Magnolienbäume faszinieren nicht nur durch ihre majestätische Erscheinung und die üppige Blütenpracht, sondern auch durch ihren überraschenden kulinarischen Wert. Die Blüten vieler Magnolienarten sind essbar und besitzen ein einzigartiges Aroma, das von zart blumig bis würzig-zitronig reicht.
Dieser Magnolienblüten Essig ist tatsächlich etwas ganz neues für mich. Also ich find man liebt den Geschmack oder nicht. Etwas eigen ist er schon. Am besten du probierst es einfach aus.
Besonders die Blüten der Tulpen-Magnolie (Magnolia × soulangeana) und der Stern-Magnolie (Magnolia stellata) werden gern verwendet. Ihr Geschmack erinnert an eine Mischung aus Ingwer, Zitrone und leichtem Jasmin, was sie zu einer besonderen Zutat in der kreativen Küche macht.
Je nach dem welche Magnolien du eben zur Verfügung hast, wird es richtig gut.
Neben ihrem betörenden Duft und Geschmack bringt die Magnolienblüte auch wertvolle Inhaltsstoffe mit. Sie enthält ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidative Eigenschaften besitzen. In der traditionellen asiatischen Medizin werden Magnolienextrakte für ihre beruhigende Wirkung geschätzt.
Kulinarisch lassen sich Magnolienblüten vielseitig einsetzen – sie veredeln Salate, Süßspeisen, Sirup oder Tees. Besonders aromatisch entfalten sie ihr Potenzial jedoch in Essigen, in denen ihre floralen und würzigen Noten wunderbar zur Geltung kommen.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Wenn du lernen möchtest welche Wildkräuter essbar sind und welche nicht. Welche Pflanzenteile können verwendet werden? Wie erkenne ich Pflanzen richtig? Dann komm zu mir in den Kräuterpädagogik Kurs Vorarlberg. Ein Diplomlehrgang der Volksheilkunde zum/zur FNL-Kräuterexperte:in nach Ignaz Schlifni. Alle zwei Jahre startet ein neuer Kurs bei mir. Exklusiv in Kleingruppen!
Oxymel, die bewährte Mischung aus Honig und Essig, hat eine lange Tradition als natürliches Stärkungsmittel. Es vereint die kraftvollen Eigenschaften seiner Zutaten: Honig wirkt beruhigend, antibakteriell und entzündungshemmend, während Essig den Stoffwechsel anregt und die Verdauung unterstützt. Wenn sich diese Basis mit den aromatischen Blüten der Magnolie verbindet, entsteht ein außergewöhnliches Elixier – fruchtig-blumig mit einer feinen Zitrusnote.
Die Blüten der Magnolie sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern bringen auch wertvolle Inhaltsstoffe mit. Sie enthalten ätherische Öle und Antioxidantien, die für ihr angenehmes Aroma und ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften verantwortlich sind. In der traditionellen asiatischen Heilkunde werden Magnolienblüten unter anderem zur Beruhigung und zur Unterstützung des Atemsystems geschätzt.
Verwendungsidee: Magnolien-Oxymel kann pur als täglicher Immunbooster eingenommen oder mit Wasser verdünnt als erfrischendes Getränk genossen werden. Besonders an warmen Tagen entfaltet es seine volle Wirkung, wenn es mit sprudelndem Mineralwasser und Eiswürfeln serviert wird. Auch als Dressing für frühlingshafte Salate oder als Zutat in erfrischenden Sommergetränken bringt es eine außergewöhnliche, feine Aromatik in die Küche.
Vieles an Anwendungen, Rezeptideen und das Kennenlernen der Pflanzen lernst du in meinem Volksheilkundigen FNL-Kräuterexpertenlehrgang. Volkstümlicher Nutzen und Moderne treffen aufeinander. Alle Infos zum Kurs findest du hier:
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Ich war letztens auf dem Wochenmarkt frischen Fisch einkaufen. Wir haben einen sehr guten Händler der eine gute Qualität verkauft. Ich habe öfters schon nach Thunfisch gefragt, den gibt es allerdings selten. Umso überraschter war ich als ich die schönen Stücke hinter der Theke gesehen habe. Ich habe mir darum ein Stück gekauft. An sich mache ich Sushi daraus aber ich hatte am Schluss noch etwas Thunfisch übrig und habe mir noch ein Tartar daraus gezaubert.
Achte darauf, dass du ein möglichst helles Stück Thunfisch bekommst. Bei uns wollen alle immer einen dunklen Thunfisch kaufen. Dabei wissen die wenigsten, dass dieser oft durchzogen und eher zäh ist. Umso heller dein Stück Thunfisch ist, umso zarter ist er. Im Sushi Kochkurs wurde uns beigebracht, dass wir immer darauf achten sollen. Denn auch beim Sushi sollte der Thunfisch ganz zart sein.
Meistns bin ich die Einzige die tatsächlich nach einen möglichst hellen Stück verlangt. Aber der Tipp von unserem Sushi Meister war wirklich Gold wert.
Selbstverständlich ist es nicht jedermanns Sache da bei einem Tartar roher Fisch verwendet wird. Ich habe mein Stück Thunfisch nicht abgewogen. Das Verhältnis zwischen Thunfisch und Gurke kann aber ca. 2:1 sein. Da ich Koriander überhaupt nicht mag, ihn aber trotzdem einmal verwenden wollte, kam sehr wenig davon rein. Wenn du Koriander liebst, kannst du natürlich viel mehr davon verwenden. Er rundet das Tartar gut ab. Frühlingszwiebeln hatte ich im Hochbeet und sie sind jetzt ideal zum Ernten. Wenn du keine Frühlingszwiebeln hast, kannst du auch auf eine Schalotte ausweichen. Zum Schluss wird das Tartar mit Sojasauce, Olivenöl, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Ich habe dafür meineSchwarze Pfeffermischung verwendet.
Alles über essbare Kräuter lernst du in meinem Botanik Kurs. Dabei handelt es sich um einen Kräuterlehrgang der Superlative in Vorarlberg. Es gibt keinen vergleichbare Kräuterausbildung in ganz Österreich. Du wirst über 400 Pflanzen kennen lernen. Du lernst das Ländle kennen, denn wir werden viele Kräuterwanderungen machen!
Als Referentin der FNL-Kräuterakademie darf ich dir folgende Kräuterpädagogik-Ausbildung anbieten:
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Heute habe ich für euch ein Salz aus Magnolienblüten. Lange war nicht bekannt, dass unsere Ziersträucher Blütenblätter haben die wir kulinarisch verwenden können.
Magnolienblüten sind nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch eine außergewöhnliche Zutat in der kreativen Küche. Ihr einzigartiges Aroma, das an eine Mischung aus Zitrone, Ingwer und Jasmin erinnert, verleiht Speisen eine feine, blumige Würze. In Kombination mit hochwertigem Salz entsteht eine raffinierte Spezialität, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch begeistert: Magnolienblüten-Salz – ein intensives, leuchtend pinkfarbenes Highlight.
Die prachtvolle Farbe der Blüten bleibt im Salz erhalten und macht es zu einem echten Blickfang in jeder Gewürzsammlung. Ob als edles Finishing-Salz oder als geschmackliche Überraschung in süßen und herzhaften Gerichten – Magnolienblüten-Salz ist unglaublich vielseitig einsetzbar.
