Anti-Zecken-Spray

Da der Winter heuer sehr mild war, haben wir richtig viele Zecken zur Zeit. Zecken sind winzig klein und verstecken sich im hohen Gras oder im Gebüsch. Der Mensch wäre eigentlich nicht der richtige Wirt für diese Spinnentiere. Trotzdem erwischen sie jährlich sehr viele Menschen. Zecken sind in der Tat gefährliche Krankheitsüberträger. So ist es wichtig möglichst einen Zeckenbiss zu vermeiden.

Da ich heuer schon meinen ersten Zeckenbiss hatte, musste ich wieder meinen Zeckenspray herstellen. Umso früher du das Spinnentier bemerkst und entfernst umso geringer ist die Gefahr einer Infektion.

Ein Zeckenspray kann die kleinen Biester abhalten, denn sie mögen diesen Geruch nicht und ergreifen eher die Flucht als den Sprung auf die Haut.

Der Duft des Sprays wird nach ein paar Tagen besser. Er ist sicherlich gewöhnungsbedürftig aber er hilft.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

Volksheilkundlicher Kurs Start:

28. Januar 2023|09:00 – 1. September 2024|17:00

30. Januar 2023|09:00 – 3. September 2024|17:00

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs samstags/sonntags mit Marlies Schneider

AUSBILDUNG VORARLBERG: Volksheilkundlicher Kräuterkurs montags mit Marlies Schneider

Johanniskraut-Rosen Schüttellotion

 

 

Die Schüttellotion aus Johanniskrautöl und Rosenhydrolat ist ganz einfach und schnell selbstgemacht.

Du benötigst nur eine desinfizierte saubere Flasche mit Sprühkopf.

Ich destilliere mein Rosenhydrolat selber aber es gibt auch wunderbares Rosenhydrolat zu kaufen.

Weiters benötigst du Johanniskrautölmazerat welches du nach dieser Herstellungsmethode machen kannst: klick.

Nun kannst du die Flasche zur Hälfte mit Rosenhydrolat auffüllen und den Rest der Flasche füllst du mit Johanniskrautöl auf.

50 % Johanniskrautöl

49 % Rosenhydrolat

1 Prise Salz

1,5 % Preservative eco oder ein Konservierer nach Wahl.

Wenn das Rosenhydrolat nicht Konserviert ist, muss noch unbedingt ein Konservierer wie zB Preservative eco mit 1,5 % hinzugegeben werden. Ansonsten reicht 1 % Preservative eco aus.

Eine Prise Salz gibt man auch noch ins Fläschchen. Dieses hilft, dass sich die beiden Phasen wieder optimal trennen.

Wenn deine Haut etwas mehr Feuchtigkeit benötigt kannst du auch etwas mehr Hydrolat verwenden. Benötigt sie aber mehr Fett dann nimmst du weniger Hydrolat und dafür mehr Öl. Vor Gebrauch sehr gut schütteln damit sich das Öl und Hydrolat verbindet.

Deine Haut kannst du nun nach dem Duschen wunderbar damit pflegen und der Duft ist himmlisch. Als Erste-Hilfe kannst du diese Lotion nach dem Sonnenbaden auch verwenden. Als Wissen aus der Volksheilkunde kann damit schmerzender Sonnenbrand gut gelindert werden. Bei starken Verbrennungen oder anderen Erkrankungen ersetzt es nicht den Gang zum Arzt.

Beachte: Im oberen Bild links siehst du ein Mazerat, welches zweimal ausgezogen wurde. Wie du das machst kannst du hier nachlesen: klick

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
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