Heute habe ich für euch Tipps und Trick wie ich die unhandlichen Kürbise verarbeite. Es sind wirklich hilfreiche Tipps, denn man sollte sich nicht verletzten.
Kennst du schon mein Kürbislikör-Rezept? Es ist wirklich ausgesprochen gut und etwas ausgefallen. Hier geht es zum Rezept: Kürbislikör
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Unreife Feigen sind eine wahre Rarität in der Küche – doch wer sie kennt, weiß, dass sie sich wunderbar veredeln lassen! Während reife Feigen mit ihrer süßen Saftigkeit begeistern, haben die grünen, unreifen Früchte eine ganz eigene, spannende Textur und einen milden, feinherben Geschmack. In vielen mediterranen Regionen ist es Tradition, diese kleinen grünen Schätze in würzig-süßem Sud einzulegen, wodurch sie eine köstliche Spezialität mit einzigartigem Aroma werden. Ob als raffinierte Beilage, süßer Brotaufstrich oder als besonderes Highlight in herzhaften Gerichten – eingelegte unreife Feigen überraschen mit ihrem Geschmack und ihrer Vielseitigkeit!
Ich habe schon seit Jahren einen Feigenbaum. Zuerst war er ein paar Jahre im Topf und nun habe ich im Garten einen Platz gefunden, um ihn einzupflanzen. Wie das so ist, werden nicht immer alle Feigen reif und im Spätherbst oder auch jetzt noch, hängen viele unreife grüne Feigen auf dem Baum.
Diese unreifen grünen Feigen kann man aber wunderbar in Sirup einkochen und zu verschiedenen Speisen reichen. Ob zum Dessert, Käse oder zu einem Wildgericht ist ganz egal. Auch als Mitbringsel sind sie ein absoluter Hit. Ein klein wenig Arbeit ist es allerdings.
Die unreifen Feigen müssen mit Handschuhen vorsichtig abgeerntet werden. Der Milchsaft reizt die Haut, also gut aufpassen.
Beachte: Wenn du zu reife Feigen verwendet hast, zerfallen sie dir, diese sind für das Rezept nicht geeignet.
1,7 Kg Zucker 1,200 Liter Wasser 1,200 g grüne unreife Feigen
2 Orangen, Saft 2 Zimtstangen
2 Sternanis ½ Vanilleschote
50 ml Feigenlikör, optional
Anschließend werden die Feigen gründlich gewaschen und an der Spitze kreuzweise eingeschnitten.
In einem Topf mit Wasser aufkochen lassen und ca. für 15 Minuten weiter köcheln lassen und dann das Wasser abgießen.
Den Vorgang wiederholen und anschließend die Feigen mit eiskaltem Wasser abschrecken.
Nun gibst du die Feigen in einen sauberen Topf und mit 1,7 Kg Zucker und 1,200 L Wasser aufkochen und mindestens für ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Die Gewürze kannst du gleich mit dazu geben. Gegen Schluss gibst du den Orangensaft und den Likör hinein.
Nun wird das Ganze für 12 h, am besten über die Nacht, ziehen gelassen.
Am nächsten Tag alles noch einmal kurz aufkochen und die Feigen in vorbereitete sterile heiße Gläser füllen.
Den Sirup etwas einreduzieren lassen und über die Feigen geben, bis die Gläser bis zu 1,5 cm untere den Rand vollgefüllt sind.
Ich habe die Feigen anschließend für 30 Minuten bei 90°C eingekocht.
Tipp:
Den restlichen kochend heißen Sirup habe ich in Flaschen gefüllt. Dieser kann für Desserts, oder als Getränk verwendet werden. Aber auch Cocktails lassen sich damit kreieren.
Die Feigen kann man wunderbar zu Desserts, Fleisch, Braten oder zum Fondue reichen. Selbstverständlich kannst du auch so davon naschen. Ein besonderes Geschenk ist es allemal oder diese wunderbaren Feigen versüßen dir dein Weihnachtsessen.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Die Grillsaison steht vor der Tür, und was könnte besser dazu passen als eine selbstgemachte BBQ-Sauce? Hier habe ich ein besonderes Rezept geteilt, das Brombeeren und Tomaten kombiniert, um eine fruchtig-würzige Note zu erzielen.