Verwendungsideen:
Als Finishing-Salz für frische Salate, Avocado-Toast oder milden Frischkäse
Zum Verfeinern von Desserts wie weiße Schokolade, Zitronenkuchen oder Vanilleeis (ich lieben Süßes kombiniert mit etwas Salz)
In edlen Cocktails für eine farbige Salzrand-Dekoration
Als Geschenkidee – stilvoll verpackt, ein echtes Highlight für Feinschmecker
Das Rezept ist einfach. Beachte das hierfür nur die Blütenblätter verwendet werden. Hübsch schaut es natürlich mit den pinken Blüten aus. Diese sorgen für einen schönen Farbtupfer.
Mit seinem blumig-würzigen Aroma und der intensiven Farbe bringt Magnolienblüten-Salz Frische, Eleganz und ein Hauch von Luxus in die Küche. Ein echtes Must-have für alle, die außergewöhnliche Geschmackserlebnisse lieben!
Weitere Rezepte am Blog sind:
Magnolienblüten-Pesto: Ein Pesto aus den Blüten, für das du 120 g Blütenblätter benötigst.
Magnolien-Oxymel: Ein Rezept, das die Kraft der Magnolienblüten mit Honig und Essig verbindet.
Magnolien-Essig: Ein aromatischer Essig, der die feinen Aromen der Magnolienblüten einfängt.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Jetzt ist mein Bärlauch im Garten richtig schön heraußen und ich kann aus dem Vollen schöpfen. Ich bin nicht begeistert, wenn die Kräuterkundigen schon im Februar los pirschen und alles was rausspitzelt abreißen. Ich warte immer bis die Vegetation weit genug ist, um die ersten Kräuter zu ernten. Ich finde wir sollten Muttererde den nötigen Respekt entgegen bringen.
Nun gut jetzt ist es aber tatsächlich so weit.
Den Bärlauch aus meinem Garten muss ich gut waschen, er ist voller Saharastaub. Vor einer Woche war die Stimmung total rötlich und ganz eigenartig. Wir haben das öfters mal und irgendwie empfinde ich es immer als etwas besonderes. Mir hat jemand gesagt, es wäre sogar eine guter Dünger für den Garten.
Nun heute habe ich mich an ein Bärlauchsalz gemacht. Es ist in der Herstellung eigentlich total einfach wie jedes andere Kräutersalz auch. Nur verwende ich dazu etwas mehr Bärlauch und weniger Salz. Salz ist zwar essentiell und nicht böse, wie man uns oft weiß machen will. Wenn ihr dazu selbst und frisch kocht, habt ihr die Salzmenge auch gut im Griff. Das Problem ergibt sich erst, wenn wir Fertigprodukte essen, die oft zu viel Salz enthalten.
Bei Wildkräutern können wir oft die Salzmenge reduzieren, da sie in den Speisen würze mitbringen.
Rezept
Zutaten
150 g Bärlauch
70 g grobes Salz
gut vermixen oder pürieren und im Backofen bei 80 °C für ein paar Stunden trocknen. Nach dem Trocknen sollte das Salz noch einmal gemixt werden um Verklumpungen zu vermeiden. Du erhaltest ein tief grünes sehr aromatisches Bärlauchsalz.
Hast du schon einmal Bärlauch Chips gemacht? Hier habe ich ein Rezept für dich: Bärlauch Chips
Oder sobald die Blütenknospen erscheinen habe ich ein weiteres Rezept für dich: Falsche Kapern
Das Bärlauchsalz ist ein super Geschenk aber auch die anderen Gewürzmischungen sind schöne Geschenke oder Mitbringsel aus der Küche. Überrasch doch deine Lieben damit.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Na wenn das heuer wieder so ein Sommer wird wie letztes Jahr, kann man nicht früh genug auf Mücken vorbereitet sein.
Gut ein Mückenjahr wie 2020 wird es hoffentlich nicht mehr sein. Es war wirklich sehr extrem. Ich habe mir auf diese Plage hin einen Mückenstich-Roll-On gemacht. Aber bei uns am See braucht man ständig etwas gegen diese kleinen Plagegeister.
Meine angehenden Kräuterexpertinnen lernen über 400 verschieden Kräuter kennen. Es bietet sich eine Vielfalt an Pflanzen an die einem dann in den Sinn kommen, welche für ein Rezept wie dieses, in Frage kommen können.
So geht es mir öfters mal, ich stürme in den Garten und schau was sich eignet und verarbeite es dann.
Mein After-Mückenstich-Roll-On wurde auch auf diese Art hergestellt. So lief ich einfach raus und hielt Ausschau nach geeigneten Kräutern die ums Haus wachsen. Raus kam die Kombination von Vogelmiere, Kleiner-, und Großes Wiesenknopf sowie Breitwegerich. Es waren wirklich die Pflanzen die vorhanden waren und sich für diesen Zweck eigneten. Mit dem Ergebnis war ich wirklich sehr zufrieden.
Vogelmiere sie hat eine entzündungshemmende, schmerzstillende und kühlende Wirkung
Breitwegerich enthält Aucubin und ist wundheilend, entzündungshemmend und lindert Juckreiz.
Kleiner-, und Großer Wiesenknopf gehören zu den Rosengewächsen und enthalten Gerbstoffe die eine gewebezusammenziehende und entzündungshemmend sowie schmerzstillend wirkt.
Ich habe von diesen Kräutern je die selbe Menge verwendet und einen Ölauszug im Verhältnis 1:3 hergestellt. Das verwendete Öl ist Olivenöl. Den Ölauszug habe ich im Warmverfahren hergestellt um eine Verkeimung zu verhindern. Zudem ist der Ölauszug nach 8 h fertig und kann verwendet werden. Die Temperatur sollte ungefähr 8 h lang bei ca. 70°C sein. Abfiltern und in Roll-On-Flaschen füllen. Bei Bedarf mehrmals auf den Mückenstichen anwenden.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Heute habe ich einen Tipp für euch wie ihr das beste aus euren Pflanzenauszügen raus holt.
Wir stellen mit vergnügen alle Möglichen Extrakte, Auszüge und Öle her. Meist jedoch bleibt viel von unserem Auszugsmittel (Menstruum) im Pflanzenmaterial hängen.
Viele Wirkstoffe und auch Menstruum bleiben im Trester zurück und schlussendlich landet der Trester im Grünmüll. Das ist schade. Wir sollten möglichst viel von unserem Menstruum und den Wirkstoffen ausziehen.
Eine Obstpresse ist sehr hilfreich, aber nur für größere Mengen gut. Es gibt allerdings Obstpressen die für kleine Mengen ideal sind. Meine fasst ungefähr 2 Liter mehr nicht. Diese Pressen sin d sehr günstig und benötigen auch nicht extrem viel Platz.
Es gibt aber für kleine Mengen noch ein viel besseres Hilfsmittel, dass du vielleicht sogar in deinem Haushalt schon vorrätig hast.
Die Kartoffelpresse!
Eine einfach Kartoffelpresse hilft dir möglichst viel aus dem Pflanzenmaterial raus zu pressen.
