ruderalia“ (der „klassische“ Wiesenlöwenzahn). Verwendet werden können alle.

Fazit – So erkennst du den „echten“ Wiesenlöwenzahn (Ruderalia-Typ)

✅ Rosettenpflanze, weißer Milchsaft im Blattstiel sichtbar
✅ Hohler, unverzweigter, milchführender Stängel
✅ Nach unten gebogene Außenkelchblätter
✅ Leuchtend gelbe Blüten – meist im April/Mai
✅ Tiefe Pfahlwurzel mit weißem Milchsaft

Wenn du all diese Merkmale bei einer Pflanze findest, kannst du dir ziemlich sicher sein, dass du den klassischen, vielseitig verwendbaren Löwenzahn aus der Sektion Ruderalia vor dir hast – perfekt für Küche, Heilkunde und Wildkräuterrezepte.

Löwenzahn Portrait – Löwenzahn bestimmen ©Marlies Schneider

Merkblatt: Wiesenlöwenzahn erkennen

(Taraxacum sect. Ruderalia)

📍 Typische Merkmale

MerkmalBeschreibung
BlätterRosettenförmig am Boden, tief gebuchtet, Zacken meist nach unten gerichtet
BlütenstielHohl, milchführend, aufrecht, einzeln, nicht verzweigt
BlüteLeuchtend gelb, rein aus Zungenblüten
AußenkelchblätterZurückgeschlagen (nach unten gebogen)
MilchsaftWeiß, tritt bei Bruchstellen aus allen Pflanzenteilen aus
FruchtPusteblume mit Fallschirmchen (Pappus), graubraune Samen
WurzelPfahlwurzel, kräftig, milchführend, hellbraun-beige

Verwechslungsgefahr & Unterschiede

PflanzeUnterschiede zum Wiesenlöwenzahn
Habichtskraut (Hieracium)Behaarte Stängel, verzweigte Blütenstiele, kein Milchsaft
Herbst-Löwenzahn (Leontodon autumnalis)Spätere Blütezeit, verzweigter Stängel, kein Milchsaft
Kleinblütiger Löwenzahn (T. erythrospermum)Kleinere Pflanze, nicht zurückgeschlagene Außenkelchblätter, rötliche Samen

Sammeltipps

  • Beste Zeit: April bis Mai (Blätter & Blüten), Herbst (Wurzel)
  • Sammelort: Wiesen, Wegränder, Gärten – bitte nicht an Straßen oder gedüngten Feldern!
  • Verwendung: Küche (Salz, Honig, Sirup, Pesto, Oxymel), Heilkunde (Leber, Verdauung), Magie & Räucherwerk
Löwenzahn Portrait – Löwenzahn bestimmen ©Marlies Schneider

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Löwenzahn Balsamessig

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Klettenlabkraut – Galium aparine

Heute möchte ich euch das Klettenlabkraut im Portrait vorstellen. Es ist eine Pflanze die sicherlich einfach zu bestimmen ist. Zudem ist sie auch leicht auffindbar. Dabei handelt es sich um eine sehr unscheinbare Pflanze aus der Volksheilkunde mit großem Potential.

Interessante Fakten:

Die Gattung der Ackerunkräuter umfasst viele verschiedene Arten, die gemeinhin als einjährige Pflanzen klassifiziert werden. Diese Pflanzen sind speziell dafür bekannt, dass sie in landwirtschaftlichen Flächen oder gestörten Böden gedeihen, wo sie oft mit Kulturpflanzen um Ressourcen konkurrieren. Die Wuchsform dieser Unkräuter ist typischerweise an ihre Umgebung angepasst, um schnelles Wachstum und effiziente Reproduktion zu ermöglichen.

Die Blätter der Ackerunkräuter sind häufig einfach und oft so gestaltet, dass sie eine maximale Photosynthese unter den gegebenen Umständen erreichen können. Sie können breit oder schmal sein, je nach Art, und sind oft stark in der Lage, Wasser und Nährstoffe effizient zu nutzen. Die Blüten dieser Unkräuter sind meist unauffällig, da die Pflanzen eher auf schnelle Fortpflanzung als auf Anlockung von Bestäubern ausgerichtet sind. Die Früchte der Ackerunkräuter sind in der Regel klein und zahlreich, was eine rasante Verbreitung und Besiedlung neuer Gebiete erleichtert.

