Geh mit mir auf eine Reise! Erkunde mit mir die Welt der Gewürze. Noch nie hatten wir Zugang zu so vielen Köstlichkeiten dieser Erde wie jetzt. Gewürze haben eine heilsame aber auch einen großen kulinarischen Einfluss auf uns.
Ein paar Rezepte aus der Volksheilkunde oder zum Basteln sind auch dabei.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Eine Garden-Focaccia schmeckt nicht nur gut, sondern ist ein Highlight auf jeder Grillparty. Dabei ist sie einfach und schnell gemacht. Dazu gibt es ein Rezept für euch.
Brot backen kann so viel mehr sein als nur eine Küche voller herrlichem Duft – es kann auch ein kreatives Erlebnis sein! Mit einer Garden-Focaccia bringst du nicht nur köstliches, fluffiges Brot auf den Tisch, sondern auch ein echtes Kunstwerk aus Kräutern, Gemüse und Blüten.
Mit einer Garden-Focaccia ist gemeint, man legt die Zutaten so auf den Teig, damit verschiedene Muster sichtbar werden. Aus Gemüse und Kräutern werden Häuser, Bäume und Sonnen gezeichnet. Die Kreativität kennt da keine Grenzen. Die Ergebnisse sind wunderschön und der Geschmack wird noch zusätzlich getoppt. Diese Kunst nennt sich Foodstyling und wurde zum Social-Media-Trend. Das Ziel ist es, dass deine Garden-Focaccia besonders hübsch ausschaut.
Warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest?
✔ Einfache Zutaten, großes Geschmackserlebnis – Ein herrlich luftiger Teig mit knuspriger Kruste, verfeinert mit bestem Olivenöl und aromatischen Kräutern. ✔ Ein Fest für die Augen – Mit essbaren Blüten, Kräutern und Gemüse kannst du deine Focaccia nach Lust und Laune verzieren – fast zu schön zum Essen! ✔ Perfekt für jede Gelegenheit – Ob als Hingucker auf dem Buffet, als Beilage zum Grillen oder einfach zum Snacken – deine Garden Focaccia sorgt für Begeisterung. ✔ Unendliche Variationen – Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Verwende, was dein Garten oder Markt gerade bietet.
Besuche mit mir die Welt der essbaren Kunst und probiere dieses wunderschöne, aromatische und unglaublich leckere Rezept aus!
Im lauwarmen Wasser wird der Lärchenzucker und die Hefe aufgelöst. Nun die Hefe für ca. 20 Minuten aktivieren lassen.
Das Mehl mit dem Salz vermengen und anschließend das Hefewasser und das Olivenöl unter kneten. Ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend für 45 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte etwas durchkneten und in die gewünschte Form bringen. Der Teig sollte so ca. 1,5 cm dick ausgewalzt werden. Die Kräuter und das Gemüse auflegen und etwas andrücken. Weiters vorsichtig mit Olivenöl einpinseln. Für ca. 30 Minuten unter einem befeuchteten Bäckerleinen gehen lassen. Inzwischen das Backrohr auf 220 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Der Teig sollte ca. doppelt so hoch aufgehen. Nach der Gehzeit mit dem Ende eines Kochlöffels kleine Mulden in den Teig drücken, das Gemüse auch mit Olivenöl bepinseln und etwas persisches Blausalz über das Brot streuen.
Für ca. 25 Minuten im Ofen backen.
Das ganz besondere Brot zum Grillfest! Lass es dir schmecken!
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich weder Medizinerin, Kosmetikerin noch Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen. Alle Informationen über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten und Rohstoffen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung oder diese basieren auf Erfahrungswerten der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst, dann auf Eigenverantwortung.
Zirberl selbstgemacht ist denkbar einfach. Ich hatte ja so viele Zapfen und konnte viel Zirbenzapfen-Schnaps ansetzten. Ich habe nun einen Zirberl Vorrat auf längere Zeit.
Für einen Ansatz benötigst du:
5 Zapfen auf
1 L Korn 38-40%
ca. 50g Rohrzucker
2 Tl Waldhonig (optional) er verfeinert das Aroma
Die Zapfen werden in 5 mm dicke Scheiben geschnitten und in ein Glas geschichtet. Die restlichen Zutaten gibst du dazu und übergießt alles mit dem Korn. Ich habe alles mögliche gelesen wie lange der Ansatz stehen sollte. Von 1 Woche bis 5 Wochen war alles dabei. Wie es eben so ist, habe ich einfach selbst experimentiert.