Feine Pulver kannst du noch vor dem Auspressen in einen Teebeutel oder Kaffeefilter einfüllen und dann in die Kartoffelpresse geben. Du wirst sehen wieviel du noch aus deinem Auszug raus holst. Zudem ist der Verlust deines Auszugsmittel auch viel kleiner wenn du so vorgehst.
Filtere anschließend deinen fertigen Auszug gut ab. In dunklen Flaschen gelagert solltest du länger eine Freude damit haben.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Jetzt kommt wieder die dunkle Zeit in der wir gerne zu unserem Räuchergefäß greifen und eine sinnliche Stimmung ins Wohnzimmer bringen wollen. Ein bisschen weihnachtliche Stimmung, drückende Gefühle los zu werden oder aus welchem Grund auch immer.
Ich persönlich räuchere das ganze Jahr über wie ich gerade Lust und Laune habe. Da ich immer ein bisschen rebelliere, halte ich mich auch hier an keine Vorgaben unserer Ahnen oder was man mir aus Büchern vorschreiben will.
Die Idee dieser Räucherherzen habe ich bei Ilka Raumheilung gesehen. Welche übrigens ganz nette Räucherzutaten in ihrem Webshop hat. Nachdem ich natürlich viele Zutaten wie Kräuter und Harz selber sammle mache ich meine Räucherstoffe selber. Ein paar besondere Zutaten habe ich einmal bei Renate Kauderer in Graz bekommen. Renate Kauderer hat ein paar ganz nette Räucherbücher veröffentlicht.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Zitronen-Knoblauch-Salz ist mehr als nur eine Würze. Du nutzt den Trester der Zitronen-Knoblauch-Kur und verwandelst ihn in ein aromatisches, haltbares Salz. Es passt zu Fleisch, Fisch, Gemüse oder einfach zum Verfeinern von Salaten.
Zutaten für dein Zitronen-Knoblauch-Salz
Trester Zitronen-Knoblauch-Kur
(Bestehend aus 30 Knoblauchzehen, 5 ganzen Zitronen, 3-4 cm Ingwerstück, 2-3 cm Kurkumastück, 1/4 – 1 Tl schwarzer Pfeffer)
Meersalz oder grobes Steinsalz, die Menge nach Wahl und Vorlieben
Optional: getrocknete Kräuter wie Thymian oder Rosmarin
Du brauchst keine weiteren Zusatzstoffe. Die Kombination aus Zitrone, Knoblauch und Salz bringt eine intensive Frische in deine Gerichte.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Trester vorbereiten Der Trester aus der Kur sollte fest ausgedrückt werden, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Das klappt am besten mit Hilfe eines Passiertuches.
Trocknen Du kannst den Trester mit Salz vermengen und auf einem Backblech verteilen und bei 100 °C im Ofen 3–5 Stunden trocknen.
Mahlen Den getrockneten Trester in einem Mixer oder einer Gewürzmühle fein mahlen.
Optional Kräuter hinzufügen Getrocknete Kräuter wie Thymian, Rosmarin oder Petersilie verleihen deinem Salz zusätzliche Aromen. Aber auch ohne diese Zutaten ist es richtig gut.
Abfüllen Das fertige Zitronen-Knoblauch-Salz in saubere, luftdichte Gläser füllen.
Tipps für intensiven Geschmack
Frischer Trester ergibt mehr Aroma.
Einsatzmöglichkeiten im Alltag
Zitronen-Knoblauch-Salz ist vielseitig:
Auf gegrilltem Gemüse
Als Marinade für Hähnchen oder Fisch
Im Salatdressing
Auf frisch gebackenem Brot
ich gebe es in den Brotteig und das ist richtig gut.
Du sparst Zeit, weil du Salz und Würze gleichzeitig einsetzt, und schonst Lebensmittel, da kein Trester verschwendet wird.
Haltbarkeit und Lagerung
Trocken und luftdicht lagern
Bei Bedarf nachwürzen
Lichtgeschützt aufbewahren
Variation: Kräuter-Zitronen-Knoblauch-Salz
1 TL getrockneter Thymian
1 TL getrockneter Rosmarin
1 TL Paprika
Alle Zutaten zusammen mahlen und als Variation verwenden.
Warum Zitronen-Knoblauch-Salz sinnvoll ist
Verwertet Reste aus Kur-Trester
Intensiviert Aromen in der Küche
Spart Zeit bei der Zubereitung
Hält sich lange und ist vielseitig
Persönlicher Tipp
Bereite das Salz in kleinen Gläsern zu. So behältst du die Frische und kannst verschiedene Variationen ausprobieren.
Gib den Trester somit nicht in den Biomüll. Diese wertvollen und teuren Zutaten kannst du weiter verwenden.
Je nach Menge dauert es seine Zeit bis alles durchgetrocknet ist. Nach dem Trocknen klebt das Salz etwas zusammen. Um ein streufähiges Salz zu erhalten, vermörserst du die Masse noch etwas. Das Salz ist fabelhaft für Eintöpfe, Salate und überall, wo das gewisse Extra fehlt.
Nun hast du alles verwertet und nichts verschwendet. Die Zutaten sind ja recht teuer und es wäre schade, diese zu vergeuden. Das Salz ist auch ein nettes Geschenk.
Wie du die beliebte Knoblauch-Zitronen-Kur herstellst, anwendest, findest du unter meinem Blogbeitrag zur Knoblauch-Zitronen-Kur.
Wir machen sie ungefähr einmal maximal zweimal im Jahr und es tut uns allen gut.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffen treffe, basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder Ähnliches, diese basieren auf Erfahrungswerten der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn, du meine Rezepte nachmachst, dann auf Eigenverantwortung.
Check it out
Ich starte wieder mit zwei neuen FNL-Kräuterpädagogik-Lehrgängen. Ein Kurs findet wochenends statt und ein Kurs findet montags statt. So ist für alle etwas dabei.
Zitronen-Knoblauch-Salz ist einfach herzustellen, praktisch, intensiv im Geschmack und vielseitig einsetzbar. Es wertet alltägliche Gerichte auf und hilft dir, Lebensmittelreste sinnvoll zu nutzen. Mit kleinen Anpassungen kannst du dein Salz nach deinem Geschmack perfektionieren.
Fire Cider ist ein traditionelles, natürliches Tonikum, das das Immunsystem stärkt und den Körper von innen wärmt. Durch die Kombination von scharfen, würzigen und heilkräftigen Zutaten wird es zu einer echten Power-Mixtur für Gesundheit und Wohlbefinden.
Ich habe meineFire Cidernach einem Monat abgefiltert und gut ausgepresst. Es bleiben Schwebestoffe nach der Filtrierung im Getränk, darum solltest du die Flasche immer gut Schütteln.
✅ Antibakteriell & antiviral: Zutaten wie Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer wirken stark antibakteriell und antiviral. Sie helfen, Krankheitserreger abzuwehren und können Erkältungen sowie Infektionen vorbeugen.
✅ Durchblutungsfördernd & wärmend: Scharfe Zutaten wie Chili, Ingwer und Meerrettich regen die Durchblutung an, wärmen den Körper und unterstützen das Lymphsystem, um Giftstoffe schneller abzutransportieren.
