Badebomben selber machen geniale DIY Tipps

Badebomben selber machen geniale DIY Tipps

Badebomben selber machen. Natürliches Grundrezept

Badebomben selber machen gibt dir volle Kontrolle über deine Zutaten. Du bestimmst Duft, Pflege und Qualität selbst. Genau deshalb ist Badebomben selber machen für viele die bessere Wahl als gekaufte Produkte.

Mit einem erprobten Rezept stellst du sprudelnde Badekugeln her, die pflegen und gut duften. In diesem Beitrag zeige ich dir das bewährte Grundrezept.

Badebomben selber machen

Warum du Badebomben selbst machen solltest

Selbst gemachte Badekugeln geben dir mehrere Vorteile.

  • du bestimmst die Inhaltsstoffe

  • du vermeidest unnötige Zusätze

  • du passt Duft und Pflege an deine Haut an

  • du nutzt hochwertige ätherische Öle gezielt

Die Basis ist immer gleich. Natron reagiert mit Zitronensäure und erzeugt den Sprudeleffekt im Wasser.

Sprudelnde Badekugeln oder Badebomben selber machen. Das bewährte Grundrezept

Dieses Rezept für sprudelnde Badekugeln basiert auf der klassischen Kombination aus Natron und Zitronensäure. Die beiden Stoffe reagieren erst im Badewasser und sorgen für das typische Sprudeln.

Badebomben Rezept

Die festen Fette wie Kakaobutter und Kokumbutter im Wasserbad schmelzen. Anschließend herausnehmen und das Öl dazu geben. 

Die trockenen Zutaten samt Tensiden in einer großen Schüssel gut vermischen. 

Eine gute Atemschutzmaske ist hilfreich, da die Tenside die Lunge reizen können. 

Nun gibt man zu den trockenen Zutaten die Öle und das Lysolecithin hinzu. Alles sehr gut vermengen.

Als Letztes kommt das ätherische Öl hinzu. 

Nun kann man mit einem Löffel oder mit der Hand etwas Masse entnehmen und in Silikonformen pressen. 

Zum Aushärten in den Kühlschrank geben. 

 

Badebomben selber machen

Badebomben selber machen, welche ätherischen Öle sich gut eignen

Du willst Duft und Wirkung kombinieren. Diese Beispiele funktionieren gut.

Entspannend

  • Lavendel

  • römische Kamille

  • Benzoe

Belebend

  • Orange

  • Grapefruit

  • Rosmarin

Hautpflegend

  • feines Mandelöl

  • Jojobaöl

  • Kakaobutter

Arbeite sparsam. Zu viel Öl macht die Kugeln weich.


Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Badebomben zerfallen

Du drückst die Masse zu locker.

Lösung: stärker pressen, zur Not die Mischung leicht nachfeuchten. Aber meist kommt es sofort zu einer Reaktion zwischen Säuren und Natron. Besser ist es die Masse in die Form pressen. 

Masse beginnt zu sprudeln

Flüssigkeit ist im Spiel. Das passiert bei den Rezepten, bei denen Hydrolat oder Wasser verwendet wird. Wenn du allerdings unbedingt welches hinzugeben willst, dann wäre eine mögliche Lösung:

  • Wasser nur als feinen Sprühnebel einsetzen

  • Zitronensäure immer trocken einarbeiten

  • Beachte, meist gehen die Badebomben in der Form hoch. Das ist eine Reaktion, die sich durch die Zutaten nicht vermeiden lässt. 

Badebomben werden zu weich

Zu viel flüssiges Öl.

Lösung: Anteil reduzieren oder mehr Stärke zugeben.


Natürliche Zusätze für mehr Pflege

Du kannst dein Rezept gezielt aufwerten.

Gute Optionen

  • gemahlene Haferflocken

  • getrocknete Ringelblumen

  • rosa Tonerde

  • Milchpulver

Blüten und Kräuter geben optischen Effekt und leichte Pflege.


So lagerst du deine Badebomben richtig

Feuchtigkeit ist der größte Feind.

Du lagerst sie am besten:

  • trocken

  • luftdicht

  • kühl

  • dunkel

Wenn sie Luftfeuchtigkeit ziehen, verlieren sie Sprudelkraft.


Für wen sich DIY Badebomben besonders lohnen

Selber machen passt gut, wenn du:

  • empfindliche Haut hast

  • synthetische Düfte meiden willst

  • mit ätherischen Ölen arbeitest

  • individuelle Mischungen liebst

Du bekommst volle Kontrolle über jede Zutat.


