Garden-Focaccia – Kunstwerk aus Teig & Kräutern

Eine Garden-Focaccia schmeckt nicht nur gut, sondern ist ein Highlight auf jeder Grillparty. Dabei ist sie einfach und schnell gemacht. Dazu gibt es ein Rezept für euch.

Garden-Focaccia Rezept
Garden-Focaccia Rezept ©Marlies Schneider

Die Garden-Focaccia ein besonderes Brot!

Brot backen kann so viel mehr sein als nur eine Küche voller herrlichem Duft – es kann auch ein kreatives Erlebnis sein! Mit einer Garden-Focaccia bringst du nicht nur köstliches, fluffiges Brot auf den Tisch, sondern auch ein echtes Kunstwerk aus Kräutern, Gemüse und Blüten.

Mit einer Garden-Focaccia ist gemeint, man legt die Zutaten so auf den Teig, damit verschiedene Muster sichtbar werden. Aus Gemüse und Kräutern werden Häuser, Bäume und Sonnen gezeichnet. Die Kreativität kennt da keine Grenzen. Die Ergebnisse sind wunderschön und der Geschmack wird noch zusätzlich getoppt. Diese Kunst nennt sich Foodstyling und wurde zum Social-Media-Trend. Das Ziel ist es, dass deine Garden-Focaccia besonders hübsch ausschaut.

Warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest?

Einfache Zutaten, großes Geschmackserlebnis – Ein herrlich luftiger Teig mit knuspriger Kruste, verfeinert mit bestem Olivenöl und aromatischen Kräutern.
Ein Fest für die Augen – Mit essbaren Blüten, Kräutern und Gemüse kannst du deine Focaccia nach Lust und Laune verzieren – fast zu schön zum Essen!
Perfekt für jede Gelegenheit – Ob als Hingucker auf dem Buffet, als Beilage zum Grillen oder einfach zum Snacken – deine Garden Focaccia sorgt für Begeisterung.
Unendliche Variationen – Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Verwende, was dein Garten oder Markt gerade bietet.

Besuche mit mir die Welt der essbaren Kunst und probiere dieses wunderschöne, aromatische und unglaublich leckere Rezept aus!

Rezept Garden Focaccia

300 g Bio Weizenmehl oder Bio Dinkelmehl

1 Tl Lärchenzucker

1 Tl Kräutersalz (ich habe Salz der Breitblättrigen Kresse verwendet)

20 g frische Hefe

3 El Olivenöl

150 ml lauwarmes Wasser

Gemüse zum Belegen wie Zwiebeln, Tomaten, Oliven

Kräuter und Blüten nach Wahl wie Rosmarin, Thymian, Rucola, Gänseblümchen usw.

etwas Olivenöl zum Bepinseln

grobes Salz (ich habe persisches Blausalz verwendet)

Im lauwarmen Wasser wird der Lärchenzucker und die Hefe aufgelöst. Nun die Hefe für ca. 20 Minuten aktivieren lassen.

Das Mehl mit dem Salz vermengen und anschließend das Hefewasser und das Olivenöl unter kneten. Ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend für 45 Minuten gehen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte etwas durchkneten und in die gewünschte Form bringen. Der Teig sollte so ca. 1,5 cm dick ausgewalzt werden. Die Kräuter und das Gemüse auflegen und etwas andrücken. Weiters vorsichtig mit Olivenöl einpinseln. Für ca. 30 Minuten unter einem befeuchteten Bäckerleinen gehen lassen. Inzwischen das Backrohr auf 220 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Der Teig sollte ca. doppelt so hoch aufgehen. Nach der Gehzeit mit dem Ende eines Kochlöffels kleine Mulden in den Teig drücken, das Gemüse auch mit Olivenöl bepinseln und etwas persisches Blausalz über das Brot streuen.

Für ca. 25 Minuten im Ofen backen.

Das ganz besondere Brot zum Grillfest! Lass es dir schmecken!

Garden-Focaccia Rezept
Garden-Focaccia Rezept ©Marlies Schneider

© Marlies Schneider, Referentin der FNL Kräuterakademie
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich weder Medizinerin, Kosmetikerin noch Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen. Alle Informationen über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten und Rohstoffen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung oder diese basieren auf Erfahrungswerten der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst, dann auf Eigenverantwortung.

Gebackener Knoblauch: Leckeres Rezept für jeden Anlass

Warum du gebackenen Knoblauch unbedingt probieren solltest

Wenn du auf der Suche nach einem Rezept bist, das sowohl lecker als auch gesund ist, dann solltest du unbedingt gebackenen Knoblauch ausprobieren. Hier findest du ein einfaches und köstliches Rezept, das deine Geschmacksknospen verwöhnen wird.