✅ Entzündungshemmend: Ingwer, Kurkuma und Apfelessig wirken entzündungshemmend und helfen, Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren.
✅ Schleimlösend & befreiend für die Atemwege: Meerrettich, Knoblauch und Zwiebeln lösen festsitzenden Schleim und helfen bei verstopfter Nase oder Husten.
✅ Verdauungsfördernd & stoffwechselanregend: Apfelessig und scharfe Gewürze wie Chili regen die Verdauung an, unterstützen die Darmflora und fördern die Nährstoffaufnahme.
✅ Reich an Antioxidantien & Vitaminen: Die Zutaten liefern wertvolle Antioxidantien, Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem stärken und den Körper vor freien Radikalen schützen.
Ein Stamperl davon täglich am Morgen als Immunbooster ist zu empfehlen. Im Handel gibt es auch zu kaufen und im deutschsprachigen Raum wird er ab und zu als Meistertonikumbetitelt. Die Initiatorin dieses Rezept war Rosemary Gladstar in den 1980er, als sie ihre Kräuterschule gründete.
Um deinen Fire Cider fertig zu stellen, benötigst du nun noch Honig. Denn es handelt sich dabei um ein Oxymel ähnliches Produkt.
Nach dem Abfiltern deines Fire Ciders solltest du den Honig dazu geben damit ein etwas herb-süßer und angenehmer Geschmack entsteht.
MeinFire Cider ist leicht bitter durch die Grapefruit, etwas Scharf vom Ingwer und Pfeffer und der Chili.
Das Getränk ist tonisierend, belebend und erweckt müde Geister am Morgen. Er wirkt verdauungsfördernd, durchblutungsfördernd und wärmend und schleimlösend. Bahnt sich dennoch eine Erkältung an kannst du auch öfters davon ein wenig einnehmen.
Tipp: Der Fire Cider lässt sich selbstverständlich auch kulinarisch verwenden. ZB. für Salat.
Fazit:
Fire Cider ist ein wahres Wundermittel aus der Natur! Ob als täglicher Shot zur Vorbeugung, als schneller Helfer bei ersten Erkältungsanzeichen oder als Würzmittel in der Küche – dieses kraftvolle Elixier hält den Körper fit und voller Energie. Wer ihn einmal in seine Routine integriert, möchte auf diesen natürlichen Immunbooster nicht mehr verzichten! 💪🔥
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Eine Garden-Focaccia schmeckt nicht nur gut, sondern ist ein Highlight auf jeder Grillparty. Dabei ist sie einfach und schnell gemacht. Dazu gibt es ein Rezept für euch.
Brot backen kann so viel mehr sein als nur eine Küche voller herrlichem Duft – es kann auch ein kreatives Erlebnis sein! Mit einer Garden-Focaccia bringst du nicht nur köstliches, fluffiges Brot auf den Tisch, sondern auch ein echtes Kunstwerk aus Kräutern, Gemüse und Blüten.
Mit einer Garden-Focaccia ist gemeint, man legt die Zutaten so auf den Teig, damit verschiedene Muster sichtbar werden. Aus Gemüse und Kräutern werden Häuser, Bäume und Sonnen gezeichnet. Die Kreativität kennt da keine Grenzen. Die Ergebnisse sind wunderschön und der Geschmack wird noch zusätzlich getoppt. Diese Kunst nennt sich Foodstyling und wurde zum Social-Media-Trend. Das Ziel ist es, dass deine Garden-Focaccia besonders hübsch ausschaut.
Warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest?
✔ Einfache Zutaten, großes Geschmackserlebnis – Ein herrlich luftiger Teig mit knuspriger Kruste, verfeinert mit bestem Olivenöl und aromatischen Kräutern. ✔ Ein Fest für die Augen – Mit essbaren Blüten, Kräutern und Gemüse kannst du deine Focaccia nach Lust und Laune verzieren – fast zu schön zum Essen! ✔ Perfekt für jede Gelegenheit – Ob als Hingucker auf dem Buffet, als Beilage zum Grillen oder einfach zum Snacken – deine Garden Focaccia sorgt für Begeisterung. ✔ Unendliche Variationen – Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Verwende, was dein Garten oder Markt gerade bietet.
Besuche mit mir die Welt der essbaren Kunst und probiere dieses wunderschöne, aromatische und unglaublich leckere Rezept aus!
Im lauwarmen Wasser wird der Lärchenzucker und die Hefe aufgelöst. Nun die Hefe für ca. 20 Minuten aktivieren lassen.
Das Mehl mit dem Salz vermengen und anschließend das Hefewasser und das Olivenöl unter kneten. Ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend für 45 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte etwas durchkneten und in die gewünschte Form bringen. Der Teig sollte so ca. 1,5 cm dick ausgewalzt werden. Die Kräuter und das Gemüse auflegen und etwas andrücken. Weiters vorsichtig mit Olivenöl einpinseln. Für ca. 30 Minuten unter einem befeuchteten Bäckerleinen gehen lassen. Inzwischen das Backrohr auf 220 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Der Teig sollte ca. doppelt so hoch aufgehen. Nach der Gehzeit mit dem Ende eines Kochlöffels kleine Mulden in den Teig drücken, das Gemüse auch mit Olivenöl bepinseln und etwas persisches Blausalz über das Brot streuen.
Für ca. 25 Minuten im Ofen backen.
Das ganz besondere Brot zum Grillfest! Lass es dir schmecken!
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich weder Medizinerin, Kosmetikerin noch Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen. Alle Informationen über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten und Rohstoffen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung oder diese basieren auf Erfahrungswerten der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst, dann auf Eigenverantwortung.
Hast du schon einmal von Electuaries oder Latwergen gehört? Im Grunde ist es ein Honig der mit Kräutern zu einer dicken Paste angerührt wird. Electuarium ist lateinisch und bedeutet so viel wie Leckmittel. Diese Technik der Medizinherstellung ist tatsächlich sehr alt und war besonders im Mittelalter weit verbreitet. Ich bin mir auch sicher, dass der Begriff „Goldene Milch“ geläufig ist und du zumindest diesen schon irgendwo aufgeschnappt hast. Für die Herstellung der Goldenen Milch wird nichts anderes verwendet als ein Electuary oder Latwerg. Auch Theriak welcher früher oft opiumhaltig und mit vielen Zutaten gemischt wurde, war nichts anderes als ein Electuary oder Latwerg. Heute kommt Theriak in abgewandelter Form vor. Naja ohne Opium eben. Theriak ist eine der Zutaten in Maria Trebens Schwedenbitter. Allerdings ist mir aufgefallen, dass es sich beim Schwedenbitter, bei den fertigen Mischungen, in der Regel nur um Kräutermischungen handelt. Von Theriak, also einem Latwerg, ist da keine Spur mehr vorhanden.
Wenn du nach dem Begriff Latwerg im Internet suchst findest du auch nicht sonderlich viel. Meistens scheinen nur Rezepte für Pflaumenmus auf.
Übrigens ist das Birnenmus mit Bärwurz nach Hildegard von Bingen nichts anderes als ein Latwerg.
Warum allerdings diese Methode der Medizinherstellung kaum noch bekannt ist, erschließt sich mir nicht. Mein amerikanischer Kräuterlehrer Thomas verwendet nach wie vor Electuaries. In Amerika ist diese Methode viel geläufiger als bei uns in Europa.