Ich habe meinen Ansatz sicher 8 Wochen stehen lassen (am sonnigen Fenster). Nach der Stehzeit bekommt dein Schnaps eine schöne rote Farbe. Meiner ist recht dunkel geworden da ich nicht an Zapfen gespart habe. Das Aroma ist auch sehr intensiv. Viele benutzen auf 1 L Schnaps nur 2- 3 Zapfen. Damit wird er aber nicht so intensiv. Man könnte also mit meinen 5 Zapfen sogar 2 L Schnaps ansetzen. Mein Zirberl ist absolut spitze geworden.
Es gibt ein wichtiges Detail, dass man noch beachten sollte. Durch das Ausziehen an einem warmen Ort löst sich auch das Harz aus den Zapfen. Dieses setzt sich ganz unten im Glas ab. Man erkennt es sehr gut, es ist etwas trüb. Beim Abfiltern sollte man gut darauf achten diesen Satz nicht mit in die Falschen zu geben. Also bitte nicht schütteln. Denn sonst wäre dein Zirberl recht herb.
Die Zapfen die du für den Ansatz verwenden solltest sind noch unreif und geschlossen. Innen sollten sie schön violett gezeichnet sein. Es ist also wichtig, dass du sie sofort nach Erhalt verarbeitest. Liegen sie noch länger in deiner Küche würden sie reifen und sich öffnen.
Die Zirbe ist ein Nadelbaum, der in Österreich heimisch ist. Sie erreicht eine Höhe von ca. 25 m. Sie blüht erst nach ca. 50 -80 Jahren und erreicht ein alter von 1000 Jahren. Sie wächst eher im rauen Klima auf einer Höhe von 1500 bis 2000 m. Die Blütezeit ist alle 6-10 Jahre zwischen Mai und Juli. Die Zirbenzapfen oder auch Zirbennüsse genannt sind die Früchte des Nadelbaumes. Verwendet wird das Holz für Möbel, da dieses eine beruhigende Eigenschaft auf uns hat. Das Zirbenbett ist da sehr bekannt. Durch eine wissenschaftliche Studie der Human Research GmbH in Graz konnte ein herzschonender Effekt des Zirbenholzes nachgewiesen werden. Der Duft der Zirbe in Zirbenstuben bleibt über Jahrzehnte erhalten.
Auch in der Volksheilkunde wird die Zirbe verwendet. Ein Zirbenkissen fördert und unterstütz den gesunden und tiefen Schlaf. So hat natürlich auch das ätherische Öl aus der Zirbe einen beruhigenden, befreienden und reinigenden Wirkung auf Körper, Geist und Seele.
Ein Zirberl am Tag hält jede Erkältung fern. Dabei leistet auch der Zirbenhonig gute Dienste. Darüber habe ich euch schon berichtet.
Brotdosen aus Zirbenholz sollen die Schimmelbildung, dank dem enthaltenen Pinosylvins, beim Brot vermindern. Zudem ist das Holz antibakteriell. Aber ich muss zugeben, dass sie auch sehr schön in einer Küche ausschauen.
Die Zirbe ist wirklich ein Allroundtalent!
Hier habe ich dir die Quelle der Zapfen schon genannt: Zirbenhonig
Ich habe auch gelesen das man Zirbenzapfen bei Ebay kaufen könnte.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Tom Kha Gai ist eine traditionelle thailändische Suppe, die für ihre exotischen Aromen und ihre wohltuende Wirkung bekannt ist. Diese köstliche Kokosmilchsuppe mit Huhn vereint eine perfekte Balance aus würzigen, sauren und süßen Geschmacksnoten. Sie entführt die Geschmacksknospen auf eine kulinarische Reise nach Südostasien. Mit frischen Zutaten wie Galgant, Zitronengras, Kaffirlimettenblättern und Koriander zaubert diese Suppe ein unvergleichliches Geschmackserlebnis und ist dabei einfach zuzubereiten. Egal, ob als Vorspeise oder Hauptgericht, Tom Kha Gai wird mit Sicherheit alle begeistern.
Nun die thailändische Kokossuppe ist rasch gemacht und schmeckt vorzüglich. Da ich einige exotische Kräuter ziehe, brauche ich natürlich auch eine Verwendung dafür. Da kommt mir so ein Gericht gelegen. Natürlich habe ich es wieder nach meinen Vorstellungen angepasst. Generell greife ich auf Bio-Produkte zu oder auf Gemüse aus dem eigenen Garten.
