Heute habe ich ein Kosmetikrezept für die Gesichtspflege für euch!
Tipp: Bevor du den Konservierer dazu gibst, solltest du den pH Wert messen. Dadurch kannst du sehen, ob dieser auch passt (für deinen ausgewählten Konservierer).
Idealerweise sollte der pH Wert so zwischen 4,5 – 6 liegen. Du kannst den pH Wert einfach anpassen mit der Zugabe von Säure kannst du ihn senken. Milchsäure wäre da eine Möglichkeit. Mit der Zugabe von Natron kannst du den pH Wert erhöhen.
Mit diesem Toner kannst du sanft dein Gesicht reinigen. Es entfernt alle Unreinheiten, Hautschuppen und Talg. Einfach etwas auf einen Wattepad geben und sanft das Gesicht reinigen. Man kann auch wunderbar Make up entfernen.
Vieles über die Herstellung der Glycerite findest du hier:Glycerite
Die Farbe des Hydrolates kommt von der Drachenfrucht – Pitahaya, welche das Hydrolat schön rot färbt. Sie ist reich an Antioxidantien und wirkt somit dem Alterungsprozess entgegen. Sie eignet sich hervorragend für die Regeneration für Haut und Haar. Ich spiele gerne mit natürlichen Farben in der Kosmetik, somit ist ein traumhaftes Produkt entstanden.
Alle Zutaten gibt es im Kosmetik-Rohstoff-Bedarf.
Mit diesem Adventskalender möchte ich dich gerne ermutigen, neues auszuprobieren.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Nun kannst du die Flasche zur Hälfte mit Rosenhydrolat auffüllen und den Rest der Flasche füllst du mit Johanniskrautöl auf.
50 % Johanniskrautöl
49 % Rosenhydrolat
1 Prise Salz
1,5 % Preservative eco oder ein Konservierer nach Wahl.
Wenn das Rosenhydrolat nicht Konserviert ist, muss noch unbedingt ein Konservierer wie zB Preservative eco mit 1,5 % hinzugegeben werden. Ansonsten reicht 1 % Preservative eco aus.
Eine Prise Salz gibt man auch noch ins Fläschchen. Dieses hilft, dass sich die beiden Phasen wieder optimal trennen.
Wenn deine Haut etwas mehr Feuchtigkeit benötigt kannst du auch etwas mehr Hydrolat verwenden. Benötigt sie aber mehr Fett dann nimmst du weniger Hydrolat und dafür mehr Öl. Vor Gebrauch sehr gut schütteln damit sich das Öl und Hydrolat verbindet.
Deine Haut kannst du nun nach dem Duschen wunderbar damit pflegen und der Duft ist himmlisch. Als Erste-Hilfe kannst du diese Lotion nach dem Sonnenbaden auch verwenden. Als Wissen aus der Volksheilkunde kann damit schmerzender Sonnenbrand gut gelindert werden. Bei starken Verbrennungen oder anderen Erkrankungen ersetzt es nicht den Gang zum Arzt.
Beachte: Im oberen Bild links siehst du ein Mazerat, welches zweimal ausgezogen wurde. Wie du das machst kannst du hier nachlesen: klick
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Gestern haben wir das erste Mal in diesem Jahr gegrillt. Es war echt schön und total lecker. Aber die Mücken kamen am Abend sehr rasch. Der Winter war zu warm und wir haben jetzt schon Mücken. Unglaublich früh sind sie unterwegs. Nun wollte mein Kleiner einen Anti-Mückenspray mischen. Da ich mit ihm öfters solche „Do it Yourself – DIY“ Projekte starte, dachte ich es ist eine gute Idee.
Zudem wissen wir was wir in unserem Spray enthalten haben und weder der Haut noch der Natur schaden. Wir haben die Mischung nicht all zu stark gemacht da auch mein Kleiner seine Hose damit mal einsprühen wird. Ich habe den Eindruck, dass eine 1% Mischung ausreichend ist. Ich zumindest finde das schon stark, allerdings ist meine Nase sehr empfindlich. Zudem soll der Geruch ja auch eine Zeit lang auf der Kleidung oder an den Beinen haften bleiben. Sonst muss man ständig sprühen.
Du kannst so einen Spray wunderbar mit Kindern herstellen. Es macht ihnen viel Spaß und sie haben ihr eigenes Produkt welches etwas ganz besonderes ist.
Anti-Mückenspray
85 ml Lavendel-Hydrolat, ich habe den Lavendel selbst destilliert und noch recht viel ätherisches Öl mit dabei. Natürlich kannst du auch einfach destilliertes Wasser verwenden. (Dann würde ich aber mehr ätherische Öle verwenden)
15 ml Vodka
5 ml Solubol (optional), es handelt sich um einen natürlichen Emulgator der die ätherischen Öle mit dem Hydrolat verbindet
3 Tr Citronella
5 Tr Sandelholz
5 Tr Bergamotte (nicht bei direkter Sonneneinstrahlung auf der Haut verwenden) Bergamotte könnte phototoxisch wirken.
5 Tr Eukalyptus radiata
2 Tr Rosengeranie
Alles mischen, das Solubol gut unterrühren und dann in eine dunkle Flasche mit Sprühaufsatz füllen. Fertig ist unser Anti-Moskitospray.