Schnelle Varianten für Badekugeln selber machen

zum Experimentieren

Wenn du variieren willst, ändere nur einen Faktor.

Beispiele

  • Lavendel + violette Tonerde für ein Abendbad

  • Orange + Sanddornöl für frischen Duft

  • Hafer + Kamille für sensible Haut

So findest du deine eigene Signatur.

Mit diversen getrockneten Kräutern und Blüten lassen sich die Badebomben besonders aufhübschen und ergeben ein sehr schönes Geschenk. 

Diese Badebomben eignen sich sehr gut für ein Fußbad, und wenn du sie für eine Badewanne herstellen möchtest, kannst du große Kugeln produzieren. 

 

© Marlies Schneider, Referentin der FNL Kräuterakademie
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

DIY Waschgranulat aus Kastanien herstellen

Die Kastanien sind fertig verarbeitet und verpackt. Ich habe dafür einfach alte Weißblechkaffeedosen verwendet und ein paar Gläser. Nun kann wieder weiter gewaschen werden.

Ein paar Tipps möchte ich dir dazu noch geben. Es wäre schade, wenn es nicht gleich klappt und du das Handtuch wirfst.

Rosskastanien Waschlauge Rezept ©Marlies Schneider

In der Regel, wasche ich die Kastanien nicht vor wen ich Granulat zum Waschen herstelle. Im normal Fall sind sie nicht schmutzig und getrocknet als Wäschegranulat hatte ich in den vergangenen Jahren nie Probleme damit.

Wenn du aber weißt, dass du einen Teil davon auch für Kosmetik verwenden möchtest, dann ist es sinnvoll, die Kastanien in einem Wasserbad mit ca 1 EL Natron zu waschen. Diese Methode kannst du übrigens auch für Bio-Gemüse oder Bio-Obst anwenden (so ca. 20 Minuten sind gut). Damit wirkst du Keimen entgegen die zu vorzeitiger Schimmelbildung beitragen würden.

Wenn du nur Waschgranulat herstellen willst kannst du die Schale ohne weiteres daran lassen. Ich trockne allerdings immer einen Teil ohne Schale den ich dann zu Kastanienmehl verarbeite. Dieses Mehl dient zur Herstellung anderer Produkte.

Rosskastanien Waschlauge Rezept ©Marlies Schneider

Tipps zum Zerkleinern der Kastanien

Am leichtesten ist das Zerkleinern wenn sie so frisch wie  möglich verarbeitet werden. Ich habe sie mit der Brotmaschine zerkleinert und dann ab in den Mixer. Wenn du keine Brotmaschine hast eignet sich auch ein gutes Messer. Da dies aber sehr anstrengend ist habe ich auch ganze Kastanien getrocknet und erst bei Bedarf mit einem Nussknacker geöffnet. (Der Nussknacker auf dem Foto hat sich bewährt)

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Rosskastanien Waschlauge Rezept ©Marlies Schneider

Ich habe so gut es ging die Schale entfernt und darauf geachtet, dass die Kastanien so klein wie möglich wurden.

Auch einen Fleischhammer habe ich schon benutzt. Das führt aber nur zu einer ordentlichen Sauerei.

Tipp:

Wenn du einen Gartenhäcksler hast kannst du die Kastanien auch mit diesem zerkleinern. Zum Glück, schafft mein Mixer auch immer ein paar ganze Kastanien. Trotzdem ist es mühsame Arbeit die sich aber allemal lohnt. Beachte, dass du am meisten Saponine lösen kannst umso kleiner die Kastanie zerlegt wird. Sonst dauert es einfach etwas länger.

Da ich immer sehr große Mengen an Kastanien verarbeite bin ich mehrere Tage damit beschäftigt. Nach einer Woche ist es hilfreich wenn du das Natronbad anwendest. Dieses weicht die braune Schale etwas auf und die Kastanien lassen sich gut weiter verarbeiten.

Ich lasse die Kastanien dann für ca. 2 h im Natronbad liegen.

Möchtest du weiche Wäsche haben kannst du einen Schuss Essig zu jedem  Waschgang geben. Essig wirkt nicht nur gegen Kalk sondern er kann auch als Ersatz für Weichspüler eingesetzt werden.

