3. Türchen Zitronen-Knoblauch-Kur

Es gibt ein paar Hausmittel die ich wirklich jedes Jahr herstelle. Dazu gehört auch die Zitronen-Knoblauch-Kur. Um wirklich fit über den Winter zu kommen, bereite ich sie immer im Oktober oder November schon vor. Das Rezept ist wirklich einfach.

Jeden Tag ein Stamperl davon trinken. Ich trinke am Morgen meinen Fire Cider und am Abend meine Zitronen-Knoblauch-Mischung.

Und nein man riecht den Knoblauch nicht es sei denn du lässt den Trester im Drink. Die Kur soll für ca. drei Wochen gemacht werden. Mir reicht ein Liter dafür ca. aus und wenn der einfach fertig ist, macht man eine Woche Pause und beginnt von vorne. Anschließend ist die Kur abgeschlossen.
Nicht nur die Volksheilkunde empfiehlt diese Kur, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht wird sie empfohlen.
Die Kur wirkt stark antioxidativ, immunstärkend, versorgt mit Vitamin C, beeinflusst positiv (lösend) Kalkablagerungen in den Blutgefäßen, senkt den Blutdruck und kann den Cholesterinspiegel im Körper positiv beeinflussen. Zudem wirkt sie blutverdünnend. Knoblauch unterstützt das Herz-, Kreislaufsystem. Ingwer und Kurkuma sind antioxidativ, schmerzstillend, entzündungshemmend. Schwarzer Pfeffer unterstützt die Wirkung von Kurkuma und sollte darum dazu gegeben werden. Diese Kur weckt die Lebensgeister und wirkt tatsächlich als richtiger Jungbrunnen.

Wer einen niederen Blutdruck hat oder blutverdünnende Medikamente einnimmt sollte die Kur nicht anwenden. Generell bei Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme muss eine Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Sie ersetzt nicht den Gang zum Arzt.

© Marlies Schneider, Referentin der FNL Kräuterakademie
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Die Vorzüge von Fire Cider – Ein kraftvoller Immunbooster

Fire Cider ist ein traditionelles, natürliches Tonikum, das das Immunsystem stärkt und den Körper von innen wärmt. Durch die Kombination von scharfen, würzigen und heilkräftigen Zutaten wird es zu einer echten Power-Mixtur für Gesundheit und Wohlbefinden.

Fire Cider Rezept nach Rosemary Gladstar ©Marlies Schneider Variante

Ich habe meine Fire Cider nach einem Monat abgefiltert und gut ausgepresst. Es bleiben Schwebestoffe nach der Filtrierung im Getränk, darum solltest du die Flasche immer gut Schütteln.

Hier geht es zum Rezept: Fire Cider

Warum ist Fire Cider so ein starker Immunbooster?

Antibakteriell & antiviral: Zutaten wie Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer wirken stark antibakteriell und antiviral. Sie helfen, Krankheitserreger abzuwehren und können Erkältungen sowie Infektionen vorbeugen.

Durchblutungsfördernd & wärmend: Scharfe Zutaten wie Chili, Ingwer und Meerrettich regen die Durchblutung an, wärmen den Körper und unterstützen das Lymphsystem, um Giftstoffe schneller abzutransportieren.

Entzündungshemmend: Ingwer, Kurkuma und Apfelessig wirken entzündungshemmend und helfen, Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren.

Schleimlösend & befreiend für die Atemwege: Meerrettich, Knoblauch und Zwiebeln lösen festsitzenden Schleim und helfen bei verstopfter Nase oder Husten.

Verdauungsfördernd & stoffwechselanregend: Apfelessig und scharfe Gewürze wie Chili regen die Verdauung an, unterstützen die Darmflora und fördern die Nährstoffaufnahme.

Reich an Antioxidantien & Vitaminen: Die Zutaten liefern wertvolle Antioxidantien, Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem stärken und den Körper vor freien Radikalen schützen.

Fire Cider Rezept nach Rosemary Gladstar ©Marlies Schneider Variante

Ein Stamperl davon täglich am Morgen als Immunbooster ist zu empfehlen. Im Handel gibt es auch zu kaufen und im deutschsprachigen Raum wird er ab und zu als Meistertonikum betitelt. Die Initiatorin dieses Rezept war Rosemary Gladstar in den 1980er, als sie ihre Kräuterschule gründete.

Um deinen Fire Cider fertig zu stellen, benötigst du nun noch Honig. Denn es handelt sich dabei um ein Oxymel ähnliches Produkt.

Nach dem Abfiltern deines Fire Ciders solltest du den Honig dazu geben damit ein etwas herb-süßer und angenehmer Geschmack entsteht.

Mein Fire Cider ist leicht bitter durch die Grapefruit, etwas Scharf vom Ingwer und Pfeffer und der Chili.

Das Getränk ist tonisierend, belebend und erweckt müde Geister am Morgen. Er wirkt verdauungsfördernd, durchblutungsfördernd und wärmend und schleimlösend. Bahnt sich dennoch eine Erkältung an kannst du auch öfters davon ein wenig einnehmen.

Tipp: Der Fire Cider lässt sich selbstverständlich auch kulinarisch verwenden. ZB. für Salat.

Fazit:

Fire Cider ist ein wahres Wundermittel aus der Natur! Ob als täglicher Shot zur Vorbeugung, als schneller Helfer bei ersten Erkältungsanzeichen oder als Würzmittel in der Küche – dieses kraftvolle Elixier hält den Körper fit und voller Energie. Wer ihn einmal in seine Routine integriert, möchte auf diesen natürlichen Immunbooster nicht mehr verzichten! 💪🔥

Rezept Fire Cider

Weitere Rezepte: Gummibärchen aus Fire Cider

© Marlies Schneider, Referentin der FNL Kräuterakademie
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