Die Mischung ist aufgrund des Lavendel-Hydrolates stark genug und duftet großartig. Wir haben extra Kinder taugliche ätherische Öle ausgesucht. Ansonsten gibt es noch viele ätherische Öle die man für einen Anti-Mückenspray verwenden könnte.
Weitere mögliche Öle gegen Mücken wären Lemongrass, Zedernholz, Rose, Rosmarin, Salbei, Basilikum
Beachte: dass die Haut auch gereizt auf ätherische Öle reagieren kann. Teste den Spray an einer Stelle zuerst ob du ihn verträgst. Für Kleinkinder oder Babys ist diese Mischung nicht gemacht worden.
Als kleines Geschenk oder Mitbringsel ist so ein Spray auch einmal etwas ausgefallenes.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Guter Schlaf ist essenziell für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper, das Immunsystem wird gestärkt, und unser Gehirn verarbeitet die Eindrücke des Tages. Doch viele Menschen – ob Kinder oder Erwachsene – haben Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen und schnell einzuschlafen.
Es gibt viele Faktoren, die unseren Schlaf positiv oder negativ beeinflussen können:
Licht und Dunkelheit: Künstliches Licht, vor allem von Bildschirmen, hemmt die Produktion von Melatonin – dem Schlafhormon. Dunkelheit signalisiert dem Körper hingegen, dass es Zeit ist, sich auszuruhen.
Rituale und Gewohnheiten: Feste Einschlafrituale helfen dem Körper, sich auf die Nacht einzustellen. Eine regelmäßige Schlafenszeit kann Wunder wirken.
Düfte und Aromen: Bestimmte ätherische Öle, wie Lavendel, Bergamotte oder Kamille, wirken entspannend auf Körper und Geist und können das Einschlafen erleichtern.
Stress und Gedankenkarussell: Sorgen und Grübeleien können den Schlaf stören. Entspannungstechniken, Meditation oder Atemübungen können hier helfen.
Selten aber doch konnte mein Kleiner am Abend nicht einschlafen. Dann konnte es schon passieren, dass er sich im Dunkeln fürchtete. Dafür habe ich vor langer Zeit einen Schlafspray gemischt. Was soll ich sagen, es funktioniert so gut. Der Duft ist angenehm beruhigend und mein Sohn schläft so gut wie immer schnell ein. Es braucht nicht viel einfach ein oder zwei Sprühstöße sind ausreichend.
Wir haben gemeinsam den Raumspray hergestellt. Ich habe ihm eine kleine Auswahl an passenden ätherischen Ölen hingestellt. Er durfte daran schnuppern und sich welche aussuchen.
Hier nun unser Rezept
95 ml Lavendel-Hydrolat welches vom Lavendel aus unserem Garten stammt 5 ml Vodka 1 Msp Natron
Dann durfte er sich noch ätherische Öle aussuchen. Er hat sich für eine feine Mischung entschieden und ist ganz begeistert.
Vor dem Gebrauch wird die Mischung einfach gut geschüttelt. Der Duft ist entspannend und angenehm. Wenn wir dann den Spray benötigen holen wir den „Zauberspray„.
Kindern gefällt sowas sehr, denn zugegeben, wer hat denn schon einen „Zauberspray“ daheim?
Du kannst auf diese Weise diverse Raumsprays mischen. Es muss ja nicht unbedingt ein Schlafspray sein. Manchmal möchte man einen Erfrischungsduft für den Wohnraum oder das Badezimmer haben. Zitrusöle sind da meine Favoriten, da sie eine positive Schwingung in den Raum bringen.
Tipp für einen guten Schlaf:
Schlaf fördern – auf natürliche Weise Ein sanftes Einschlafritual kann dabei helfen, schneller in den Schlaf zu finden. Dazu gehört eine beruhigende Atmosphäre im Schlafzimmer, wenig Ablenkung und vielleicht eine entspannende Duftmischung.
Mein Schlafspray hat uns über viele Jahre hinweg gute Dienste geleistet – insbesondere wenn mein Sohn nicht zur Ruhe kam. Ein paar Sprühstöße in der Luft genügten, und nach wenigen Minuten schlief er friedlich ein. Die kraftvolle Wirkung der natürlichen Inhaltsstoffe schafft eine angenehme, beruhigende Umgebung, die den Körper sanft in den Schlaf begleitet.
Wenn du eine natürliche Möglichkeit suchst, um deinen Schlaf zu verbessern, schau dir mein Rezept für den Schlafspray an. Es könnte auch den Schlaf deiner Familie verbessern. Vielleicht wird er auch für dich zu einem wertvollen Begleiter in der Nacht.
Tipp:
Dieser Schlafspray eignet sich auch hervorragend um die Bettwäsche etwas aufzufrischen. Er ist natürlich für Erwachsene und Kinderbettwäsche geeignet.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.