Ansonsten habe ich dir ja schon berichtet, dass „Reine Soda“ ideal ist, da sich Kalk erst gar nicht ablagern kann. Ich gebe immer 1 EL in das Waschmittelfach. Bei weißer Wäsche hat sich noch 1 EL  „Reine Sauerstoffbleiche“ oder Waschsoda bewährt. Wenn du Waschsoda verwendest benötigst du die doppelte Menge von „Reinem Soda“

Am Anfang ist es komisch denn deine Wäsche hat keinen Geruch. Sie riecht einfach nach nassen Textilien. Dem kannst du aber ganz einfach entgegensteuern in dem du auf ein Tüchlein ein paar Tropfen ätherisches Öl gibst. Lavendel ist ein idealer Wäscheduft. Du betrügst dich zwar selber damit denn der Duft suggeriert frische Wäsche wie bei herkömmlichen Waschmitteln. Die Methode mit den ätherischen Ölen ist mir allerdings zu teuer geworden. So musste ich mir etwas anderes einfallen lassen.

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Duftpulver mit Natron und Kräuter ©Marlies Schneider

Wäscheduft mit Natron

Kräuter habe ich im Garten und Natron immer daheim. Du kannst also einen einfachen Wäscheduft, aus deinen Kräutern aus dem Garten und etwas Natron, selbst machen. Ich habe kein Rezept dafür. Nimm einfach ein Gläschen voll Natron und mische es mit Kräutern deiner Wahl. Diese können getrocknet aber auch frisch verwendet werden. Die Kräuter werden so fein wie möglich gemahlen. Getrocknet können sie pulverisiert werden. Frisch werden sie nach 2 Wochen raus gesiebt.

Natron konserviert die frischen fein gemixten Pflanzen. Das Natron färbt sich aber grünlich. Dies hat aber keine Auswirkung auf die weiße Wäsche.

1 EL zu jedem Waschgang hinzufügen und du hast einen feinen Duft.

Beachte, dass dieser Duft verraucht. Wenn du nun die Wäsche bügelst, kannst du dich noch weiter betrügen. Gib zum Bügelwasser ein Schuss Vodka mit ein paar Tropfen von ätherischen Ölen hinzu. So duftet dein Bügelwasser himmlisch. Weiters kannst du dir Kräutersäckchen in den Schrank legen. Diese beduften deinen Kleiderschrank. Diese haben einen großen Vorteil denn sie wirken Motten und Co damit entgegen.

Schlussendlich kommt die Phase da macht dir ein fehlender Duft nichts mehr aus. Ich verwende inzwischen nichts mehr davon. Aber es ist eine Bereicherung und gute Hilfe bei der Umstellung.

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Rosskastanien Shampoo ein Experiment

 

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.

 

 

 

 

Rosskastanien Shampoo Experiment

Ich wollte schon länger ein Shampoo rühren, ohne diversen schwer zu beschaffenden Inhaltsstoffen. Es sollte ein einfaches Rezept sein und einfach umsetzbar. Ich färbe meine Haare schon seit ein paar Jahren nicht mehr und verwende schon lange keine herkömmlichen Shampoos mehr. Ich habe diverse natürliche Haarwaschmittel probiert.

Ich gebe zu, dieses Rezept ist nicht gerade eine Sternstunde in meiner Reihe von Versuchen. Ich rate dringend davon ab!

Ich wollte dieses Experiment schon löschen, aber es verirren sich immer wieder Menschen hier her.

Experiment Rosskastanien-Shampoo ©Marlies Schneider

Ich habe so ziemlich alles ausprobiert. Von No Poo bis zu Water only. Naja es hat nicht so recht funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe.

Ab  und zu brauchte es eine Natronwäsche mit anschließender Essig-Spülung. Dafür rührte ich einfach etwas Natron mit etwas Wasser an und massierst es direkt in den Haaransatz. Mit der Essig-Rinse bekam man das Natron leicht wieder raus. Aber mit der Zeit funktionierte das einfach nicht. Die Kopfhaut wurde zu trocken. Mit Roggenmehl, hatte ich immer Brösel im Haar. Das war genauso grauenhaft. Und Water only war nach drei Wochen ganz schlimm.

Nicht mal Experten sind sich einig ob unsere Haut sauer oder basisch sein soll. Fakt jedoch ist, wer schon eine trockene Kopfhaut hat, dem tut ein pH-Wert von 4,5-5 recht gut. Bei feiner eher fettigen Kopfhaut kann der pH-Wert auch etwas höher sein.

Was ich in der Zwischenzeit gelernt habe, ist das die meisten Konservierer nur im sauren Bereich wirksam sind. Auch das es wichtig ist den pH-Wert anzupassen. Aber gut, dass ist ein ganz eigenes Thema.

Nun zurück zur Natron-Essig-Spülung:

Der Essig löst das Natron auf und dies erleichtert das Ausspülen enorm. Hin und wieder hätte ich aber doch gerne mal den Griff zu einem Shampoo gehabt – und ich bin ja nicht alleine in unserem Haushalt.