Die Ausbreitung dieser Unkräuter erfolgt meist durch Samen, die entweder durch Wind, Wasser, Tiere oder menschliche Aktivitäten wie die Landwirtschaft verbreitet werden. Einige Arten besitzen spezielle Mechanismen wie Haken, wie das Klettenlabkraut oder klebrige Oberflächen, die es ihnen ermöglichen, an Tieren oder Maschinen zu haften und so über weite Strecken transportiert zu werden. Die effiziente Ausbreitung ist ein Schlüssel zum Überleben dieser Pflanzenarten in oft feindlichen Umgebungen, wo sie schnell neue Standorte kolonisieren müssen.

Beschreibung: Das Klettenlabkraut, auch bekannt als Klebriges Labkraut, englisch Cleaver, ist eine kriechende, einjährige Pflanze aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie ist in Europa, Nordamerika, Asien und Afrika verbreitet und wächst bevorzugt an schattigen Standorten, entlang von Zäunen, Hecken, Wegen und in Gärten. Die Pflanze ist leicht an ihren klettenartigen Haaren an den Blättern und Stängeln zu erkennen, die sich an Kleidung und Fell anheften. Sie wird als invasives Ackerunkraut eingestuft.

Die Römer wussten schon um die Eigenschaften des Klettenlabkraut und tranken es mit Wein. Im 16. Jahrhundert wurde Klettenlabkraut auch in Speisen beigemischt um Schlank zu bleiben.

Heilwirkungen:

  1. Entgiftend und entwässernd: Klettenlabkraut wirkt harntreibend und unterstützt die Ausscheidung von Giftstoffen und überschüssiger Flüssigkeit aus dem Körper. Es kann daher bei der Behandlung von Ödemen und zur Reinigung des Blutes eingesetzt werden.
  2. Hautpflege: Aufgrund seiner adstringierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften wird Klettenlabkraut traditionell zur Behandlung von Hautproblemen wie Akne, Ekzemen und Hautreizungen verwendet.
  3. Lymphatisches System: Klettenlabkraut wird auch zur Unterstützung des lymphatischen Systems eingesetzt, um Schwellungen und Entzündungen zu reduzieren und die Funktion des Immunsystems zu verbessern.
  4. Verdauungsfördernd: Die leicht abführende Wirkung von Klettenlabkraut kann helfen, die Verdauung zu fördern und Verstopfung zu lindern.
  5. Cholesterinsenkend und regulierend.

Inhaltsstoffe: Die heilenden Eigenschaften des Klettenlabkraut sind auf eine Vielzahl von bioaktiven Verbindungen zurückzuführen, darunter:

  • Flavonoide: Diese antioxidativen Verbindungen wirken entzündungshemmend und unterstützen das Immunsystem.
  • Iridoide: Sie verleihen der Pflanze ihre harntreibenden und entzündungshemmenden Eigenschaften.
  • Cumarine: Diese Verbindungen wirken leicht blutverdünnend und können die Durchblutung verbessern.
  • Schleimstoffe: Sie können die Schleimhäute beruhigen und Entzündungen lindern.
  • Weiters enthalten sind Gerbstoffe, Kaffeesäure, zahlreiche Flavone, ätherische Öle, organische Säuren.

Anwendungen:

  1. Tee: Ein Aufguss aus Klettenlabkraut kann als entwässerndes und entgiftendes Tonikum getrunken werden. Dazu 2 Teelöffel getrocknetes Kraut mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und 10-15 Minuten ziehen lassen.
  2. Umschläge: Ein Abkochung von Klettenlabkraut kann zur äußerlichen Anwendung bei Hautproblemen verwendet werden. Dazu 2 Esslöffel getrocknetes Kraut in einem Liter Wasser kochen, abseihen und abkühlen lassen. Dann ein sauberes Tuch in die Flüssigkeit tauchen und auf die betroffenen Hautstellen auftragen.
  3. Tinktur: Eine Tinktur aus Klettenlabkraut kann hergestellt werden, indem man frisches Kraut in hochprozentigem Alkohol einlegt. Diese kann zur äußerlichen Anwendung bei Hautproblemen oder zur inneren Anwendung als Entgiftungsmittel verwendet werden.
  4. Succus: Ein Presssaft aus Klettenlabkraut kann wunderbar verwendet werden um die Blutreinigung und das Lymphsystem zu unterstützen.