Rezept für gebackenen Knoblauch von ©Marlies Schneider

Geschmacksvielfalt und gesundheitliche Vorteile

Gebackener Knoblauch verwandelt die intensiven Aromen des rohen Knoblauchs in eine milde, süße und cremige Delikatesse. Durch das langsame Garen im Ofen werden die natürlichen Zucker des Knoblauchs karamellisiert, was ihm ein unvergleichliches, nussiges Aroma verleiht. Gleichzeitig behält gebackener Knoblauch seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, die dein Immunsystem stärken und entzündungshemmend wirken können.

Vielseitig und einfach zuzubereiten

Das Rezept für gebackenen Knoblauch ist nicht nur kinderleicht, sondern auch äußerst vielseitig. Ob als Brotaufstrich, in Salatdressings, Saucen oder als Beilage zu Fleisch und Gemüse – die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Auf Natur zum Wohlfühlen erfährst du, wie du mit nur wenigen Zutaten und Handgriffen dieses köstliche Gericht zaubern kannst.

Ein Highlight für deine nächste Mahlzeit

Überrasche deine Gäste bei deinem nächsten Dinnerabend mit gebackenem Knoblauch. Diese besondere Beilage wird sicherlich für Gesprächsstoff sorgen und deine Gäste begeistern. Dank der einfachen Zubereitung und des erstaunlichen Geschmacks wird gebackener Knoblauch schnell zu einem festen Bestandteil deiner Küche werden.

Rezept:

Knoblauch so viel man eben verwenden möchte schälen und in eine Auflaufform geben.

Reichlich Olivenöl darüber geben, dass der Knoblauch gut bedeckt ist.

ca. 1 El bunter Pfeffer ganz

1 Tl Kräutersalz

1 Tl Chiliflocken

2-3 Rosmarin Stängel

dazu geben und etwas unterrühren. Die Auflaufform in den vorgeheizten Ofen schieben. Bei 200 °C den Knoblauch weich garen. Wenn der Knoblauch bräunlich wird einen Deckel aufsetzen.

Mit einer Gabel kannst du testen ob der Knoblauch schon schön weich ist. Je nach Menge kann es ca. 40 Minuten dauern.

Dann die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und den Knoblauch samt Öl in Gläser füllen.

Den Knoblauch kannst du direkt auf ein Brot streichen. Es schmeckt einfach nur fantastisch.

Wenn du Öl noch übrig hast, halt es auf und verwende es für Salat. Es hat ein gutes Knoblaucharoma.

© Marlies Schneider, FNL-Kräuterreferentin
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Knusprige Kartoffelwedges: Das ideale Familienrezept

Wenn du auf der Suche nach einem einfachen und gleichzeitig leckeren Snack oder Beilage bist, dann sind Kartoffelwedges genau das Richtige für dich! Heute habe ich ein einfaches und köstliches Rezept, das deine Geschmacksknospen verwöhnen wird.

Rezept für Kartoffelwedges von ©Marlies Schneider

Ich habe noch Kartoffeln von unserem Bauern daheim. Diese müssen jetzt noch verspeist werden bevor es dann schon wieder neue gibt. Ich kaufe gerne Regional und am liebsten direkt beim Bauern. Bei uns in Vorarlberg machen sehr viele einen richtig guten Job und man sollte sie unterstützten.

Geschmacksvielfalt und einfache Zubereitung

Kartoffelwedges sind eine wunderbare Alternative zu herkömmlichen Pommes frites. Durch ihre dickeren Stücke behalten sie eine herrliche Kartoffeltextur, während sie außen knusprig und innen zart bleiben. Mit den richtigen Gewürzen und Kräutern verfeinert, verwandeln sich diese Kartoffelwedges in eine geschmackliche Offenbarung.

Nachdem mein Rosmarin wunderbar am austreiben ist, habe ich die bei uns besonders beliebten Kartoffel-Wedges gemacht.

Einfacher geht es kaum und man muss wirklich kein Fertigprodukt kaufen.

Vielseitig und gesund

Das Rezept für Kartoffelwedges ist nicht nur kinderleicht, sondern auch äußerst vielseitig. Ob als Snack für Zwischendurch, Beilage zu deinem Lieblingsgericht oder als Highlight auf deiner nächsten Party – die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Zudem sind Kartoffelwedges eine gesündere Alternative zu frittierten Snacks, besonders wenn sie im Ofen gebacken werden. Sie enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

Perfekt für die ganze Familie

Kartoffelwedges sind ein Hit bei Groß und Klein. Ihre goldbraune Kruste und der köstliche Geschmack machen sie zu einem Liebling auf jedem Esstisch. Bereite sie gemeinsam mit deiner Familie zu und genieße die Zeit in der Küche zusammen.