Ich möchte somit gleich mit einem Rezept beginnen welches für die Grillsaison bestimmt ist.
Ich hatte noch Brombeeren eingefroren und dachte ich mach eine gute Sauce daraus. Natürlich musst du nicht bis zur Grillsaison warten. Sie passt zur Gemüsepfanne oder zum Braten ganz genauso.
Zutaten
Vorgehensweise
1 Kg Brombeeren 1 Kg Tomaten, gewürfelt 2 große Tassen Orangen-Saft oder ein anderer Fruchtsaft (eventuell etwas mehr)
1 Tl Chili (nicht ganz fein gemahlen und je nach dem wie scharf du gerne isst) 1 Schuss Whiskey (Dimple zum Beispiel dieser hat einen rauchigen Geschmack) 1 Tl Senfkörner gemahlen
1 Tl Pektin, Pulver (du kannst auch Stachelbeeren verwenden oder eine Quitte, diese sollten gleich mitgekocht werden) optional noch 1 Tl Rosensalz oder Rauchsalz optional ein Schuss Essig
Tomaten würfeln und zusammen mit den Brombeeren in einen großen Topf geben.
Suppenwürze, Saft, Zucker und Knoblauch hinzufügen.
Alles gut weich kochen.
Die restlichen Zutaten hinzufügen und gut rühren, damit nichts anbrennt.
Die Mischung durch ein feines Sieb streichen und in sterile Flaschen füllen.
Optional: Die Sauce im Einkochautomat einkochen, um die Haltbarkeit zu verlängern.
In schöne Flaschen gefüllt, ist diese Sauce auch ein schönes Mitbringsel für eine Einladung zu einem Grillabend.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Ich bin immer am Tüfteln was ich denn aus meinen Kräutern so alles zaubern kann. Die Pflanze ist eigentlich ein Neophyt und erst seit dem 17. Jahrhundert bei uns zu finden. Als Wildgemüse ist sie schon lange bekannt, aber als Heilpflanze wird sie in unseren Breiten noch nicht so lange genutzt. Die Pflanze ist zweijährig und blüht erst im zweiten Jahr. Sie ist recht anspruchslos und gedeiht gut auf kargem Boden.
Im Moment habe ich so viele Nachtkerzenblüten im Garten.
Ich habe mir etliche Blüten geerntet und getrocknet für meinen Tee. Über den feinen Duft bin ich überrascht denn er ist wirklich fein, dass ich mir dachte ein Gelee daraus müsste auch sehr gut sein. Nun ein Rezept habe ich keines gefunden. Kann es tatsächlich sein, dass das noch nie jemand ausprobiert hat? Nun vielleicht ist der Duft der Nachtkerze ja zu schwach in einem Gelee? Ich kann mich auch noch dumpf erinnern, dass meine Kräuterlehrerin sagte es würde sich nicht lohnen da der Duft zu schwach sei. Ich dachte mir, ich kombiniere sie mit Rosenblüten. Ich hatte noch ein paar im Garten und sie haben sich angeboten. Die Überlegung war natürlich ob ich Zitrone oder Vanille dazu geben soll. Aber diese Aromen sind so intensiv, dass das Aroma der Nachtkerze und der Rose sicher untergehen würde.
mindestens 2 Handvoll getrocknete Nachtkerzenblüten (nur die Blütenblätter und Staubblätter). Das Grün habe ich entfernt.
1 Handvoll frischer Rosenblätter von Duftrosen.
1 EL Nachtkerzensamen (ich habe so viele, und gesund sollen sie ja sein)
1 L Wasser
1 Kg Gelierzucker 1:1 (verwende Bioqualität)
Selbstverständlich sind die verwendeten Blütenteile ungespritzt.
Blüten mit Zucker und Wasser mischen und über Nacht sehen lassen.
Am nächsten Tag, die Nachtkerzensamen dazu geben und alles kochen.
Anschließend die Gelierprobe machen.
Das Gelee in sterile Gläser füllen und ab und zu wenden damit sich die Samen der Nachtkerze im Glas verteilen.