Es ist wichtig zu beachten, dass vor der Verwendung von Klettenlabkraut als Heilmittel immer ein qualifizierter Kräuterkundiger oder Arzt konsultiert werden sollte, insbesondere bei schwangeren oder stillenden Frauen sowie bei Personen, die andere Medikamente einnehmen oder unter schweren Erkrankungen leiden.

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Quelle: mikroskopie-forum.de Hans-Jürgen Koch, wikipedia.org, bioaktuell.ch, kräuter-buch.de

Die Schwarznuss: Ein Baum mit vielseitigen Heilwirkungen

Beschreibung

Juglans nigra – Schwarznuss aus der Familie der Juglandaceae – Walnussbaumgewächse

Die Schwarznuss ist leider kein heimischer Baum, sondern stammt ursprünglich aus Nordamerika. Weiters kommt er auch in Texas vor und wird hauptsächlich als Lieferant von Nutzholz verwendet. Die Früchte, die der Baum liefert, wären sogar auch essbar. Allerdings kommt er bei uns so gut wie nicht vor. Er wird hier in Europa hauptsächlich als Zierbaum gepflanzt und seht in privaten Gärten.

Der Baum wird locker mal bis zu ca. 30 Meter hoch. Die Blätter können unpaarig oder auch paarig sein, wechselständig mit einem gesägten Rand. So ein Blatt kann bis zu 60 cm lang sein. Der Stängel ist samtig behaart.

Der Schwarznussbaum schaut, wenn er freisteht, sehr beeindruckend und wunderschön aus. Er gilt als Klimafreundlich und kommt mit Hitze gut klar. Der einhäusige Baum bildet auf einer Pflanze männliche und weibliche Blüten aus. Interessant ist, dass sie durch ihre Dichogamie eine Selbstbefruchtung unterbindet. Dafür benötigt man einen weiteren Baum in der Nähe der Zeitversetzt blüht damit eine Befruchtung stattfinden kann. Durch sein enthaltenes Juglon haben es Pflanzpartner schwer. Nicht alle Pflanzen kommen mit dem kontaminierten Boden klar.

Nutzung

Um die harte Schale der Frucht zu öffnen, benötigt man Spezialknacker. Mit normalen Nussknackern ist es fast unmöglich. Lagern lässt sich die Nuss nicht gut, sie neigt dazu schnell ranzig zu werden.

Man sagt den Nüssen eine blutdrucksenkende Wirkung nach. Die pulverisierte Schale aus den harten Nussschalen wird manchmal auch für Tinkturen verwendet. Diese senken den Blutdruck sollen aber auch bei Herpes oder Warzen hilfreich sein.

Interessant ist aber die grüne Schale, die normalerweise für Tinkturen verwendet wird.

Die Schwarznuss weist folgende Inhaltsstoffe auf wie:

Mangan, Vitamin E, Eisen, Kalzium, Magnesium, Silizium, Kupfer, Jod, Carotinoide und Alkane, Aminosäuren, Juglon, Gerbstoffe und ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren vorhanden uvm.

Beim Menschen wirkt Juglon antimykotisch. Die enthaltenen Gerbstoffe wirken gegen Parasiten

Jod unterstützt auf natürliche Weise die Schilddrüse und wirkt zudem antiseptisch, hilft also gegen pathogene Bakterien.

Zudem soll sie antibakteriell und antiviral wirken.

In der amerikanischen Volksmedizin wir die grüne Schwarznussschale für die Tinktur verwendet. Diese ist ab August verfügbar.