Zutaten: (für ca. 3 Personen)
300g Bio Pute gewürfelt
1 rote oder gelbe Bio Paprika in Stücke geschnitten
1 Teil Bio Blumenkohl, in kleinen Röschen
1 Teil Bio Brokkoli, in kleinen Röschen
3 Stk. Bio Frühlingszwiebeln geschnitten
1-2 cm Stück Bio Ingwer klein geschnitten
1 Zitronengras Stängel geviertelt, frisch aus dem Topf ist es genial
2 Bio Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten
Chili optional
1 Bio Limette, davon die geriebene Schale und den Saft
ein paar Blätter thailändisches Zitronenblatt (es gehen auch Kafirblätter)
Ich gebe das gewürfelte Fleisch mit etwas Kokosöl in einen Topf und brate es bis es etwas Farbe bekommt. Dann gebe ich Knoblauch und Ingwer dazu nach und nach das Gemüse und brate es kurz mit. Mit der Gemüsebrühelösche ich das ganze ab und füge die Kokosmilch hinzu. Ein paar thailändische Zitronenblätter hinzu geben. Dann nur noch leicht köcheln damit das Fleisch auch sicher durch ist. Das dauert so ca. 10 Minuten. Zum Schluss gebe ich die geriebene Schale der Limette und den Saft hinzu. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Galgant. Gehackten Basilikum hinzugeben fertig. Das Zitronengras fische ich meistens noch raus.
Übrigens gibt es auch noch australisches Zitronenblatt. Dies wäre auch eine Alternative. Dieses gibt man frisch und klein gehackt über das Gericht.
Auch Galgant kannst du gut im Topf halten. Hier können auch die Blätter verwendet werden. Vegan schmeckt das Gericht auch überaus lecker. Dabei einfach nur das Fleisch weg lassen und durch Gemüse ersetzten.
Tipp: Ingwer sollte immer in Bio-Qualität verwendet werden. Damit er ungeschält benutzt werden kann. Denn die wichtigsten Wirkstoffe sind direkt unter der Schale.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Ghee oder Butterschmalz sind an sich sehr ähnlich. In diesem Beitrag erkläre ich dir die Unterschiede und wie du ein Ghee oder Butterschmalz einfach selber herstellen kannst. Im Grunde ist die Zubereitungsform gleich, nur Ghee benötigt etwas länger. Butterschmalz ist bei uns in Österreich traditionell. Ghee hingegen wird hauptsächlich im Ayurveda verwendet.
Ghee wird meistens recht teuer verkauft. Dabei ist das Selbermachen total einfach. Es gibt verschiedene Rezepte und auch Ausgangsmaterialien. Ich habe hier Bio-Süßrahmbutter verwendet. Du benötigst neben den Zutaten noch Zeit!
Butterschmalz ist hingegen schneller hergestellt.
Rezept Ghee:
1 Kg Bio Weidebutter wird in einem Emailletopf bei möglichst niedriger Temperatur geschmolzen.
Dann lässt man die Butter simmern und an der Oberfläche entsteht dabei Schaum. Dieser Schaum wird abgeschöpft. Das dauert lange bis zu 50 Minuten.
Dies ist das Eiweiß das wir aus der Butter haben möchten. Auch Wasserdampf steigt auf. Wichtig ist nur das man nie darin rührt! Denn auch am Boden entstehen Ablagerungen.
Ideal ist, wenn man den Topf nicht aus den Augen lässt.
Der Dampf lässt immer mehr nach und auch Schaum bildet sich kaum mehr. Das Ghee wird klar und man erkennt den Topfboden sehr gut. Das Ghee bekommt auch eine schöne goldige Farbe. Nun handelt man rasch. Den das Ghee kann nun abgefiltert werden. Am besten durch ein Küchentuch oder ein Kaffeefilter und dann in die vorbereiteten Gläser füllen. Fertig!
Wir haben nun ein Butter-Reinfett das kein Wasser, Milcheiweiß und keinen Milchzucker mehr enthält.
Dieses Ghee kannst du sowohl zum Kochen oder Backen als auch für deine selbstgemachte Kosmetik verwenden. Ich liebe meinen Bulletproof Kaffee oder Tee den ich mit Ghee anreichere. Etwas gewöhnungsbedürftig ist es schon. Ist man es einmal gewohnt dann liebt man Bulletproof Kaffee.
Unterschied von Butterschmalz und Ghee:
Butterschmalz und Ghee sind beide Formen von geklärter Butter, allerdings gibt es einige Unterschiede in der Herstellung und Anwendung:
Butterschmalz:
Butterschmalz wird in der europäischen Küche verwendet. Es entsteht durch das Erhitzen von Butter, um die Milchbestandteile und das Wasser zu entfernen. Es hat einen höheren Rauchpunkt als normale Butter und ist dadurch besser zum Braten und Backen geeignet. Butterschmalz hat einen reinen Buttergeschmack und kann lange gelagert werden, ohne ranzig zu werden.