Für die Herstellung einer Goldenen Milch wird auch ein Latwerg verwendet. Da ich meinen Kaffeekonsum etwas einschränken wollte, trotzdem gerne ein Heißgetränk trinken möchte habe ich mich neben dem Matcha Latte auch für Goldene Milch entschieden.
Als erstes stellen wir unser Pulver her für die Goldene Milch.
Goldene Milch Rezept
3 Tl Curcuma
1 Tl Ingwer
1 Tl Zimt
1/4 Tl schwarzer Pfeffer
1/4 Tl Cardamom
Prise Nelken
Prise Muskat
Prise Cyenpfeffer
Alle Zutaten in Pulverform gut durchmischen. In ein sauberes Glas füllen.
Anschließend nimmst du von deinem Pulvermix ca. 2 Esslöffel und gibst sie zu ca. 1/4 l Tasse Honig. Sehr gut vermengen. Es soll eine nicht zu flüssige Honigpaste entstehen. Diese kannst du auch in ein sauberes Glas füllen.
Für deine Goldene Milch verwendest du nun je nach Gusto ca. 1 Tl auf eine Tasse heiße Kokosmilch. Gut umrühren und genießen.
Es schmeckt auch gut wenn du 1 Tl auf eine Tasse heißes Wasser gibst und ca. 1 El Kokoscreme hinzu gibst.
Mit dem Stabmixer lässt sich das Ganze gut aufschäumen.
Wenn du lieber eine andere Milch verwenden möchtest steht es dir frei zu experimentieren.
Goldene Milch unterstützt unser komplettes Verdauungssystem. Der Pfeffer im Rezept ist ein Synergist damit Kurkuma ideal aufgenommen werden kann. Goldene Milch hält dich fit und macht Kaffee überflüssig. So kannst du den Konsum gut reduzieren. Außerdem wird die Durchblutung angeregt und an besonders kalten Tagen wärmt sie dich wunderbar.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Zucker verwende ich eher weniger aber zum Backen ist auch Kräuterzucker ein Genuss. In diesem Artikel: Vegetarische Schokolade habe ich schon geschrieben wie ich meinen Vanillezucker selber mache. Ich finde ihn nach wie vor unschlagbar.
Auch ein Lärchenzucker schmeckt fantastisch. Bald ist es soweit und du bekommst frische Lärchenspitzen. Einfach mit Zucker verreiben und trocknen lassen. Die Lärche hat einen sehr frischen und ansprechenden Geschmack ich bin mir sicher, dass es dir schmecken wird.
Du kannst ebenso im Frühjahr Veilchen oder Lavendel verwenden. Aber Löwenzahn eignet sich auch fantastisch.
Ich brauche oft Zitronen und da ich Bioqualität kaufe verwende ich die Schalen für alles mögliche. Ein Zitruszucker zum Backen ist somit sehr gut. Man kann sich wirklich austoben und neue Geschmacksrichtungen ausprobieren.
Mach doch mal ein Salz aus Hagebutten – Rosa canina. Verwendet werden die frischen entkernten Hagebutten welche zerkleinert werden und mit dem Salz vermischt werden. Trocknen lassen und und anschließend nochmal vermörsern oder feinmahlen. Du wirst überrascht sein wie gut das schmeckt. Allerdings musst du da auf den Herbst warten.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Warum du gebackenen Knoblauch unbedingt probieren solltest
Wenn du auf der Suche nach einem Rezept bist, das sowohl lecker als auch gesund ist, dann solltest du unbedingt gebackenen Knoblauch ausprobieren. Hier findest du ein einfaches und köstliches Rezept, das deine Geschmacksknospen verwöhnen wird.
Gebackener Knoblauch verwandelt die intensiven Aromen des rohen Knoblauchs in eine milde, süße und cremige Delikatesse. Durch das langsame Garen im Ofen werden die natürlichen Zucker des Knoblauchs karamellisiert, was ihm ein unvergleichliches, nussiges Aroma verleiht. Gleichzeitig behält gebackener Knoblauch seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, die dein Immunsystem stärken und entzündungshemmend wirken können.
Vielseitig und einfach zuzubereiten
Das Rezept für gebackenen Knoblauch ist nicht nur kinderleicht, sondern auch äußerst vielseitig. Ob als Brotaufstrich, in Salatdressings, Saucen oder als Beilage zu Fleisch und Gemüse – die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Auf Natur zum Wohlfühlen erfährst du, wie du mit nur wenigen Zutaten und Handgriffen dieses köstliche Gericht zaubern kannst.
Ein Highlight für deine nächste Mahlzeit
Überrasche deine Gäste bei deinem nächsten Dinnerabend mit gebackenem Knoblauch. Diese besondere Beilage wird sicherlich für Gesprächsstoff sorgen und deine Gäste begeistern. Dank der einfachen Zubereitung und des erstaunlichen Geschmacks wird gebackener Knoblauch schnell zu einem festen Bestandteil deiner Küche werden.
Rezept:
Knoblauch so viel man eben verwenden möchte schälen und in eine Auflaufform geben.
Reichlich Olivenöl darüber geben, dass der Knoblauch gut bedeckt ist.
ca. 1 El bunter Pfeffer ganz
1 Tl Kräutersalz
1 Tl Chiliflocken
2-3 Rosmarin Stängel
dazu geben und etwas unterrühren. Die Auflaufform in den vorgeheizten Ofen schieben. Bei 200 °C den Knoblauch weich garen. Wenn der Knoblauch bräunlich wird einen Deckel aufsetzen.
Mit einer Gabel kannst du testen ob der Knoblauch schon schön weich ist. Je nach Menge kann es ca. 40 Minuten dauern.
Dann die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und den Knoblauch samt Öl in Gläser füllen.
Den Knoblauch kannst du direkt auf ein Brot streichen. Es schmeckt einfach nur fantastisch.
Wenn du Öl noch übrig hast, halt es auf und verwende es für Salat. Es hat ein gutes Knoblaucharoma.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Wenn du auf der Suche nach einem einfachen und gleichzeitig leckeren Snack oder Beilage bist, dann sind Kartoffelwedges genau das Richtige für dich! Heute habe ich ein einfaches und köstliches Rezept, das deine Geschmacksknospen verwöhnen wird.
Ich habe noch Kartoffeln von unserem Bauern daheim. Diese müssen jetzt noch verspeist werden bevor es dann schon wieder neue gibt. Ich kaufe gerne Regional und am liebsten direkt beim Bauern. Bei uns in Vorarlberg machen sehr viele einen richtig guten Job und man sollte sie unterstützten.
Geschmacksvielfalt und einfache Zubereitung
Kartoffelwedges sind eine wunderbare Alternative zu herkömmlichen Pommes frites. Durch ihre dickeren Stücke behalten sie eine herrliche Kartoffeltextur, während sie außen knusprig und innen zart bleiben. Mit den richtigen Gewürzen und Kräutern verfeinert, verwandeln sich diese Kartoffelwedges in eine geschmackliche Offenbarung.
Nachdem mein Rosmarin wunderbar am austreiben ist, habe ich die bei uns besonders beliebten Kartoffel-Wedges gemacht.