Es schmeckt vorzüglich! Guten Appetit!
Das Nachtkerzen-Rosengelee ist ein schönes Geschenk aus der Kräuterküche.
Es schmeckt wunderbar auf ein Brot oder auch auf ein Paleobrötchen.
Nachkerze – Oenothera biennis
Die Nachtkerze kennt ihr vielleicht auch unter dem Namen Schinkenwurz, denn die Wurzel der einjährigen Nachtkerze kann als Wildgemüse verwendet werden. Sie färbt sich beim Kochen rötlich und schmeckt recht gut.
Die Blüten gehen am Abend auf und nicht wie bei vielen anderen Pflanzen am Morgen. Nach einem Tag ist die Blüte schon vorbei. Im Salat schmecken sie wunderbar. Die Samen der Nachtkerze sind winzig aber sehr gehaltvoll. Sie enthalten viel Gamma-Linolensäure und diese ist besonders gut für die Haut und deren Beschwerden. Daraus wird ein kostbares Öl gewonnen das man in der Kosmetik einsetzt. Die Blätter der Nachtkerze kannst du für Tee trocknen oder vor der Blüte als Spinat zubereiten.
Wie bei jeder Pflanze muss man auch die Nachtkerze auf Verträglichkeit prüfen. Z.B. Epileptiker sollten wegen der Inhaltsstoffe auf den Verzehr verzichten. Auch Schwangere oder stillende Frauen sollten sich beraten lassen.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Eine Tomaten Sauce darf in meinem Haushalt auch nicht fehlen. Darum wurde diese auch noch gleich mit eingekocht. Diese eignet sich sehr gut zum Würzen von Aufläufen aber auch als Pizzasauce ist sie gut geeignet.
Ich habe hier nicht zu viele Kräuter ran gegeben damit sie eher neutral bleibt.
6 Kg Tomaten gevierteilt
5 Zwiebeln klein gehackt
ca 6-7 Knoblauchzehen
200 g Tomatenmark
Von den Kräutern habe ich Basilikum, Jamaica-Thymian und etwas Quendel benutzt. Salz und Pfeffer zum Abschmecken.
Die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten und das Tomatenmark hinzu geben und etwas anrösten.
Dann die Tomaten dazu geben und alles langsam köcheln lassen.
Den Deckel nicht benutzen damit die Flüssigkeit verdampfen kann.
Sobald die Tomaten weich gekocht sind habe ich alles püriert.
Nun die Sauce reduzieren lassen. Das dauert mindestens 1,5 h. Immer umrühren damit nichts anbrennt.
Gegen Schluss kommen die gehackten Kräuter dazu und Nachgeschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Danach wird alles nochmals gründlich püriert.
Die Sauce eignet sich als Ketchup, Pizzasauce oder Saucenbasis für Sugo usw.
In sterile Flaschen füllen und für ca 30 Minuten bei 100° einkochen.
Tipp:
Tomaten kannst du übrigens wunderbar trocken einkochen. So hast du das ganze Jahr eigene Tomaten aus dem Glas und musst nie Dosentomaten kaufen. Einfach würfeln und in sterile Gläser füllen und auch ca. bei 100° 30 Minuten lange einkochen.
Übrigens habe ich vor Jahren meinen Jamica-Thymian als mexikanischen Oregano geschenkt bekommen. In Mexiko wird er wohl so genannt. Denn ich habe ihn von Mexikanern bekommen die ihn sehr gerne für ihre Speisen benutzen.
Inzwischen weiß ich, dass es sich dabei aber botanisch um Jamaica-Thymian – Plectrantus Coleus amboinicus handelt aus der Familie der Lippenblütler. Er ist sehr unkompliziert als Topfpflanze zu halten.