Rezept Vorgehensweise:

  • Kartoffeln schälen und in Spalten schneiden.
  • Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
  • Mit Olivenöl beträufeln.
  • Kartoffeln mit Universalwürze würzen (Selbstgemischte Würze).
  • Junge Rosmarinspitzen hinzufügen.
  • Im Ofen bei 200°C backen, bis sie Farbe bekommen.
  • Mit einer Gabel überprüfen, ob die Kartoffeln gar sind.
  • Beachtungszeit: ca. 40 Minuten.
  • Ideal als Beilage zum Grillen und beliebt bei Kindern.

Weitere Kartoffel Rezepte findest du hier:

Irische Kartoffelfalden

Wie baue ich einen Kartoffelturm

© Marlies Schneider, FNL-Kräuterreferentin
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
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Universalgewürz selbst herstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ich mache ja schon seit vielen Jahren meine Würzmischungen selber. Heute möchte ich euch gerne meine Universalwürze vorstellen. Ob für Fleisch, Kartoffeln oder Gemüse ist es verwendbar. Bei meiner Universalgewürz handelt es sich um ein Würz-Salz. Die Mischung kommt ohne Glutamat aus, da so viele Zutaten für das Geschmackserlebnis sorgen.

Mein Universalgewürz ist die perfekte Mischung aus hochwertigen, natürlichen Zutaten, die deinen Gerichten das gewisse Etwas verleihen. Hier findest du zu jeder Zutat einen Satz, der ihre Einzigartigkeit und ihren Beitrag zu dieser fantastischen Gewürzmischung hervorhebt.

Rezept für Universal-Gewürz Salz von ©Marlies Schneider

Meine Universalwürze mache ich meist in größeren Mengen, damit ich immer genug Vorrätig habe. Die nächste Grillsaison kommt bestimmt und eine Gewürzmischung muss man nun wirklich nicht kaufen. Diese Mischung kommt ganz ohne Geschmacksverstärker aus.

Rezept für mein Universal Gewürz Salz

42 g grobes Meersalz

110 g feines Meersalz

25 g Rohrzucker

20 g Knoblauchgranulat

25 g Paprikapulver

5 g Japanischer Pfeffer (gemahlener bunter Pfeffer gemischt mit Sesam und Chiliflocken)

5 g Kümmel

5 g Selleriepulver

5 g Galgant gemahlen

5 g Kardamom Kapseln grün oder schwarz

5 g Thymian Blätter

5 g Oregano Blätter

1g Pfefferkörner bunt

2 g Meisterwurz Samen (optional)

5 g Quendel (ich verwende den Gebirgs-Quendel) optional

1 g Mutterwurz Blätter (optional)

Den Kardamom aufbrechen und die Samen in einen Mörser geben.

Den Kümmel, Kardamomsamen, Thymian und Oregano, Meisterwurz, Mutterwurz, Gebirgs-Quendel, Pfefferkörner bunt, im Mörser verreiben. Achtung den Japanischen Pfeffer gebe ich nicht in den Mörser.

Im Grunde musst du nur noch alle Zutaten gut vermengen und abfüllen. Ich gebe immer einen Teil in einen Gewürzstreuer und den Rest in ein luftdichtes Glas. Ich achte auch immer im Herbst darauf genügend Kräuter zu trocknen damit ich einen Vorrat davon habe.

Würzen kannst du alles mögliche damit. Ob Fleisch aber genauso vegane oder vegetarische Gerichte. Für Ofenkartoffeln verwende ich es auch unheimlich gerne.

Das Paprikapulver und das Selleriepulver stelle ich für gewöhnlich im Herbst her. Dabei werden einfach die kleingeschnittenen Gemüse im Dörrapparat gedörrt und dann zu Pulver verarbeitet.

Hier findest du noch Gründe für die verwendeten Kräuter:

  • Grobes und feines Meersalz: Meersalz verstärkt den natürlichen Geschmack von Speisen und liefert essentielle Mineralstoffe.
  • Rohrzucker: Rohrzucker balanciert die Aromen aus und verleiht eine dezente Süße. Darum solltest du ein bisschen rein geben und nicht daran rumsparen.
  • Knoblauchgranulat: Knoblauch ist bekannt für seine antibakteriellen Eigenschaften und intensiviert den Geschmack vieler Gerichte.
  • Paprikapulver: Paprika verleiht nicht nur eine angenehme Schärfe, sondern ist auch reich an Antioxidantien.
  • Japanischer Pfeffer: Diese Mischung aus buntem Pfeffer, Sesam und Chiliflocken sorgt für ein komplexes, würziges Aroma.
  • Kümmel: Kümmel unterstützt die Verdauung und verleiht Speisen eine warme, erdige Note.
  • Selleriepulver: Sellerie bringt eine subtile Würze und Tiefe in die Mischung.
  • Galgant gemahlen: Galgant, ein Verwandter des Ingwers, wirkt entzündungshemmend und fördert die Verdauung.
  • Kardamom Kapseln: Kardamom verleiht eine süßlich-würzige Note und kann stimmungsaufhellend wirken.
  • Thymianblätter: Thymian ist für seine antiseptischen Eigenschaften bekannt und bringt ein leicht herbes Aroma.
  • Oreganoblätter: Oregano liefert ein kräftiges, mediterranes Aroma und besitzt antioxidative Eigenschaften.
  • Bunte Pfefferkörner: Diese sorgen für eine ausgewogene Schärfe und ein komplexes Geschmacksprofil.
  • Meisterwurzsamen (optional): Meisterwurz wird traditionell für seine verdauungsfördernden Eigenschaften geschätzt. Du könntest auch die Samen der Engelwurz verwenden oder vom Breitblättrigen Laserkraut.
  • Quendel (Gebirgs-Quendel, optional): Quendel, auch als wilder Thymian bekannt, verstärkt das Aroma und unterstützt die Atemwege. Dabei handelt es sich um Thymus praecox subsp. polytrichus den ich in unseren Bergen sammle. Dieser kommt bei uns sehr viel vor.
  • Mutterwurzblätter (optional): Mutterwurz wird in der Volksheilkunde für ihre stärkenden Eigenschaften verwendet. Sie gilt als Liebstöckel der Alpen und hat ein ganz besonderes Aroma. Es ist möglich, dass du diese Pflanze noch nicht kennst. Diese könntest du in einer meiner Führungen kennenlernen.

Diese sorgfältig ausgewählten Zutaten machen Ihr Universalgewürz zu einer vielseitigen und wohlschmeckenden Ergänzung für zahlreiche Gerichte.

Wir lieben dieses Rezept für unsere

Rezept: Knusprige Kartoffelwedges

Aber auch Fleisch kannst du damit wunderbar würzen.

© Marlies Schneider, FNL-Kräuterreferentin
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
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Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Fruchtige BBQ-Sauce mit Brombeeren und Tomaten

Die Grillsaison steht vor der Tür, und was könnte besser dazu passen als eine selbstgemachte BBQ-Sauce? Hier habe ich ein besonderes Rezept geteilt, das Brombeeren und Tomaten kombiniert, um eine fruchtig-würzige Note zu erzielen.

BBQ Saucen Rezept von©Marlies Schneider für einen Grillabend

Ich möchte somit gleich mit einem Rezept beginnen welches für die Grillsaison bestimmt ist.

Ich hatte noch Brombeeren eingefroren und dachte ich mach eine gute Sauce daraus. Natürlich musst du nicht bis zur Grillsaison warten. Sie passt zur Gemüsepfanne oder zum Braten ganz genauso.

ZutatenVorgehensweise
1 Kg Brombeeren
1 Kg Tomaten, gewürfelt
2  große Tassen Orangen-Saft oder ein anderer Fruchtsaft (eventuell etwas mehr)

1 El Suppenwürze deluxe
1/2 Cup braunen Zucker oder Honig (ca. 64 g)
3 – 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 Tl Zimt gemahlen

1 Tl Chili (nicht ganz fein gemahlen und je nach dem wie scharf du gerne isst)
1 Schuss Whiskey (Dimple zum Beispiel dieser hat einen rauchigen Geschmack)
1 Tl Senfkörner gemahlen

1 Tl Pektin, Pulver (du kannst auch Stachelbeeren verwenden oder eine Quitte, diese sollten gleich mitgekocht werden)
optional noch 1 Tl Rosensalz oder Rauchsalz
optional ein Schuss Essig
Tomaten würfeln und zusammen mit den Brombeeren in einen großen Topf geben.

Suppenwürze, Saft, Zucker und Knoblauch hinzufügen.

Alles gut weich kochen.

Die restlichen Zutaten hinzufügen und gut rühren, damit nichts anbrennt.

Die Mischung durch ein feines Sieb streichen und in sterile Flaschen füllen.

Optional: Die Sauce im Einkochautomat einkochen, um die Haltbarkeit zu verlängern.

In schöne Flaschen gefüllt, ist diese Sauce auch ein schönes Mitbringsel für eine Einladung zu einem Grillabend.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

 

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