Einfacher geht es kaum und man muss wirklich kein Fertigprodukt kaufen.
Vielseitig und gesund
Das Rezept für Kartoffelwedges ist nicht nur kinderleicht, sondern auch äußerst vielseitig. Ob als Snack für Zwischendurch, Beilage zu deinem Lieblingsgericht oder als Highlight auf deiner nächsten Party – die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Zudem sind Kartoffelwedges eine gesündere Alternative zu frittierten Snacks, besonders wenn sie im Ofen gebacken werden. Sie enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.
Perfekt für die ganze Familie
Kartoffelwedges sind ein Hit bei Groß und Klein. Ihre goldbraune Kruste und der köstliche Geschmack machen sie zu einem Liebling auf jedem Esstisch. Bereite sie gemeinsam mit deiner Familie zu und genieße die Zeit in der Küche zusammen.
Rezept Vorgehensweise:
Kartoffeln schälen und in Spalten schneiden.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
Mit Olivenöl beträufeln.
Kartoffeln mit Universalwürzewürzen (Selbstgemischte Würze).
Junge Rosmarinspitzen hinzufügen.
Im Ofen bei 200°C backen, bis sie Farbe bekommen.
Mit einer Gabel überprüfen, ob die Kartoffeln gar sind.
Beachtungszeit: ca. 40 Minuten.
Ideal als Beilage zum Grillen und beliebt bei Kindern.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung
Giersch-Chips sind nicht nur eine knusprige und köstliche Alternative zu herkömmlichen Chips, sondern auch ein echtes Superfood aus der Natur!
Warum sind Giersch-Chips so toll?
Reich an Nährstoffen: Giersch enthält wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen, die den Körper stärken.
Vitaminbombe: Mit viel Vitamin C und Provitamin A unterstützt Giersch das Immunsystem und wirkt antioxidativ.
Wildkräuterpower: Als traditionelles Heilkraut wirkt Giersch entzündungshemmend und hilft gegen Gicht sowie Rheuma.
Kalorienarm & gesund: Im Gegensatz zu Kartoffelchips sind Giersch-Chips fettärmer und voller wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe.
Nachhaltig & regional: Giersch wächst überall und ist kostenlos zu ernten – ein echter Wildkräuterschatz!
Besonders würzig: Mit Kräutern, Salz oder Gewürzen verfeinert, sind sie ein natürlicher, herzhafter Snack ohne künstliche Zusätze.
Ich mag meinen Giersch im Garten gerne für meinen Salat. Für gewöhnlich hole ich mir da immer feine junge Blätter. Die kann ich bis in den Herbst ernten. Heuer habe ich mir gedacht ich könnte doch auch einmal ausprobieren wie diese als Chips schmecken.
Ich habe ja schon alle möglichen Kräuter als Chips verarbeitet. Am liebsten haben wir Bärlauch mit seinem Knoblauchgeschmack. Ich habe auch schon Brennnesseln ausprobiert aber die sind mir eindeutig zu fettig. Brennnesselblätter saugen das Öl regelrecht auf. Zumindest kommt es mir so vor.
Knoblauchsrauke verliert leider total an Geschmack. Sie eignet sich schon auch, aber man sollte sie gut würzen.
Diverse Gemüsechips habe ich natürlich auch schon hergestellt. Wie Grünkohl, dieser schmeckt absolut hervorragend. Aber auch Pastinak, Rote Bete, Karotten und Zucchini habe ich schon zu Chips verarbeitet.
Zubereitung für Giersch Chips – Aegopodium podagraria
Heuer war also Giersch auf dem Programm. Dafür habe ich einfach saubere junge Gierschblätter verwendet. Diese in eine große Schüssel gegeben.
Mit behandschuhten Händen wird das Öl und das Salz vorsichtig untergemischt. Verwende lieber zuerst weniger Öl und gib noch dazu wenn du meinst es ist nötig. Das Öl ist gut damit das Salz besser an den Blättern haften bleibt. Auch das Kräutersalzsolltest du vorsichtig dosieren, denn die Blätter verlieren an Feuchtigkeit und sie können schnell versalzen werden.
Nun gibt man die Blätter auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Möglichst so, dass nicht zu viele übereinander liegen. Dann kannst du die Gierschblätter bei ca. 100°C im Backofen bei Heißluft trocknen lassen. Je nach dem wie viele Bleche du auf einmal machst, bracht es seine Zeit. Ich schau einfach hin und wieder in das Backrohr. Wenn die Blätter schön grün und trocken sind kannst du sie raus nehmen. In einer luftdichten verschließbaren Schüssel halten sie sich lange. Vorausgesetzt du isst sie nicht gleich alle auf.
Beachte, dass du nicht zu alte Blätter verwendest, denn der Geschmack kann recht intensiv und eigen werden.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Shower Steamer bieten dir so eine einfache Möglichkeit für eine Wellness-Dusche daheim.
Hin und wieder sollte ein bisschen Self-Care gemacht werden. Verwöhnt euch ab und zu, um einen klaren Kopf zu bekommen, gut einschlafen zu können oder um sich einfach rund um gut zu fühlen.
Viele Menschen legen sich dafür einfach in ihre Badewanne und entspannen sich anschließend wunderbar. Aber was tun, wenn man so eine Badewanne nicht im Badezimmer hat?
Nun gibt es dafür einen einfachen Trick, um aus unserem Badezimmer schnell eine Wellnessoase zu schaffen. Man stellt die Shower Steamer einfach in die Dusche und schon entfaltet sich ein himlischer Duft, der die Sinne berührt.
Nach einem langen, stressigen Tag gibt es kaum etwas Wohltuenderes als eine warme Dusche – und mit deinen selbstgemachten Shower Steamern wird sie zu einem kleinen Spa-Erlebnis!
Es gibt sogar Studien, wie wohltuend Düfte auf unseren Körper reagieren.
Duschbomben kannst du aus wenigen Zutaten rasch herstellen. Mit ätherischen Ölen ergänzt verwandelst du dein Badezimmer in einen Spa-Bereich.
Ich verwende möglichst keine Lebensmittelfarbe aber wenn du nichts anderes zu hause hast, geht das natürlich auch.
Die Shower Steamer oder Duschbomben sind etwas heikel in der Herstellung und benötigen etwas Fingerspitzengefühl und Geduld.
Die trockenen Zutaten werden sehr gut in einer Schüssel durchmischt. Du kannst das Pflanzenpulver auch gleich untermischen. Nun gibst du ganz vorsichtig etwas fettes Öl hinzu. Würdest du Wasser oder Hydrolat verwenden würde es eine Reaktion zwischen dem Natron und der Zitronensäure geben.
Diese wollen wir unbedingt vermeiden, denn diese Reaktion (schäumen) wollen wir in der Dusche erst entfachen. Darum verwenden wir für Shower Steamers oder Duschbomben fettes Öl. Es darf nur so viel hinzu gegeben werden, bis die Masse die Konsistenz von feuchtem Sand erreicht hat.
Jetzt kommen die ätherischen Öle dazu und diese werden nochmals sehr gut untergeknetet. Die Masse hält nicht so gut zusammen und sollte in Formen gedrückt werden. Nun kannst du die Masse in Silikonformen füllen und gut aushärten lassen. Ich gebe sie dafür in den Kühlschrank.