Das Aroma ist sehr intensiv und er bereichert deine italienischen Rezepte ungemein. Allerdings sollte er so spät wie möglich zu warmen Speisen gegeben werden. Trocknen lässt er sich nicht gut. Ich habe es versucht aber die fleischigen Blätter werden nur braun. Allerdings in meine Suppenwürze de Luxe passt er prima.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Im Garten gibt es immer genug zu ernten. So viel Gemüse wie meist zur selben Zeit reif wird können wir gar nicht essen. Darum Koche ich schon seit Jahren ein. Ich finde es herrlich wenn ich einfach im Keller einige Vorräte zur Verfügung habe. Kocht man richtig ein halten sich die Lebensmittel eigentlich unbegrenzt.
Sugo habe ich immer auf Vorrat und es schmeckt vorzüglich zu Gemüsenudeln aller Art oder selbstverständlich zu Pasta. Ich mach meistens verschiedene Rezepte. Dieses ist ein Basis-Rezept das sich individuell verwenden lässt.
Tomaten sind eigentlich recht unkomplizierte Pflanzen vorausgesetzt sie haben einen geschützten Platz und bekommen Dünger. Tomaten sind Starkzehrer und damit sie lange schön bleiben brauchen sie Nahrung. Ich kaufe meinen Dünger von meinem Bio-Gärtner vor Ort. Aber ein Tipp möchte ich dir gerne geben. Gib den Pflanzen ab und zu mal ein bisschen Bittersalz. Deine Setzlinge werden nur so strotzen vor Kraft.
Starke Pflanzen geben auch schöne Früchte. Die Tomate – Solanum lycopersicum gehört zu den Nachtschattengewächsen. Diese Pflanzen sind nicht ganz ungefährlich und es gibt viele Menschen die sie nicht vertragen. Zudem sollten sie immer nur Vollreif verzehrt werden.
Tomatidin heißt das Alkaloid der Tomaten dies kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Mit der Reifung baut es sich aber ab und die Tomaten sind genießbar. Ein nachreifen von grünen Tomaten ist nicht ideal da sich der Tomatidingehalt nicht gut abbaut. Wer also empfindlich ist sollte das lieber bleiben lassen. Auch Rezepte mit grünen Tomaten sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Es sei denn, es handelt sich um eine grüne Sorte.
Die Tomate ist bei uns nicht heimisch und darum auch meist nur einjährig zu kultivieren. Wusstest du das die Tomate eigentlich eine Beere ist? Inzwischen gibt es sehr viele Formen und Farben dieser Beere und manche sind bei Hobbygärtnern noch gänzlich unbekannt.
Das wohl bekannteste Produkt aus Tomaten ist das Ketchup. Aber auch sonst kann man daraus einen Hochgenuss zaubern.
6 Kg Tomaten aus dem Garten optional Bio-Tomaten aus dem Bioladen
Zwiebeln und Knoblauch werden klein geschnitten und glasig gedünstet.
Die Suppenwürze hinzu geben und mitdünsten. Die Tomaten waschen und vom Kelch befreien.
Die Tomaten habe ich geviertelt und in den Mixer gegeben.
Anschließend zu den Zwiebeln und dem Knoblauch hinzu geben.
Ca. 1-1,5h einköcheln lassen und immer wieder umrühren damit nichts anbrennt, dann pürieren. Abschmecken und dann in sterile Flaschen abfüllen.
Verschiedene italienische Kräuter wie: Thymian, Oregano, Majoran und eine ganze Handvoll Basilikum und ein paar nicht zu scharfe Chiliflocken (oder eben nach Gusto) und Pfeffer.
Ich habe die Flaschen bei 100° für ca. 30 Minuten eingekocht.
Wer möchte kann zu dem Rezept noch etwas Zucker und ein Schuss Essig hinzufügen. Das habe ich auch schon gemacht, aber ich denke es ist eigentlich nicht nötig. Es ist ein Basis-Rezept das du immer noch bei Bedarf verfeinern kannst. Ich finde es ganz praktisch denn so kann ich es für verschiedene Rezepte verwenden.
Verschenke doch mal ein Glas selbstgemachtes Tomaten-Sugo und vielleicht noch ein paar selbstgemachte Nudeln dazu. Deine Freunde werden staunen!
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Dieses Rezept soll die Intensität eines Suppenwürfels treffen. Darum wird noch viel mehr an unterschiedlichen Gemüsesorten vewendet.