Nun kam es zum Experiment mit der Rosskastanie.

Rezept (nicht nachmachen)

600 g Rosskastanien püriert (wie ich das mache: hier)

2 l Wasser

2 große Zweige Rosmarin – Rosmarinus officinalis

3 große Zweige echter Gewürz-Lavendel – Lavendula angustifolia (diese Sorte hat schöne gr0ße Blätter und ein sehr starkes Aroma)

1/2 Grapefruit, davon aber nur die Schale und den Trester vom Auspressen

1 Schale von einer Limette (allerdings kannst du jede Zitrusfrucht verwenden)

Gib alles zusammen in einen großen Topf (wirklich groß). Wir machen hier eine Aufkochung. Dies machen wir immer bei sehr hartem Pflanzenmaterial, um alle Inhaltsstoffe zu lösen. Dazu gehören Wurzeln oder wie hier die Rosskastanie. Ich habe das ganze nun für 30 bis 40 Minuten köcheln lassen. Bitte bleibe am Herd und rühre öfters um, denn das Ganze könnte sonst anbrennen. Wenn es etwas abgekühlt ist, kannst du Natron und Bittersalz hinzu geben – es schäumt. Dann erst das Öl und am Schluss noch Pektin. Ich habe alles noch etwas erwärmt- das wars dann schon. (Aus chemischer Sicht macht das keinen Sinn)

1 El Paracaxiöl – Pentaclethra Macroloba Seed Oil (du kannst auch anderes verwenden)

1 Tl Pektin

8 El Bittersalz – Epsom Salt

8 El Natron

Ob das Pektin wirklich nötig ist, bezweifle ich, weil alles schon recht dickflüssig wirkt. Der Duft ist so gut, so dass keine ätherischen Öle mehr notwendig sind. Beachte, dass die Zugabe von Natron das Shampoo stark schäumen lässt. Beim nächsten Rezept werde ich es mit weniger versuchen. (was nie kam!) Lass die Mischung bei der Anwendung eine Weile in den Haaren einwirken. Die Masse schäumt auf dem Kopf übrigens nicht.

Bittersalz, oder im englischsprachigen Raum Epsom Salt genannt, ist eine Wohltat für die Haare. Bei uns ist es hauptsächlich nur als Abführmittel bekannt. Das ist schade, den es kann so viel mehr. Das Ganze bewirkt, dass du nach der Haarwäsche ein schönes Volumen erhältst. Das Natron macht die Haare schön weich.

Mit einer Mischung aus Bittersalz und Wasser kannst du Reste deiner herkömmlichen Haarpflegeprodukte lösen. Verwende diese Mischung einfach als Spülung für deine Haare. Es braucht Geduld, denn es gelingt nicht von einem Tag auf den anderen. Ich habe Jahre dafür gebraucht, damit die Talgproduktion der Kopfhaut gut funktioniert und mit Naturshampoo klar kommt.

Die enthaltenden Kräuter dienen nicht nur dem Duft. Rosmarin hat eine durchblutungsfördernde Wirkung. Lavendel hingegen hat eine beruhigende Wirkung.

Bürsten ist noch ein weiteres Kriterium, dass man unbedingt beachten sollte. Aber auch die regelmäßige Reinigung der Bürste gehört dazu.

Da dieses Rezept keinen Konservierer enthält ist es für den sofortigen Gebrauch gedacht. Fazit, ich  habe mir gedacht ich möchte so etwas unbedingt einmal ausprobieren. Ich würde es nicht wieder machen da es ohne Konservierung nicht hält und immer frisch hergestellt werden muss.

Die Shampoo Bars sind viel unkomplizierter und inzwischen gibt es ja Kosmetik-Rohstoffhändler wie Sand am Meer. Tenside zu besorgen sind ist absolut kein Problem mehr.

Zudem ist bei Shampoo Bars oder konservierten Shampoos keine Verkeimung vorprogrammiert wie mit dem Rosskastanien-Shampoo.

Rezepte für bessere Shampoo

Shampoo Bar selbstgemacht

Du kannst ausprobieren ob du damit klar kommst. Das folgende Rezept bevorzuge ich für meine Haare jedenfalls sehr:

Shampoo Bar mit Amla

Shampoo Bars sind schnell gemacht und ein sicheres Produkt.

© Marlies Schneider, Dipl. Kräuterexpertin FNL
Kräuterkurse, Kräuterwanderungen Vorarlberg
FNL Bezirksleitung Bregenz

Haftungsausschluss/Disclaimer

Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.