Für meine Shower Steamers oder Duschbomben habe ich verschiedene Düfte verwendet.
Ich habe die Menge in vier Teile aufgeteilt und unterschiedlich gefärbt und auch verschiedene Düfte verarbeitet.
Hier hast du 4 Kombinationen zur Auswahl
30 Tr. Patschuli, 30 Tr. Ylang Ylang, 10 Tr. Vanille (roten Duschbomben)
30 Tr. Eucalyptus, 35 Tr. Pfefferminze (nicht Kindertauglich, grüne Duschbomben)
35 Tr. Lavendel, 30Tr. Orange (blaue Duschbomben)
35 Tr. Rosmarin, 30 Tr. Bergamotte (weiße Duschbomben)
Diese Menge an ätherischen Ölen benötigst du damit der Duft sich in der Dusche so richtig entfalten kann. Ist es dir zu stark, verwende einfach etwas weniger. Bei der ersten, dritten und letzten Mischung kannst du die ätherischen Öle auch gerne etwas erhöhen, damit der Duft besser zur Geltung kommt. Eucalyptus ist an sich recht stark und kommt sehr gut zur Geltung.
Angewendet werden die Shower Steamer oder Duschbomben in dem sie einfach in der Dusche auf den Boden gesetzt werden. Im Kontakt mit Wasser fangen sie an zu schäumen und lösen sich langsam auf und setzen die ätherischen Öle frei.
Tipp zur Anwendung:
Ich gebe meine Shower Steamer in ein Gläschen in denen mal Kerzen waren. Diese Gläser sind stabil und eignen sich hervorragend für unsere Duschbomben. Zudem hast du dann auch gleich ein schönes Geschenk parat. Wichtig ist, dass du die Shower Steamer bzw. Duschbomben gut verpackst. Damit die ätherischen Öle nicht entweichen. Ich stelle sie samt dem Gläschen in die Dusche. So habe ich Blütenstücke nicht im Ausguss bzw. ich kann es reduzieren und der Duschboden wird nicht rutschig.
Durch das Öl musst du sehr gut aufpassen. Einen Langzeittest habe ich auch gemacht. Die Düfte halten sich erstaunlich lange. Manchmal kommt das Aroma erst unter der Dusche wieder zur Geltung. Besonders dann, wenn du die Shower Steamers sehr lange lagerst.
🌸 Warum sind Shower Steamer so toll? 🌸
Aromatherapie pur: Die enthaltenen ätherischen Öle entfalten ihren Duft durch den Dampf und wirken entspannend, belebend oder erfrischend – je nach Mischung.
Schnelle Entspannung: Ohne großen Aufwand verwandelt sich deine Dusche in eine duftende Wellness-Oase, die Körper und Geist verwöhnt.
Natürlich & sanft: Deine DIY-Shower Steamer enthalten keine künstlichen Duftstoffe oder chemischen Zusätze, sondern nur hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe.
Energie & Erholung: Ob beruhigender Lavendel, erfrischende Zitrusnoten oder klärender Eukalyptus – die Düfte helfen dir, neue Kraft zu schöpfen oder sanft abzuschalten.
Einfache Anwendung: Einfach einen Steamer in die Dusche legen, das Wasser aktivieren und tief durchatmen – so wird selbst die alltägliche Dusche zum kleinen Luxusmoment.
Deine Shower Steamer sind also die perfekte Möglichkeit, sich im Alltag kleine Wellness-Auszeiten zu gönnen – für mehr Wohlbefinden, Entspannung und gute Laune!
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung, Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Ich hoffe es geht euch gut! Die Zeiten sind ja wirklich etwas chaotisch. Wir sollten das beste daraus machen. Der Frühling und auch die Sonne die nun endlich da sind, helfen uns unser Gemüt zu heben.
Ich nutze diese schöne Zeit viel in der Natur. Eine gute Jause ist da notwendig. Da ich möglichst auf Brot verzichten möchte, wie ihr wisst, habe ich mir Korn-Cracker selbst gemacht.
Auf meiner To-Do-Liste stand das schon richtig lange. Irgendwie habe ich mich nie aufgerafft. Eine liebe Kollegin hat mir welche als Mitbringsel geschenkt. Ich muss sagen die waren so fantastisch, dass ich schnurstracks in die Küche gelaufen bin und mir selbst welche backen musste. Verwendet habe ich was ich zu Hause hatte.
Rezept für Korn-Cracker
40 g Dinkelmehl 20 g Dinkelschrot 60 g Haferflocken, frisch geflockt 25 g Sonnenblumenkerne 20 g Chiasamen 20 g Amaranth, gepoppt 10 g Flohsamen 1 Tl Leinsamen 1 Tl Sesamkörner schwarz 1 Tl Kräutersalz 1 El Olivenöl 250 ml Wasser, kalt
Alle Zutaten mischen und im Wasser für ca. 15 Minuten quellen lassen. Hin und wieder umrühren.
Inzwischen das Backrohr bei Heißluft auf 170°C aufheizen.
Nach der Quellzeit die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen und gleichmäßig verstreichen. Achtung die Masse ist sehr flüssig.
Ab in den aufgeheizten Ofen und für 15 Minuten backen. Nach dieser Zeit schneidest du die Masse in Stücke und gibst das Blech für ca. weitere 45 Minuten in den Ofen.
Achte darauf, dass die Stücke nicht zu dunkel werden aber schön trocken sind. Auskühlen lassen und abpacken.
Die Cracker sind eine wunderbare Wanderjause und mit etwas Käse und Gemüse kombiniert einfach nur fantastisch.
Korn-Cracker – Der perfekte Snack für unterwegs! 🥾
Ob auf einer ausgedehnten Wanderung, beim Picknick oder einfach als gesunde Knabberei zwischendurch – deine selbstgemachten Korn-Cracker sind die ideale Begleitung!
🥨 Warum sind deine Korn-Cracker so toll? 🥨
Energie für unterwegs: Dank der wertvollen Körner liefern sie langanhaltende Energie und halten dich auf jeder Tour fit.
Nährstoffreich & sättigend: Vollgepackt mit Ballaststoffen, gesunden Fetten und Mineralstoffen sind sie eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Snacks.
Knusprig & aromatisch: Die Kombination aus verschiedenen Saaten und Gewürzen sorgt für einen intensiven, natürlichen Geschmack.
Lange haltbar: Perfekt für mehrtägige Wanderungen oder als Vorrat zu Hause – sie bleiben knackig und lecker.
Vielseitig kombinierbar: Ob pur, mit Käse, Aufstrichen oder einfach als kleiner Energieschub zwischendurch – sie passen immer.
Leicht & handlich: Sie lassen sich einfach mitnehmen, ohne viel Platz oder Gewicht im Rucksack zu beanspruchen.