Es ist ganz genau gleich zu verwenden wie ein Brühwürfel. Das Salz konserviert das Gemüse und auch diese Suppenbrühe ist Jahre haltbar.
Tipp:
Wenn du möchtest kannst du die Masse übrigens auch im Backrohr trocknen lassen um eine Instant-Brühe zu erhalten. Ich finde es ist nicht notwendig und es schmeckt so tadellos. Aber wenn dir das lieber ist, ist es natürlich kein Problem. Das ist einfach eine Geschmacksache, aber der Vorteil davon wäre, dass du den Salzgehalt niedriger dosieren kannst.
Heuer habe ich wieder eine richtige Großproduktion von meinem Suppengemüse gestartet. Ich mache tatsächlich immer gleich ein paar Kg, welche ich auf Gläser aufteile und so lagere.
Ich kann nicht mal sagen wie viel ich gemacht habe. Die Waage zeigt über 6 Kg einen Error an. Also ich schätze das es so ca 7-10 Kg Gemüse waren.
Ich mach es nie strikt nach Rezept, dies wäre ja auch absolut langweilig. Es kommt rein, was der Garten hergibt. Es wird jedes mal ein bisschen anders.
Heuer habe ich folgendes zusammen geschnippelt:
1 Blumenkohl 1 Weißkohl der hatte alleine schon ca 2,5 Kg.
mehrer Karotten mehrer Pastinaken mehrere Paprika
eine riesen Zucchini, die sind recht fest und wässern kaum mehr.
Um das Gemüse vorzubereiten, benötigst du Zeit, um es klein zu schneiden und durch den Fleischwolf zu jagen.
Ich habe bereits alles klein geschnitten und durch den Fleischwolf gedreht. Am besten mischt man die verschiedenen Gemüsewürfel zusammen, da der Fleischwolf Lauch und Weißkohl nicht so gerne verarbeitet.
Wenn das Gemüse jedoch durchmischt ist, schneidet der Fleischwolf alles problemlos klein. Nun war ich noch auf der Kräutersuche im Garten.
Von Galgantblättern, mexikanischem Oregano, australischen Zitronenblatt bis brasilianischen Spinat kam alles rein.
Natürlich die Klassiker wie Gundermann, Ysop, Thymian, Rosmarin, Beifuß, Weinraute, Majoran, Basilikum, Quendel, Liebstöckel.
Verrückt wie ich bin kam sogar ein klein wenig Eberraute dazu. Die Kräuter so klein wie möglich hacken.
Fantastisch!
So ein geniales Suppengemüse hatte ich noch nie. Ich habe die Würze in Gläser abgefüllt und tatsächlich noch eingeweckt. Sicher ist sicher. Bei so großen Mengen verliere ich gerne den Überblick und hoffe, dass die Salzmenge ausreicht. So kann aber nichts mehr schiefgehen. Natürlich musste die Würze gleich getestet werden und was soll ich sagen, sie ist einfach genial geworden!
Es ist in der Tat viel Arbeit. Aber es lohnt sich und da so viele Sorten an Gemüse enthalten sind bedarf es keinen Geschmacksverstärker wie bei Fertigsuppen. Zudem hast du einen ganzen Jahresvorrat und die Arbeit muss also nur einmal gemacht werden.
Warum ich das so mache? Ich finde ja das herkömmliches Suppengemüse recht fade Gemüsesuppen gibt. Es sei denn man macht eine Fleischsuppe dann reicht es schon. So finde ich hat die Gemüsesuppe einfach einen genialen Geschmack.
Dies Würzpaste kannst du für alle möglichen Speisen zum Würzen verwenden. Es muss also nicht rein für Suppe benutzt werden.
Ich lager die Gläser im Keller und ein angebrochenes Glas kommt bei mir in den Kühlschrank.
Viel Spaß beim Nachmachen! Ach übrigens ist es eine gute Idee um die restliche Gartenernte zu verarbeiten. Gibst du Rotkohl mit rein wird das Ganze etwas bräunlich.
Vermeide Gemüse mit einem hohen Wassergehalt wie Gurken oder Zucchini. Das ganze wird durch solches Gemüse stark verwässert.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.