Ghee:
Ghee stammt ursprünglich aus der indischen und ayurvedischen Küche. Butter wird erhitzt, um Ghee herzustellen. Es wird länger gekocht, um den Wassergehalt vollständig zu entfernen. Dies karamellisiert die Milchfeststoffe. Dieser Prozess verleiht Ghee einen leicht nussigen Geschmack und eine goldene Farbe. In der ayurvedischen Medizin wird Ghee wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt und oft in traditionellen Heilrezepten verwendet.
Unterschiede im Überblick:
Herstellungsprozess: Bei Ghee wird die Butter länger gekocht, um die Milchfeststoffe zu karamellisieren, während bei Butterschmalz der Prozess kürzer ist.
Geschmack: Ghee hat einen leicht nussigen Geschmack, während Butterschmalz einen reinen Buttergeschmack hat.
Kultur: Butterschmalz ist in der europäischen Küche verbreitet, während Ghee seinen Ursprung in der indischen und ayurvedischen Küche hat.
Anwendung: Beide Produkte werden zum Braten, Backen und Kochen verwendet, Ghee jedoch auch häufig in der ayurvedischen Medizin.
Hier bekommst du einen Überblick zur Ausziehzeit der beiden Produkte!
Das Ausziehen von Butterschmalz und Ghee dauert unterschiedlich lange, abhängig von den verwendeten Methoden und der Menge der Butter. Hier sind grobe Zeitangaben für beide:
Butterschmalz:
Butter schmelzen: Die Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen lassen, dies dauert etwa 5-10 Minuten.
Klären: Die geschmolzene Butter einige Minuten köcheln lassen, bis sich die Milchfeststoffe absetzen und am Boden anhaften. Dies dauert etwa 10-15 Minuten.
Abseihen: Das klare Butterfett durch ein feinmaschiges Sieb oder ein Tuch gießen, um die Milchfeststoffe zu entfernen. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten.
Gesamtzeit: Etwa 20-30 Minuten.
Ghee:
Butter schmelzen: Die Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen lassen, das dauert etwa 5-10 Minuten.
Klären und karamellisieren: Die geschmolzene Butter weiter köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist und die Milchfeststoffe karamellisieren. Dies dauert etwa 20-30 Minuten. Während dieses Prozesses entwickelt das Ghee seinen typischen nussigen Geschmack.
Abseihen: Das Ghee durch ein feinmaschiges Sieb oder ein Tuch gießen, um die karamellisierten Milchfeststoffe zu entfernen. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten.
Gesamtzeit: Etwa 30-45 Minuten.
Fazit:
Je nach dem wie lange du deine Butter klärst, hast du Butterschmalz oder Ghee.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Das Suppengrün welches im Lebensmittelgeschäft erhältlich ist, besteht nur aus Karotte, Lauch, Sellerie, Petersilie und Zwiebel. Für mich schmeckt so eine Gemüsesuppe einfach zu schwach.
Bei fertigen Suppenwürfel habe ich nach dem Verzehr gerne Probleme mit dem Darm. Darum steht es auf alle Fälle dafür sich seine Suppenbrühe selbst zu machen. Wenn man verschiedenes Gemüse verwendet schmeckt die Suppenbrühe auch wesentlich intensiver.
ca 3-4 Stück Paprika 250 g Weißkohl 250 g Kohlrabi 250 g Lauch 5-10 Knoblauchzehen etwas Ingwer fein geraspelt etwas Liebstöckel und weitere Kräuter aus dem Garten wie Gundermann, Beifuß, Thymian, Ysop. 500-600 g Salz
Man könnte noch Blumenkohl, Kürbis, Zwiebel, Pastinake, Petersilienwurzel + Grün sowie Gemüse nach Belieben aber Achtung Zucchini verwässert alles sehr. Alle Zutaten durch den Wolf drehen, dann mit Salz gut mischen, in Gläser füllen und fest verschließen. Ich Lagere die Gläser im kühlen Keller und das angebrochene Glas im Kühlschrank. Das Suppengrün kann wie ein Brühwürfel verwendet werden.
Am Anfang vorsichtig dosieren. (auf 1Liter Wasser ca. 1EL)
Noch ein Tipp:
Kräuter, Lauch und Weißkohl lassen sich eher schwer durch den Wolf drehen. Also immer mal mit einem harten Gemüse abwechseln. Dann geht das Gemüse besser durch.
Dieses Rezept ist vegan und Paleo tauglich.
Haltbarkeit:
Durch den hohen Salzgehalt, hält sich dieses Würzsalz über Jahre. Ich fülle es einfach in Gläser ab und lagere es im Keller. Wenn du den Salzgehalt reduzierst, wird es nicht so gut haltbar sein.
Weitere Rezepte
Schau doch einmal bei meinem zweiten Rezept vorbei
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.