Mit deinen Korn-Crackern hast du immer einen nahrhaften und köstlichen Begleiter dabei – egal, wohin dein Abenteuer dich führt! 🚶♂️
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Unreife Feigen sind eine wahre Rarität in der Küche – doch wer sie kennt, weiß, dass sie sich wunderbar veredeln lassen! Während reife Feigen mit ihrer süßen Saftigkeit begeistern, haben die grünen, unreifen Früchte eine ganz eigene, spannende Textur und einen milden, feinherben Geschmack. In vielen mediterranen Regionen ist es Tradition, diese kleinen grünen Schätze in würzig-süßem Sud einzulegen, wodurch sie eine köstliche Spezialität mit einzigartigem Aroma werden. Ob als raffinierte Beilage, süßer Brotaufstrich oder als besonderes Highlight in herzhaften Gerichten – eingelegte unreife Feigen überraschen mit ihrem Geschmack und ihrer Vielseitigkeit!
Ich habe schon seit Jahren einen Feigenbaum. Zuerst war er ein paar Jahre im Topf und nun habe ich im Garten einen Platz gefunden, um ihn einzupflanzen. Wie das so ist, werden nicht immer alle Feigen reif und im Spätherbst oder auch jetzt noch, hängen viele unreife grüne Feigen auf dem Baum.
Diese unreifen grünen Feigen kann man aber wunderbar in Sirup einkochen und zu verschiedenen Speisen reichen. Ob zum Dessert, Käse oder zu einem Wildgericht ist ganz egal. Auch als Mitbringsel sind sie ein absoluter Hit. Ein klein wenig Arbeit ist es allerdings.
Die unreifen Feigen müssen mit Handschuhen vorsichtig abgeerntet werden. Der Milchsaft reizt die Haut, also gut aufpassen.
Beachte: Wenn du zu reife Feigen verwendet hast, zerfallen sie dir, diese sind für das Rezept nicht geeignet.
1,7 Kg Zucker 1,200 Liter Wasser 1,200 g grüne unreife Feigen
2 Orangen, Saft 2 Zimtstangen
2 Sternanis ½ Vanilleschote
50 ml Feigenlikör, optional
Anschließend werden die Feigen gründlich gewaschen und an der Spitze kreuzweise eingeschnitten.
In einem Topf mit Wasser aufkochen lassen und ca. für 15 Minuten weiter köcheln lassen und dann das Wasser abgießen.
Den Vorgang wiederholen und anschließend die Feigen mit eiskaltem Wasser abschrecken.
Nun gibst du die Feigen in einen sauberen Topf und mit 1,7 Kg Zucker und 1,200 L Wasser aufkochen und mindestens für ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Die Gewürze kannst du gleich mit dazu geben. Gegen Schluss gibst du den Orangensaft und den Likör hinein.
Nun wird das Ganze für 12 h, am besten über die Nacht, ziehen gelassen.
Am nächsten Tag alles noch einmal kurz aufkochen und die Feigen in vorbereitete sterile heiße Gläser füllen.
Den Sirup etwas einreduzieren lassen und über die Feigen geben, bis die Gläser bis zu 1,5 cm untere den Rand vollgefüllt sind.
Ich habe die Feigen anschließend für 30 Minuten bei 90°C eingekocht.
Tipp:
Den restlichen kochend heißen Sirup habe ich in Flaschen gefüllt. Dieser kann für Desserts, oder als Getränk verwendet werden. Aber auch Cocktails lassen sich damit kreieren.
Die Feigen kann man wunderbar zu Desserts, Fleisch, Braten oder zum Fondue reichen. Selbstverständlich kannst du auch so davon naschen. Ein besonderes Geschenk ist es allemal oder diese wunderbaren Feigen versüßen dir dein Weihnachtsessen.
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.
Was ist das denn? Kann man tatsächlich eine Creme kalt rühren und ganz ohne Wasserphase?
An sich ist der Titel nicht ganz richtig. Denn um eine Creme handelt es sich nicht. Allerdings ist die Konsistenz schon sehr ähnlich obwohl keine Wasserphase vorhanden ist. Ich bin fleißig am Lernen (für Profis), somit am Rezepte formulieren und bin ganz begeistert von dieser kalt gerührten „Creme“. Ich habe selbst bis jetzt immer nur warm gerührt und musste feststellen, dass auf diese neue Art auch wunderbare Rezepte entstehen.
Eine kaltgerührte Creme wird ohne Erhitzen der Zutaten hergestellt, was mehrere Vorteile bietet:
Schonung empfindlicher Inhaltsstoffe: Wärmeempfindliche Wirkstoffe, wie Vitamine oder ätherische Öle, bleiben unverändert erhalten.
Einfache und schnelle Zubereitung: Ohne Erhitzen ist der Herstellungsprozess unkomplizierter und zeitsparender.
Reduziertes Risiko mikrobieller Verunreinigung: Durch den Verzicht auf Wasser oder hydrophile Phasen wird die Haltbarkeit oft verlängert. Es wird keine Konservierung benötigt
Phase A 6 g Sheabutter 3,6 g Mangobutter
Phase B 9,6 g Johanniskrautmazerat(Sonnenblumenöl als Menstruum) 0,4 g Sandornfruchtfleischöl
Phase C 0,2 g Vitamin E
Phase D 0,2 g ätherisches Öl Tolu Resinoid
Als erstes gibst du die Phase A in eine Schüssel. Verrühre sie mit einem Löffel oder Löffelstiel so lange, bis sie weich und geschmeidig sind. Achte darauf, dass sie gut vermischt sind.
Anschließend gibst du ganz langsam die Öle der Phase B hinzu. Immer nur ein bisschen und gut einrühren. Es entsteht eine geschmeidige cremeartige Masse. Hilfreich ist ein Minimixer oder ein Milchaufschäumer.
Wenn die Öle gut eingearbeitet wurden kannst du das Phase C einarbeiten.
Zum Schluss rührst du die Phase D hinein.
Es entsteht eine fantastische und wohlduftende Creme, die du hervorragend als Bodybutter verwenden kannst. Ganz besonders fein ist sie nach dem Duschen, wenn man sie auf die noch feuchte Haut aufträgt.
Das ätherische Öl Tolu Resinoid (Tolubalsam Harz) habe ich mir im Urlaub gekauft. Es war mehr oder weniger ein Spontankauf. Es hat sich jedoch gelohnt es zu kaufen.
Der Duft ist ätherisch, harmonisierend, vanillig, anregend und inspirierend. Es ist auch ideal bei trockener Haut. Es ist das Harz des in Brasilien beheimateten Balsambaums. Schon die indigenen Völker haben dieses Harz bei Hauterkrankungen und Wunden verwendet.
Mein Johanniskrautmazerat stelle ich ausschließlich selber her.
Dazu habe ich dir einen Blogartikel verfasst. Mehr dazu hier: Johanniskrautmazerat
Ich muss aufgrund der Rechtslage darauf hinweisen, dass ich keine Medizinerin oder auch Kosmetikerin, Köchin bin. Alle Aussagen, die ich auf meinem Blog treffe über Wirkungsweisen/Eigenschaften von Kräutern, Rezepten, Rohstoffe basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Verwendung und aus der Volksheilkunde. Es handelt sich bei keinem meiner Blogbeiträge um ein Heilversprechen oder ähnliches diese basieren auf Erfahrungswerte der Volksheilkunde. Die Inhalte ersetzen keinen Gang zum Arzt. Eine Eigendiagnose kann nicht gestellt werden. Wenn du meine Rezepte nachmachst dann auf Eigenverantwortung.