Die Anwendungsbereiche sind weit gefächert von:

Parasitenbefall

Verdauungsbeschwerden

Warzen

Herpes

Flechten und Ausschläge

Bauchschmerzen und Blähungen

Schilddrüse

Ihr seht schon wir sprechen von einem Baum mit vielseitigen Möglichkeiten und der in Volksheilkunde großes Potential aufweist.

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8. Adventstürchen öffnet sich „Quitte“

8. Adventstürchen öffnet sich „Quitte“

Was ist sie nun ein Baum oder ein Strauch? Nun tatsächlich wäre sie eher ein Strauch, wenn man den Austrieb aus dem Wurzelgrund anschaut. Meist wird sie allerdings als kleiner Baum kultiviert. Ein schwerer Boden setzt der Quitte zu und einen zu hohen pH-Wert des Bodens möchte sie auch nicht. Wusstest du, dass es tatsächlich eine gesetzliche Verordnung gibt die das Anpflanzen der Quitte zur Zeit verbietet (zumindest in Tirol)? Der Grund ist der Feuerbrand, ein Bakterium welches Pflanzen befällt. Besonders Kernobst ist betroffen. Leider betrifft es viele weitere Rosengewächse wie Aronia, Mispel usw. Tatsächlich haben mir Teilnehmerinnen aus meinen Kräuterlehrgängen berichtet, dass sie keine Quittenbäume und Weißdornbäume in der Landesgärtnerei Vorarlberg erwerben konnten. Verrückt!

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Volksheilkundlicher Kurs Start:

28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

30. Januar 2023|09:00 – 3. September 2024|17:00

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs samstags/sonntags mit Marlies Schneider Kursnummer F23_3 Warteliste

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs montags mit Marlies Schneider Kursnummer F23_4

4. Adventstürchen öffnet sich „Petersilien Mazerat“

4. Adventstürchen öffnet sich „Petersilien Mazerat“

Wusstest du das Petersilie auch für die Kosmetik recht spannend ist? Sie enthält sehr viel Vitamin C und ist ein Radikalfänger. Sie beruhigt die Haut und ist entzündungshemmend. Du kannst sie wunderbar in Cremes, Lotion oder in einer Schüttellotion verwenden. In der Kulinarik ist sie krampflösend und wassertreibend. Nur in der Schwangerschaft sollte man vorsichtig sein, damit es nicht zu einer Gebärmutterkontraktion kommt. Sei auch vorsichtig wenn du Probleme mit deinen Nieren hast. Petersilie enthält viel Kalium welches über die Nieren ausgeschieden wird. Ist deine Nierenfunktion gestört, kann Petersilie somit sehr negativ für dich sein. Ansonsten ist sie unverzichtbar in der Küche. Das Öl ist es jedenfalls wert herzustellen. Wenn du es allerdings in der Kosmetik verwenden möchtest, solltest du es besonders gut abfiltern um möglichst viele Schwebestoffe zu entfernen.

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Volksheilkundlicher Kurs Start:

28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

30. Januar 2023|09:00 – 3. September 2024|17:00

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1. Adventstürchen öffnet sich „Aubergine“

1. Adventstürchen öffnet sich „Aubergine“

Das erste Adventtürchen öffnet sich heute. Ich hoffe der Adventskalender gefällt dir genauso gut wie letztes Jahr. Ich habe lang überlegt ob ich wieder einen mache. Aber das Feedback war sehr schön und so dachte ich mir, ich gestalte euch wieder einen.

Allerdings mangelte es mir an einer Idee. So habe ich das Thema wieder verworfen und plötzlich war sie da die Idee. Manchmal läuft es eben so. Dieses mal gibt es etliche Pflanzenportraits mit Kuriosen und Lustigen Fakten. Den Beginn macht die Aubergine. Natürlich kommen auch Rezepte nicht zu kurz. Ich wünsche dir eine besinnliche Adventszeit und viel Spaß beim Lesen.

Lg Marlies von Natur zum Wohlfühlen

Tipp: Mit einem Doppelklick auf das Bild wird es größer.

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28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

30. Januar 2023|09:00 – 3. September 2024|17:00

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs samstags/sonntags mit Marlies Schneider Kursnummer F23_3 Warteliste

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs montags mit Marlies Schneider Kursnummer F23_4